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  • 24. März 1291
    Konrad, Ulrich, Johannes und Wernher von Reitnau (Reitnowa), Gebrüder, verkaufen dem Arnold Trutman zu Beromünster den ihnen als Erblehen vom Stift Säckingen zustehenden Zehnten in den Dörfern Othmarsingen (Othwessingen), Hendschiken (Henschinchon) und Dottikon (Dothinchon) um 102 Pfund Pfennige. Zustimmung der Adelheid von Kaiserstuhl (Cheiserstuel), Chorfrau zu Säckingen, als Prokuratorin jenes Zehntens. Trutman hat dem Stift jährlich 10 Mütt Roggen Zins auszurichten.
    Kaufgeschäft,BegriffZehntBegriff

  • 18. Februar 1311
    Abt Konrad und der Konvent von Allerheiligen OSB zu Schaffhausen urkunden, dass Rudolf von Seon und sein Sohn Johans um 57 Mark Silbers der Frau Guta, Wernher Kriesins selige Witwe, und ihren Kindern Konrad und Adelheid, Bürger zu Zürich, ihren Teil des Hofes zu Staufen (Stoufen in Ergoe) mit dem zugehörigen Zehnten verkauft haben. Die von Seon besassen den Hof, Erblehen vom genannten Kloster, gemeinsam mit Johans dem Gesseler von Maienberg. Belehnung der Käufer.
    Kaufgeschäft,BegriffZehntBegriff

  • 10. August 1312
    Die Herzöge Friedrich I. und Leopold I. übertragen der Äbtissin und dem Konvent des Klosters Königsfelden den Kirchensatz der Kirche zu Staufen, welcher ihnen und ihren Brüdern Albrecht II., Heinrich und Otto gehört, zu ihrem und ihrer Vorfahren Seelenheil. Es siegeln Friedrich I. und Leopold I.
    Schenkung,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 10. August 1312
    Die Herzöge Friedrich I. und Leopold I. übertragen der Äbtissin und dem Konvent des Klosters Königsfelden den Kirchensatz der Kirche zu Staufen, welcher ihnen und ihren Brüdern Albrecht II., Heinrich und Otto gehört, zu ihrem und ihrer Vorfahren Seelenheil. Es siegeln Friedrich I. und Leopold I..
    Schenkung,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 27. Juli 1314
    Anna, Witwe Graf Hugos von Montfort, verkauft mit Zustimmung ihrer Söhne Friedrich und Hugo der Äbtissin und dem Frauenkonvent von Königsfelden ihren Besitz im Eigen, genannt das Gut von Veringen oder das Gut zu Altenburg, das sie von ihrer Mutter Verena von Veringen geerbt hat, um 250 Mark Silbers.
    KaufgeschäftBegriff

  • 13. September 1314
    Elisabeth von Utzinger, Verweserin der Äbtissin Elisabeth zu Zürich, urkundet, dass Rudolf Mülner der Jüngere, Ritter von Zürich, der Äbtissin und dem Frauenkonvent von Königsfelden seine eigenen Güter zu Hendschiken, Villmergen, Hallwil und Hilfikon, einst Besitz Wernhers von Villmergen, um 124 Mark Silbers verkauft.
    KaufgeschäftBegriff

  • 23. Juni 1315
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt dem Ritter Hartman dem Truchsessen von Habsburg für 15 Mark Silbers, die er ihm für seinen Dienst schuldet, Zinsen auf Gütern zu Lupfig.
    Dienst,BegriffSchulden,BegriffPfandBegriff

  • 3. November 1315
    Herzog Leopold I. von Österreich gestattet dem Kloster Königsfelden, 10 Mark Gült solchen Gutes, das von ihm Lehen ist, zu kaufen, und gibt ihm die Eigenschaft desselben, nämlich 5 Mark am Lindhof, am Holz am Eitenberg und am Zehnten zu Schafisheim im Kirchspiel Staufen, gekauft von Erkenvrid, Hartman, Johans und Peter den Truchsessen von Habsburg, 3 Mark auf dem Hof zu Hausen und dem Gut zu Mülligen, dem Kloster gegeben von Walther dem Schröter und Rudolf dem Safenwiler, und 2 Mark auf dem Hof zu Hausen und dem Zehnten zu Schafisheim und Ursprung, gekauft von Johans von Kienberg und Johans Buellin von Brugg.
    Erlaubnis,BegriffKaufgeschäftBegriff

  • 25. November 1315
    Johans von Kienberg verkauft dem Kloster Königsfelden um 25 Mark Silbers seinen Zehnten zu Schafisheim im Kirchspiel Staufen.
    Kaufgeschäft,BegriffZehntBegriff

  • 11. Dezember 1315
    Der römische König Friedrich der Schöne und Herzog Leopold I. von Österreich übertragen das ihnen und ihren Brüdern Heinrich, Albrecht II. und Otto gehörende Patronatsrecht der Kirche Windisch dem Kloster Königsfelden und bekunden, sich beim Kapitel und der Kirche zu Konstanz dafür einsetzen zu wollen, dass die betreffende Kirche dem Kloster innerhalb von drei Jahren inkorporiert wird. Es siegeln König Friedrich der Schöne und Herzog Leopold I..
    Schenkung,BegriffKirchensatz,BegriffInkorporationBegriff

  • 11. Dezember 1315
    Der römische König Friedrich der Schöne und Herzog Leopold I. von Österreich übertragen das ihnen und ihren Brüdern Heinrich, Albrecht II. und Otto gehörende Patronatsrecht der Kirche Windisch dem Kloster Königsfelden und bekunden, sich beim Kapitel und der Kirche zu Konstanz dafür einsetzen zu wollen, dass die betreffende Kirche dem Kloster innerhalb von drei Jahren inkorporiert wird. Es siegeln König Friedrich der Schöne und Herzog Leopold I..
    Schenkung,BegriffKirchensatz,BegriffInkorporationBegriff

  • 13. März 1316
    Der römische König Friedrich der Schöne schenkt mit Zustimmung seiner Brüder dem Kloster Königsfelden zum Seelenheil ihrer Eltern den Hof zu Windisch mit dem damit verbundenen Patronatsrecht der Kirche daselbst.
    Kirchensatz,BegriffSchenkung,BegriffSeelenheilBegriff

  • 16. Oktober 1317
    Herzog Leopold I. von Österreich urkundet, dass seine Schwester Königin Agnes von Ungarn mit Zustimmung ihrer Brüder gelöst hat: von Ritter Hartmann Truchsess von Habsburg um 18 Mark Silbers 20 Stück Geldes auf Gütern zu Lupfig und Birr, von Ritter Pantaleon von Hedingen um 44 Mark 45,5 Stück Geldes auf dem Hof zu Birr und auf Gütern zu Brunegg, von Ritter Heinrichs von Büttikon Witwe, nunmehr Ehefrau Ritter Rudolfs des Sulzers, um 25 Mark 25 Stück Geldes auf dem Hof Oberburg und von Kirchherrn zu Rein nur 6 Mark 7 Stück Geldes auf dem Zehnten zu Swenden. Stirbt Königin Agnes vor der Lösung durch die Herzoge, so fällt alles an das Kloster Königsfelden zur Jahrzeit des Königs Andreas von Ungarn.
    Ablösung,BegriffEinverständnis,BegriffJahrzeit,BegriffPfandBegriff

  • 4. Juli 1319
    Konrad, Abt des Klosters Allerheiligen zu Schaffhausen, urkundet, dass die Brüder Heinrich, Ulrich und Rudolf Gessler den Laienzehnten der Pfarrei Staufen, Erblehen von genanntem Kloster, aufgegeben haben und dass er denselben nun dem Kloster Königsfelden verliehen habe.
    Verzicht,BegriffZehnt,BegriffLehenBegriff

  • 11. November 1319
    Herzog Leopold I. von Österreich urkundet, dass seine Schwester Königin Agnes von Ritter Wernher von Wohlen um 20 Mark Silbers 20 Stück Geldes auf Gütern zu Lupfig gelöst hat. Stirbt Agnes vor der Lösung durch ihren Bruder, dann fällt alles an das Kloster Königsfelden zu ihrer und ihres Mannes König Andreas von Ungarn Jahrzeit.
    Auslösung,BegriffEinverständnis,BegriffJahrzeit,BegriffBestätigungBegriff

  • 16. November 1319
    Bischof Johann von Strassburg inkorporiert im Auftrage Papst Johannes’ XXII. dem Kloster Königsfelden die Pfarrkirche Windisch.
    Inkorporation,BegriffKirchensatzBegriff

  • 15. Januar 1321
    König Friedrich der Schöne und die Herzöge Leopold I., Albrecht II., Heinrich und Otto von Österreich etc., Gebrüder, wiederholen wörtlich die dem Kloster Königsfelden am 10. August 1314 erteilten Freiheiten.
    Privileg,BegriffVerfügung,BegriffKirchensatz,BegriffFischereirechtBegriff

  • 9. August 1322
    Herzog Leopold I. von Österreich urkundet, dass seine Schwester Königin Agnes von Ungarn mit Willen aller ihrer Brüder den Hof zu Elfingen, der den Rittern von Kienberg, Götzlin am Stad von Schaffhausen und Johans von Steinwurch verpfändet war, um 117 Mark Silbers von diesen zu Handen des Klosters Königsfelden gelöst habe.
    Auslösung,BegriffBestätigung,BegriffErlaubnis,BegriffPfandBegriff

  • 13. August 1322
    Herzog Leopold I. von Österreich verleiht den Hof zu Göttishusen, den ihm Ritter Hartmann Truchsess von Wildegg aufgegeben hat, Konrad dem Schultheiss von Baden und Heinrich dem Meier, dessen Schwestersohn, die den Hof vom Truchsessen gekauft haben.
    LehenBegriff

  • 23. August 1322
    Witwe Udelhild von Hallwil, geb. von Burgistein, übergibt dem Kloster Königsfelden, weil dieses ihre Nichte Elisabeth von Raron aufgenommen hat, Güter zu Hendschiken und empfängt dieselben gegen einen Jahreszins wiederum als Leibgeding.
    Schenkung,BegriffLeibdingBegriff

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