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  • 1. Januar 1000 – 1. Januar 1700

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  • 24. März 1291
    Konrad, Ulrich, Johannes und Wernher von Reitnau (Reitnowa), Gebrüder, verkaufen dem Arnold Trutman zu Beromünster den ihnen als Erblehen vom Stift Säckingen zustehenden Zehnten in den Dörfern Othmarsingen (Othwessingen), Hendschiken (Henschinchon) und Dottikon (Dothinchon) um 102 Pfund Pfennige. Zustimmung der Adelheid von Kaiserstuhl (Cheiserstuel), Chorfrau zu Säckingen, als Prokuratorin jenes Zehntens. Trutman hat dem Stift jährlich 10 Mütt Roggen Zins auszurichten.
    Kaufgeschäft,BegriffZehntBegriff

  • 16. Oktober 1292
    Herzog Albrecht I. von Österreich überlässt Mechthild von Gösgen (Goezzechon) die Güter zu Mönthal (Muenendal), die 7 Stück (frustra) Ertrag abwerfen und bisher ihr Lehen waren, zu Eigentum.
    SchenkungBegriff

  • 17. Dezember 1298
    Johannes ze Rine, Prior, und der Predigerkonvent von Gebweiler (Gebwilr) verkaufen dem Heinrich Wagner, Bürger von Basel, um 84 Mark Silbers Güter in Sulz, Feldkirch und Bollweiler.
    KaufgeschäftBegriff

  • 1. Juni 1303
    Adelheid, Äbtissin, und der Konvent des Zisterzienserinnenklosters von Günterstal verkaufen mit Willen des Abts und Konvents von Tennenbach dem Ritter Konrad Schaler von Basel, genannt Rumbelher, als Vertreter der Johanna, Frau des Ritters Johans von Hadstadt des Jüngeren, um 93 Mark Silbers Güter und Zinse zu Hergheim, Monschweier, Hattstatt, Gebenschweier, Häusern, Egisheim, Herlisheim, Vöklinshofen und Adelforst.
    KaufgeschäftBegriff

  • 7. Juni 1303
    Der Offizial der bischöflichen Kurie zu Basel beurkundet den Güterverkauf des Zisterzienserinnenklosters Günterstal an Johanna, die Frau des Ritters Johans von Hattstatt des Jüngeren (siehe Urkunde 0074a).
    Bestätigung,BegriffKaufgeschäftBegriff

  • 21. Juli 1307
    Abt Johannes und der Konvent des Zisterzienserklosters Pairis (Paris) verkaufen der römischen Königin Elisabeth ihren Hof Rheinfelden im Banne Balgau (-owe) samt den zugehörigen Äckern, der Mühle in Nambsheim (Nammesheim) und dem Wald daselbst um 300 Mark Silbers.
    KaufgeschäftBegriff

  • 13. November 1307
    Adelheid von Kaiserstuhl (Keiserstuol), Chorfrau des Stifts Säckingen, in deren Hände Arnold Trutman von Beromünster die bisher vom genannten Stift als Erblehen um einen Jahreszins von 10 Mütt Roggen innegehabten Zehnten zu Othmarsingen (Otwessingen), Hendschiken (Henzinchon) und Dottikon (Tottinchon) aufgegeben hat, verleiht diese Zehnten um den gleichen Zins dem Sohne Marquard Trutman und dessen Kindern.
    Lehen,BegriffZehntBegriff

  • 7. Dezember 1308
    Bruder Berchtold von Stoffeln, Komtur, und die Brüder des Johanniterhauses zu Klingnau (Klingnowa) urkunden, dass Johans von Wessenberg, sesshaft zu Laufenburg (Loufenberg) mit ihrem Willen dem Heinrich Notstein, Bürger zu Waldshut, um 39 1/2 Mark Silbers verkauft habe: 20 Saum Weingeldes auf seinem halben Weingarten, dem alten, "der da lid ob dem Liederbach", Zubehör des Hofs zu Dogern (Togerren), der sein Leiberbe ist vom Johanniterhaus.
    Kaufgeschäft,BegriffRebbauBegriff

  • 10. Oktober 1309
    Herzog Leopold I. von Österreich befiehlt seinen Vögten im Eigen den Verzicht auf bestimmte Zinsen (Erbsen, Roggen) von Äckern, die aus dem Meierhof zu Windisch (Windesch) und aus Gütern, die der Meier daselbst und Rudolf und Wernher von Mülinen bebauen, für die Klostergründung ausgeschieden worden sind, da er diese Zinsen dem Kloster geschenkt hat.
    Verfügung,BegriffKlostergründung,BegriffSchenkungBegriff

  • 2. Januar 1310
    Heinrich, Kirchherr in Brugg und Notar des Herzogs von Österreich, beauftragt Ulrich, Leutpriester von Mettau, seinen Vikar, wie auch Räte und Bürger von Brugg, von der Königin Elisabeth die Entschädigung zu fordern und in Empfang zu nehmen, die sie der Brugger Kirche für den Acker versprochen hat, welchen die Minoriten für ihr bei Windisch zu errichtendes Kloster bereits in Besitz genommen haben.
    Verfügung,BegriffSchulden,BegriffForderungBegriff

  • 16. Juli 1310
    Bruder Berchtold von Stoffeln, Komtur, und die Brüder des Johanniterhauses zu Klingnau (Klingnowa) verleihen den Hof zu Dogern (Togerren), den Johans von Wessenberg, sesshaft zu Laufenburg, bisher als Leiberbe innehatte und ihnen nun aufgegeben hat, an Katharina, dessen Ehefrau, und ihre Kinder zu einem rechten Erbe gegen ein halbes Pfund Wachs Zins.
    LehenBegriff

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