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  • 10. August 1312
    Die Herzöge Friedrich I. und Leopold I. übertragen der Äbtissin und dem Konvent des Klosters Königsfelden den Kirchensatz der Kirche zu Staufen, welcher ihnen und ihren Brüdern Albrecht II., Heinrich und Otto gehört, zu ihrem und ihrer Vorfahren Seelenheil. Es siegeln Friedrich I. und Leopold I..
    Schenkung,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 16. Oktober 1317
    Herzog Leopold I. von Österreich urkundet, dass seine Schwester Königin Agnes von Ungarn mit Zustimmung ihrer Brüder gelöst hat: von Ritter Hartmann Truchsess von Habsburg um 18 Mark Silbers 20 Stück Geldes auf Gütern zu Lupfig und Birr, von Ritter Pantaleon von Hedingen um 44 Mark 45,5 Stück Geldes auf dem Hof zu Birr und auf Gütern zu Brunegg, von Ritter Heinrichs von Büttikon Witwe, nunmehr Ehefrau Ritter Rudolfs des Sulzers, um 25 Mark 25 Stück Geldes auf dem Hof Oberburg und von Kirchherrn zu Rein nur 6 Mark 7 Stück Geldes auf dem Zehnten zu Swenden. Stirbt Königin Agnes vor der Lösung durch die Herzoge, so fällt alles an das Kloster Königsfelden zur Jahrzeit des Königs Andreas von Ungarn.
    Ablösung,BegriffEinverständnis,BegriffJahrzeit,BegriffPfandBegriff

  • 23. August 1326
    Johans von Swize verkauft das Gut genannt der Sack, an der Reuss gegenüber der Kirche von Göslikon, dem Kloster Königsfelden um 60 Pfund Zofinger Münze.
    KaufgeschäftBegriff

  • 25. April 1329
    Elisabeth, Witwe Herzog Heinrichs von Österreich, erklärt ihre Zustimmung zu allem, was Königin Agnes von Ungarn für sich und das Kloster Königsfelden aus Elisabeths Gemechte und Morgengabe eingelöst hat oder noch einlösen wird.
    Auslösung,BegriffErlaubnis,BegriffMorgengabeBegriff

  • 8. Juni 1330
    Johans der Galmter, Bürger zu Laufenburg, und seine Frau Elsa verkaufen dem Kloster Königsfelden um 12,5 Mark Silbers und 1 Gulden Pfennige ein Gut im Banne zu Veltheim und einen Acker, den Wernher Lendi von Schinznach innehat.
    KaufgeschäftBegriff

  • 8. November 1330
    Bruder Ulrich der Meister und die Brüder gemeinlich des Spitals zu Säckingen verkaufen Walter dem Dekan von Windisch um 35 Pfund Pfennige Kernen- und Haberzinse ab einem Gute zu Iberg.
    KaufgeschäftBegriff

  • 1. Dezember 1330
    Herzog Otto von Österreich regelt die Begehung des Jahrtages Herzog Leopolds I., seines Bruders selig, sowie seiner, bzw. seiner ersten Gattin Elisabeth (von Niederbayern, gest. 25.3.1330) Jahrzeit aus den Erträgnissen des von ihm dem Kloster Königsfelden vergabten Hofs und Kirchensatzes von Gebenstorf.
    Inkorporation,BegriffKirchensatz,BegriffSchenkungBegriff

  • 4. Oktober 1333
    Papst Johannes XXII. bestätigt dem Kloster Königsfelden alle Freiheiten und Immunitäten, die es von seinen Vorgängern, auch von Königen, Fürsten und anderen erhalten hat.
    Bestätigung,BegriffPrivilegBegriff

  • 3. März 1334
    Egidie von Rubiswil erklärt, dass sein Streit mit dem Kloster Königsfelden wegen der Güter zu Entfelden gütlich beigelegt worden sei und verzichtet deswegen auf alle Ansprache gegenüber dem Kloster.
    Konflikt,BegriffVerzichtBegriff

  • 20. Februar 1344
    Herzog Albrecht II. von Österreich bestätigt und mehrt dem Kloster Königsfelden seine Freiheiten.
    Bestätigung,BegriffPrivilegBegriff

  • 31. März 1344
    Herzog Friedrich II. von Österreich nimmt das Kloster Königsfelden unter seinen Schirm und bestätigt ihm die Freiheiten, die es unter anderem von seinem Vater Herzog Otto I. erhalten hat.
    Bestätigung,BegriffPrivilegBegriff

  • 30. September 1349
    Herzog Albrecht II. von Österreich erlaubt Johannes Blume, Schultheiss von Brugg, die drei Mark Geldes auf dem Hof zu Lupphang abzulösen, die Herzog Leopold I. von Österreich dem Hüter von Aarau, Johannes, versetzt hat. Johannes Blume und seine Erben sollen die drei Mark Geldes mit allem Nutzen und den Rechten, die dazu gehören, als Pfand innehaben und in der Weise nutzen, wie Herzog Leopold sie dem Hüter von Aarau versetzt hat.
    Erlaubnis,BegriffAuslösung,BegriffPfandBegriff

  • 21. November 1351
    Herzog Albrecht II. von Österreich schlichtet einen Streit zwischen dem Kloster Königsfelden und den Herren von Kienberg um die Vogtei über den Hof, die Kirche und den Kirchensatz von Erlinsbach. Er bestimmt, dass die Herren von Kienberg zugunsten des Klosters von Köngisfelden auf die Vogtei verzichten sollen und das Kloster an Twingen, Bännen und Gerichten, die dazu gehören, unbeirrt lassen sollen. Die Herren von Kienberg sollen jedoch weiterhin die hohe Gerichtsbarkeit ausüben, ihren Grundbesitz und die Wälder Elschenrüti und Fochenwald behalten sowie die Herrschaft über ihre Leute ausüben. Ebenso soll ihnen ein Viertel des Rotholz-Waldes ausgeschieden werden. Den Herren von Kienberg und von Kunigstein sollen als Entschädigung für den Verlust der Vogtei und für die jährlich bezogenen Abgaben von Hof, Kirche und Kirchensatz von Erlinsbach 150 Mark Silber ausbezahlt werden. Im Gegenzug sollen weder sie noch ihre Erben je wieder einen Anspruch an den Hof und die Kirche von Erlinsbach stellen.
    Konflikt,BegriffVergleich,BegriffVerfügungBegriff

  • 5. Januar 1354
    Die Brüder Walther, Johans, Rudolf und Thüring von Hallwil übergeben dem Kloster Königsfelden, nachdem ihre Schwester Udelhild daselbst eingetreten ist, Güter zu Hendschiken.
    Abgabe,BegriffSchenkung,BegriffSeelenheilBegriff

  • 26. September 1355
    Herzog Albrecht II. von Österreich gewährt den Klosterfrauen von Königsfelden Steuerfreiheit für ihren Hausbesitz in den habsburgischen Städten, doch in der einzelnen Stadt nur je für ein Haus.
    Steuer,BegriffPrivileg,BegriffVerfügungBegriff

  • 3. Januar 1356
    Herzog Albrecht II. von Österreich verleiht dem Kloster Königsfelden verschiedene Privilegien, unter anderem Befreiung von der ersten Bitte, von Steuern und Diensten.
    Verfügung,BegriffPrivileg,BegriffSteuer,BegriffDienstBegriff

  • 29. April 1357
    Johans Stieber, Bürger zu Aarau, verkauft dem Kloster Königsfelden einen Zehnten zu Erlinsbach in der Owe.
    Kaufgeschäft,BegriffZehntBegriff

  • 14. August 1357
    Spruch im Streit zwischen der Königin Agnes von Ungarn und dem Kloster Königsfelden einer- und der Stadt Zofingen andererseits wegen der Wasserzuleitung zu den Mühlen in Zofingen.
    Mühle,BegriffKonflikt,BegriffWasserrecht,BegriffVergleichBegriff

  • 1. Januar 1359
    Johans und Niklaus von Maschwanden, Gebrüder, Bürger zu Bremgarten, verkaufen dem Kloster Königsfelden einen Kernenzins zu Sarmenstorf.
    Abgabe,BegriffKaufgeschäftBegriff

  • 12. Februar 1360
    Johans von Ostra, Edelknecht, verkauft dem Johans Tüfelbeis das Gut zu Schinznach, auf dem dieser gesessen ist.
    KaufgeschäftBegriff

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