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  • 1. Januar 1000 – 11. März 1464
    Begriff

  • 1. Januar 1301 – 31. Dezember 1400
    Rodel der Zinse von vier Huben und vom Obern Hof zu Villmergen (Vilmeringen).
    Güterverzeichnis,BegriffAbgabeBegriff

  • 1. Januar 1301 – 31. Dezember 1400
    Zinsrodel über die von Herzog Albrecht II. von Österreich dem Kloster Königsfelden vergabten Güter zu Villmergen (Vilmeringen, Filmeringen), Seon, Wenslingen (Weinslingen), Sur (Sûre), Sarmenstorf, Egliswil (-wile), Hendschiken (Henschikon).
    Güterverzeichnis,BegriffAbgabeBegriff

  • 18. Januar 1312
    Johannes, Inkurat in Ballrechten und Vizepleban von Brugg, der mit der Konverse Mechthild, Tochter des Albert Gotzdu von Brugg, einen der Kirche daselbst gehörenden und beim neuen Kloster der Minoritenbrüder am Wege von der Stadt Brugg nach Oberburg gelegenen Acker gegen den "Aegelacker" bei Scherz vertauscht hat, ersucht den Bischof Gerhard von Konstanz um Bestätigung dieses Tausches.
    Gesuch,BegriffTauschBegriff

  • 1. Januar 1401 – 31. Dezember 1500
    Urkundenverzeichnis betreffend Hermetschwil, Lunkhofen (Fischenzen, StAAG U.17/0272, StAAG U.17/0273), auch betreffend Wohlen und Hilfikon (eventuell StAAG U.17/0337) sowie den Stiftungsbrief vom 29.09.1311 (StAAG U.17/0020a).
    Fischereirecht,BegriffInventarBegriff

  • 8. Mai 1415
    Urteil des Maiendings im Dinghof Elfingen betreffend Nachzinse zum Schutz der dem Frauenkloster Königsfelden zustehenden Zinse.
    Abgabe,BegriffUrteilBegriff

  • 24. Juni 1415
    Hans Stilli und Hensli Kaufmann werden vom Frauenkloster Königsfelden gemeinsam mit dem Fahr zu Freudenau um 30 Pfund, nach 10 Jahren um 32 Pfund Pfennige jährlich belehnt.
    Fahr,BegriffLehenBegriff

  • 11. Februar 1416
    Erkanntnis des Schultheissengerichts zu Basel betreffend Ablösung eines bisher vom Barfüsserkloster zu Königsfelden der Brida von Rinach und ihrem Sohn Ritter Hans Rich von Richenstein entrichteten Zinses von 5 Gulden.
    Abgabe,BegriffAblösung,BegriffUrteilBegriff

  • 14. Februar 1416
    Ritter Hans Rich von Richenstein bescheinigt dem Barfüsserkonvent Königsfelden den Empfang von 100 Gulden zur Ablösung eines Zinses von 5 Gulden.
    Abgabe,BegriffAblösungBegriff

  • 14. Februar 1416
    Ritter Henman von Rinach bescheinigt, dass der Barfüsserkonvent von Königsfelden seinem Oheim, Ritter Johans Rich von Richenstein, den Betrag von 100 Gulden bezahlt habe zur Ablösung eines Zinses von 5 Gulden, und dass er dieser Ablösung zustimme.
    Abgabe,BegriffAblösungBegriff

  • 18. Februar 1416
    Welti und Hans Kristiner von Scherz übergeben in ihrem und ihrer Schwester Anna Namen dem Hensli Meiger von Lupfig und dessen Frau Adelheit Kristinerin, ihrer Schwester, eine Matte zu Scherz für deren Anteil am Erbe ihrer Schwester Verena selig.
    Schenkung,BegriffErbeBegriff

  • 13. April 1416
    Meister Walther Fritag von Lenzburg, Priester, durch Wahl der Stadt Lenzburg und Verleihung des Frauenklosters Königsfelden Leutpriester zu Staufen geworden, gelobt die Erfüllung der mit diesem Amte verbundenen Pflichten.
    EidBegriff

  • 14. Juli 1416
    Nes Kittin von Büblikon vergabt ihrem Ehemann Ueli Möringer als Leibgeding eine Matte am Dorfbach und eine Bettstatt samt Zubehör.
    Leibding,BegriffErbeBegriff

  • 12. Januar 1417
    Hans Cueni und Ueli von Göttishusen, die den Hof Göttishusen, ein Lehen vom Frauenkloster Königsfelden, wegen Vernachlässigung und Zinsrückständen haben aufgeben müssen, geloben, das Kloster und künftige Inhaber des Hofes deswegen unbehelligt zu lassen.
    Verzicht,BegriffLehenBegriff

  • 8. Februar 1417
    Der Schultheiss, der Rat und die Bürger von Bremgarten beurkunden, dass sie das Fischereirecht auf der Reuss vom Kloster Könisgfelden erhalten haben und halten die zugebenden Zinsen fest. Sollten sie das Fischereirecht aufgeben, so sollen sie dies an Könisgfelden tun.
    Abgabe,BegriffFischereirechtBegriff

  • 24. Februar 1417
    Hedwig von Maschwanden, Äbtissin, und der Konvent von Gnadental O. Cist. an der Reuss willigen ein, mit dem Frauenkloster Königsfelden einen bisher auf dessen Hof zu Eckwil besessenen Zins von 2 Mütt Kernen gegen einen ebensolchen auf anderen Gütern abzutauschen.
    Abgabe,BegriffTauschBegriff

  • 2. März 1417
    Niklaus und Hans Georg Kriech, Edelknechte, Söhne des Hans Kriech selig, empfangen von Bern 10 Schupposen und 1 Fach zu Brugg (Lehen von der Herrschaft Nidau) als Lehen.
    LehenBegriff

  • 2. Januar 1418
    Schultheiss und Rat von Bremgarten urkunden, dass das Spital daselbst mit ihrem Willen den von der Herrschaft Österreich an ihn gelangten Kirchensatz der Leutkirche St. Maria Magdalena zu Bremgarten um 500 Rheinische Gulden an das Frauenkloster Königsfelden verkauft habe.
    Kaufgeschäft,BegriffKirchensatzBegriff

  • 11. Juni 1418
    Spruch von Schultheiss und Rat zu Waldshut im Streit zwischen Achatz Esel, Schultheiss zu Waldshut, und dem Frauenkloster Königsfelden wegen der zur niederen Kirche Waldshut gehörenden Zehntquart.
    Konflikt,BegriffUrteil,BegriffZehntBegriff

  • 15. Juni 1418
    Meister Walther Fritag, Leutpriester zu Staufen, dem diese Pfründe durch Äbtissin und Konvent von Königsfelden verliehen worden ist, gelobt, sich mit dem bisherigen Pfrundeinkommen zu begnügen oder sie dann dem Kloster wieder aufzugeben.
    Eid,BegriffPfrundBegriff

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