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  • 1. Januar 1000 – 11. März 1464
    Begriff

  • 1. Januar 1301 – 31. Dezember 1400
    Rodel der Zinse von vier Huben und vom Obern Hof zu Villmergen (Vilmeringen).
    Güterverzeichnis,BegriffAbgabeBegriff

  • 1. Januar 1301 – 31. Dezember 1400
    Zinsrodel über die von Herzog Albrecht II. von Österreich dem Kloster Königsfelden vergabten Güter zu Villmergen (Vilmeringen, Filmeringen), Seon, Wenslingen (Weinslingen), Sur (Sûre), Sarmenstorf, Egliswil (-wile), Hendschiken (Henschikon).
    Güterverzeichnis,BegriffAbgabeBegriff

  • 18. Januar 1312
    Johannes, Inkurat in Ballrechten und Vizepleban von Brugg, der mit der Konverse Mechthild, Tochter des Albert Gotzdu von Brugg, einen der Kirche daselbst gehörenden und beim neuen Kloster der Minoritenbrüder am Wege von der Stadt Brugg nach Oberburg gelegenen Acker gegen den "Aegelacker" bei Scherz vertauscht hat, ersucht den Bischof Gerhard von Konstanz um Bestätigung dieses Tausches.
    Gesuch,BegriffTauschBegriff

  • 8. November 1365
    Walther Meier, Bürger zu Brugg, seine Frau Adelheid und sein Sohn (mit Gerdrut Zuffikomer) Walther entlassen das Kloster Königsfelden aller Gelübde, die es ihnen wegen eines Seelgeräts etc. gemacht hatte.
    VerzichtBegriff

  • 21. Januar 1366
    Die Herzöge Albrecht III. und Leopold III. von Österreich bestätigen den beiden Klöstern zu Königsfelden, die ihnen von früheren Gliedern des Hauses Habsburg verliehenen Freiheiten und Gnaden.
    Bestätigung,BegriffPrivilegBegriff

  • 25. Januar 1366
    Die Herzoge Albrecht III. und Leopold III. von Österreich schenken dem Kloster Königsfelden das einstige Wohnhaus der Königin Agnes daselbst und gestatten, dass dasselbe, entgegen der Verfügung der Königin, nicht abgerissen werde.
    Schenkung,BegriffErlaubnis,BegriffSeelenheil,BegriffVerfügungBegriff

  • 21. März 1366
    Ulrich Schultheiss, Untervogt zu Baden, empfängt vom Kloster Königsfelden als Erblehen ein Haus zu Lenzburg.
    Lehen,BegriffAbgabeBegriff

  • 23. März 1366
    Die Herzöge Albrecht III. und Leopold III. von Österreich überlassen der Äbtissin und dem Konvent von Königsfelden für die 2400 Gulden, die ihnen Albrecht der Schenk von Ried, Hofmeister Herzog Albrechts III., wegen der Königin Agnes von Ungarn schuldete und die ihm die Herzöge für den Schaden, den er in ihrem Dienst zu Ried erlitten, abgenommen haben, 8 Mark Geldes im Eigen.
    Leibding,BegriffSchulden,BegriffQuittungBegriff

  • 17. August 1366
    Jakob, Kammerer der Königin von Ungarn selig, verkauft dem Kloster Königsfelden seinen vierten Teil an einem Gut zu Lupfig um 30 Gulden.
    KaufgeschäftBegriff

  • 15. Oktober 1366
    Rudolf Noll, Bürger zu Baden, verkauft dem Johannes von Ravensburg, Schreiber des Hofes zu Konstanz, um 13 Gulden Haus und Hofstatt zu Baden an der Burghalde und empfängt dieselben wieder zu Lehen.
    Abgabe,BegriffKaufgeschäft,BegriffLehenBegriff

  • 9. Februar 1367
    Konrad von Wohlen und seine Ehefrau Anna verkaufen der Äbtissin und dem Konvent zu Königsfelden einen Acker ob der Kirche zu Wohlen, Haus und Hofstatt daselbst und einen Roggenzins ab dem Hof zu Büschikon um 91 Pfund Pfennige.
    Abgabe,BegriffKaufgeschäftBegriff

  • 11. Februar 1367
    Heini Düfelbeis von Thalheim, Leibeigener des Hanman von Ostra, verkauft der Äbtissin und dem Konvent von Königsfelden eine unterhalb des Dorfes Thalheim am Bach gelegene Mühle um 13 Pfund Stebler.
    Eigenleute,BegriffKaufgeschäft,BegriffMühleBegriff

  • 2. Juni 1367
    Konrad Scherling empfängt die obere Mühle zu Zofingen von Ritter Egbrecht von Mülinen als Pfleger des Klosters Königsfelden zu Lehen.
    Abgabe,BegriffBürgschaft,BegriffLehen,BegriffMühle,BegriffVergleichBegriff

  • 4. Oktober 1367
    Die Herzöge Albrecht III. und Leopold III. von Österreich bestätigen den beiden Klöstern zu Königsfelden alle bis dahin namentlich vom Haus Österreich erhaltenen Freiheiten, Rechte und Besitzungen.
    Bestätigung,BegriffPrivilegBegriff

  • 6. Februar 1368
    Peter von Torberg, österreichischer Hauptmann und Landvogt in Schwaben, Aargau und Thurgau, belehnt den Konrad von Wohlen mit einem an den Burggraben der Habsburg stossenden Acker, der durch den Tod Heinzlins des Truchsessen von Wildegg ledig geworden ist.
    LehenBegriff

  • 27. März 1368
    Herzog Albrecht III. von Österreich erlaubt dem Kloster Königsfelden, den Hof Rheinfelden im Elsass zu verkaufen.
    Erlaubnis,BegriffKaufgeschäftBegriff

  • 31. Mai 1368
    Walther von Büttikon, Hartmans selig Sohn, bescheinigt, dass die ihm von der Herrschaft Österreich verpfändeten 2 Mark Geldes zu Windisch, Hausen, Scherz, Lupfig und Birr durch Äbtissin und Konvent von Königsfelden mit 20 Mark Silbers abgelöst wurden.
    Auslösung,BegriffPfandBegriff

  • 13. Juni 1368
    Adelheid Blum, Bürgerin zu Brugg, empfängt von Äbtissin und Konvent zu Königsfelden 275 Gulden (= 50 Mark Silbers) zur Ablösung der ihr von der Herrschaft Österreich verpfändeten 30 Stuck Geldes ab dem Hof zu Lupfig.
    Auslösung,BegriffPfandBegriff

  • 21. Januar 1369
    Ritter Ortolf vom Stein empfängt von Äbtissin und Konvent zu Königsfelden 15 Mark Silbers zur Ablösung der 15 Stuck Geldes zu Lupfig, die einst (1316) Herzog Leopold I. von Österreich dem Rudolf von Rüediswil verpfändet und vom Stein dann geerbt hatte.
    Auslösung,BegriffDienst,BegriffErbe,BegriffPfandBegriff

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