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  • 7. Dezember 1308
    Bruder Berchtold von Stoffeln, Komtur, und die Brüder des Johanniterhauses zu Klingnau (Klingnowa) urkunden, dass Johans von Wessenberg, sesshaft zu Laufenburg (Loufenberg), mit ihrem Willen dem Heinrich Notstein, Bürger zu Waldshut, um 39 1/2 Mark Silbers verkauft habe: 20 Saum Weingeldes auf seinem halben Weingarten, dem alten, "der da lid ob dem Liederbach", Zubehör des Hofs zu Dogern (Togerren), der sein Leiberbe ist vom Johanniterhaus.
    Kaufgeschäft,BegriffRebbauBegriff

  • 16. Juli 1310
    Bruder Berchtold von Stoffeln, Komtur, und die Brüder des Johanniterhauses zu Klingnau (Klingnowa) verleihen den Hof zu Dogern (Togerren), den Johans von Wessenberg, sesshaft zu Laufenburg, bisher als Leiberbe innehatte und ihnen nun aufgegeben hat, an Katharina, dessen Ehefrau, und ihre Kinder zu einem rechten Erbe gegen ein halbes Pfund Wachs Zins.
    LehenBegriff

  • 18. Februar 1311
    Abt Konrad und der Konvent von Allerheiligen OSB zu Schaffhausen urkunden, dass Rudolf von Seon und sein Sohn Johans um 57 Mark Silbers der Frau Guta, Wernher Kriesins selige Witwe, und ihren Kindern Konrad und Adelheid, Bürger zu Zürich, ihren Teil des Hofes zu Staufen (Stoufen in Ergoe) mit dem zugehörigen Zehnten verkauft haben. Die von Seon besassen den Hof, Erblehen vom genannten Kloster, gemeinsam mit Johans dem Gesseler von Maienberg. Belehnung der Käufer.
    Kaufgeschäft,BegriffZehntBegriff

  • 27. Januar 1312
    Die Herzöge Friedrich I. und Leopold I. von Österreich schenken mit Zustimmung ihrer Brüder Albrecht II., Heinrich und Otto zu ihrem und ihrer Vorfahren Seelenheil der Äbtissin und dem Frauenkonvent von Königsfelden den Kirchensatz von Windisch.
    Kirchensatz,BegriffSeelenheil,BegriffSchenkungBegriff

  • 5. Januar 1313
    Sophie von Veringen, Konrads sel. von Lichtenberg (Liehtenberg) Ehefrau, verzichtet zu Gunsten ihrer Schwester Anna, Graf Hugs sel. von Montfort (Muntvort) Ehefrau, und deren Erben auf jedes Recht an dem ihrer Mutter gehörenden Gut zu Altenburg.
    Verzicht,BegriffErbeBegriff

  • 24. Januar 1313
    Ulrich von Tennwil (Tenwile) der Jüngere, Bürger zu Aarau, verkauft dem Dekan Walther von Windisch und Rudolf von Safenwil, Bürger zu Brugg, zu Handen der Äbtissin Hedwig und des Frauenklosters Königsfelden um 26 Mark Silbers sein Gut zu Egliswil, 10 Stück Kernengeldes ertragend.
    KaufgeschäftBegriff

  • 13. März 1316
    Der römische König Friedrich der Schöne schenkt mit Zustimmung seiner Brüder dem Kloster Königsfelden zum Seelenheil ihrer Eltern den Hof zu Windisch mit dem damit verbundenen Patronatsrecht der Kirche daselbst.
    Kirchensatz,BegriffSchenkung,BegriffSeelenheilBegriff

  • 10. März 1318
    Ordnung der Königin Agnes von Ungarn über das Einkommen der Brüder zu Königsfelden, das Verhältnis zwischen dem Brüder- und dem Schwesternkonvent und anderes.
    OrdnungBegriff

  • 8. Juli 1319
    Papst Johannes XXII. erteilt auf Bitte der Herzogin Katharina von Calabrien, Tochter König Albrechts I. von Habsburg, dem Bischof von Strassburg den Auftrag, die Pfarrkirche von Windisch dem Kloster Königsfelden zu inkorporieren.
    Verfügung,BegriffInkorporationBegriff

  • 16. November 1319
    Bischof Johann von Strassburg inkorporiert im Auftrage Papst Johannes’ XXII. dem Kloster Königsfelden die Pfarrkirche Windisch.
    Inkorporation,BegriffKirchensatzBegriff

  • 21. Januar 1321
    Adelheid, Äbtissin zu Säckingen, erteilt Dietrich von Lenzburg Vollmacht, den Zehnten zu Dottikon, Hendschiken und Othmarsingen (Erblehen von Säckingen) von Marchwart Trutmann, Bürger zu Luzern, und seinen Kindern, den dieser dem Kloster Königsfelden verkauft hat, aufzunehmen.
    ZehntBegriff

  • 3. März 1322
    Ritter Hartmann Truchsess von Wildegg verkauft Johans dem Galmten, Bürger zu Laufenburg, Güter zu Schinznach um 43 Mark Silbers.
    KaufgeschäftBegriff

  • 23. August 1322
    Witwe Udelhild von Hallwil, geb. von Burgistein, übergibt dem Kloster Königsfelden, weil dieses ihre Nichte Elisabeth von Raron aufgenommen hat, Güter zu Hendschiken und empfängt dieselben gegen einen Jahreszins wiederum als Leibgeding.
    Schenkung,BegriffLeibdingBegriff

  • 12. März 1324
    Herzog Leopold I. von Österreich tut kund, dass es den Klosterfrauen und den Brüdern von Königsfelden untersagt ist, die von ihm und seiner Familie dem Kloster geschenkten Kirchengeräte, kirchlichen Gewänder und Reliquien irgendwie zu veräussern. Äbtissin, Guardian und die beiden Konvente verpflichten sich, im Einverständnis mit dem Provinzialminister Heinrich, in diesem Sinne.
    VerfügungBegriff

  • 6. Juli 1324
    Herzog Leopold I. von Österreich verkauft mit Zustimmung seiner Brüder seiner Schwester Königin Agnes von Ungarn um 310 Mark Silbers 307 Stuck Korngeldes von drei Mühlen zu Zofingen, von Gütern, die an das Haus Aarburg zinsen, und vom Gute zu Oftringen. Verwendung der Zinsen für die Jahrzeit der herzöglichen Geschwister zu Königsfelden, für den Unterhalt der drei Jungfrauen der Königin Agnes und für den Bau des Klosters.
    Kaufgeschäft,BegriffMühle,BegriffJahrzeit,BegriffKlostergründungBegriff

  • 23. August 1324
    Die Herzoge Albrecht II., Heinrich und Otto von Österreich bestätigen alle Freiheiten, Rechte und Gnaden, welche ihre Mutter Königin Elisabeth und ihre Brüder König Friedrich der Schöne und Herzog Leopold I. dem Kloster Königsfelden gegeben haben.
    Bestätigung,BegriffPrivilegBegriff

  • 29. Juni 1326
    Katharina, Witwe Herzog Leopolds I. von Österreich, erklärt ihre Zustimmung zu dem durch Letztern geschehenen Verkauf von Kornzinsen auf den drei Mühlen zu Zofingen, auf Gütern, die nach Aarburg zinsen, und einem Gute zu Oftringen an Königin Agnes, beziehungsweise das Kloster Königsfelden.
    Erlaubnis,BegriffKaufgeschäft,BegriffMühleBegriff

  • 30. Juni 1326
    Herzog Albrecht II. von Österreich bestätigt dem Kloster Königsfelden, das die Mühle Dietfurt, an der Aare bei Brugg gelegen, gekauft hat, den Besitz dieser Mühle und verzichtet zu seinem und seiner Vordern Seelenheil auf die dem Hause Österreich zustehenden Eigentumsrechte.
    Kaufgeschäft,BegriffMühle,BegriffBestätigung,BegriffVerzichtBegriff

  • 23. August 1326
    Johans von Swize verkauft das Gut genannt der Sack, an der Reuss gegenüber der Kirche von Göslikon, dem Kloster Königsfelden um 60 Pfund Zofinger Münze.
    KaufgeschäftBegriff

  • 10. Mai 1327
    Herzog Albrecht II. von Österreich gibt zu seinem und seiner Vordern Seelenheil und zur Mehrung des Gottesdienstes dem Kloster Königsfelden die Eigenschaft von 2 Mark Geldes im Dorf Hausen, die der Ritter Wernher von Wohlen von der Herrschaft Österreich zu Lehen hatte und Königsfelden nun gekauft hat.
    Seelenheil,BegriffSchenkungBegriff

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