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  • 19. Juli 1315
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt dem Ritter Ulrich von Grünenberg für 25 Mark Silbers, die er ihm für seine Dienste schuldet, 25 Stück Geldes auf Gütern zu Gebenstorf.
    Schulden,BegriffDienst,BegriffPfandBegriff

  • 2. Februar 1330
    Königin Agnes von Ungarn stellt Bestimmungen auf über die Verwendung der Erträge der von ihr gekauften und dem Kloster Königsfelden übergebenen Güter im Aargau, zu Wenslingen (BL), zu Zwillikon (ZH), zu Schliengen und im Elsass, die einzeln aufgeführt werden.
    OrdnungBegriff

  • 15. August 1335
    Klosterordnung, namentlich betreffend Kleidung und Nahrung der Schwestern und Obliegenheiten der einzelnen Ämter, aufgestellt von Königin Agnes.
    Leibding,BegriffOrdnungBegriff

  • 26. April 1344
    Die Brüder Berchtold und Cuonzi Weggeler von Baden vergeben dem Kloster Königsfelden einen Kernenzins zur Begehung der Jahrzeit ihres dort begrabenen Vaters, des Badener Schultheissen Johans Weggeler.
    Jahrzeit,BegriffSchenkungBegriff

  • 16. Januar 1346
    Konrad und Jakob Stülinger, des Johans selig Söhne, vergaben dem Kloster Königsfelden zur Begehung der Jahrzeiten ihrer Vordern einen Kernenzins zu Neu-Regensberg.
    Jahrzeit,BegriffSchenkungBegriff

  • 26. August 1349
    Abt Heinrich und der Konvent des Klosters Einsiedeln verkaufen der Äbtissin und dem Konvent von Königsfelden den Dinghof samt Kirchensatz, Gütern, Rechten, Gericht und allem, was sonst noch dazu gehört, um 420 Mark Zürcher Gewichts.
    Eigenleute,BegriffKaufgeschäft,BegriffKirchensatzBegriff

  • 21. November 1351
    Ritter Heinrich von Kienberg, genannt von Küngstein, verkauft zusammen mit seinen Brüdern Burchart und Werner, dem Ritter Jakob von Kienberg, Hartmann von Kienberg und dessen Brüdern, Ulrich, Henmann und Niklaus, mit Einverständnis von Albrecht von Österreich die Vogtei über den Hof bei Erlinsbach für 285 Floretiner an die Klarissen von Königsfelden. Die Strafgerichtsbarkeit, sowie die Leute und das Holzrecht auf der Elschenrüti und dem Fockenwald bleiben bei den von Kienberg. Alle anderen Holzrechte treten sie an das Kloster Königsfelden ab. Die armen Leute innerhalb der Vogtei sollen erst nach Erlaubnis des Meiers von Erlinsbach Holz schlagen dürfen.
    Eigenleute,BegriffErlaubnis,BegriffGerichtsbarkeit,BegriffHolzrecht,BegriffKaufgeschäft,BegriffKirchensatz,BegriffAbgabeBegriff

  • 22. August 1352
    Herzog Albrecht II. von Österreich beurkundet, dass er die Vogtei von Erlinsbach, die Heinrich, Burchart und Werner von Küngstein, Jakob und Hartmann von Kienberg, und Ulrich Henmann und Niklaus von Kienberg, von ihm als Lehen hatten und an das Kloster Königsfelden verkauft haben, demselben Kloster als lediges Lehen gegeben hat.
    BürgerrechtBegriff

  • 15. Juni 1354
    Königin Agnes von Ungarn übergibt dem Kloster Königsfelden den Hof Göttishausen gegen anderes liegendes Gut, das ihr vom Kloster überlassen worden ist.
    TauschBegriff

  • 18. Juli 1355
    Adelheid die Verrin, Witwe Johans des Verren, Bürgers zu Waldshut, vergabt dem Kloster Königsfelden all ihr liegendes und fahrendes Gut, das sie bei ihrem Tod hinterlassen wird, ausgenommen bestimmte Güter zu Endingen und zu Waldshut.
    Rebbau,BegriffSchenkung,BegriffSeelenheilBegriff

  • 7. Oktober 1355
    Propst Hug von Signau, Kammerer Johans von Hunwil, und der Konvent des Gotteshauses Luzern überlassen dem Kloster Königsfelden den Viertel des Fahrs zu Freudenau, den die Schwestern von Lauffohr bisher erblehensweise innehatten und nun dem Kloster Königsfelden verkauft haben, unter Vorbehalt eines Jahreszinses von 6 Schillingen.
    Abgabe,BegriffFähre,BegriffKaufgeschäft,BegriffLehenBegriff

  • 30. Oktober 1355
    Äbtissin Margaretha von Grünenberg und die Chorfrauen und Chorherren von Säckingen verleihen dem Kloster Königsfelden die drei Teile des Fahrs zu Freudenau, welche bisher die Schwestern von Lauffohr in gleicher Weise innehatten, um einen Erblehenszins von 16 Pfennigen.
    Abgabe,BegriffFähre,BegriffLehenBegriff

  • 8. Januar 1356
    Königin Agnes von Ungarn bestimmt, dass Äbtissin und Konvent von Königsfelden dem Minoritenkonvent daselbst jährlich aus dem Ertrag des Fahrs zu Freudenau und der zugehörigen Güter 32 Pfund Pfennige Zofinger Münze ausrichten sollen zum Unterhalt von zwei Brüdern.
    Ordnung,BegriffFähreBegriff

  • 22. Juni 1357
    Gertrud, Witwe Rudolfs von Scherz, übergibt dem Kloster Königsfelden, wo ihre Tochter Margareta als Klosterfrau eingetreten ist, deren väterliches Erbe, bestehend in Zinsen von Gütern zu Oberflachs, Schinznach, Veltheim, Thalheim, Riniken, Lupfig, Ammerswil, Mägenwil, Brugg etc.
    Abgabe,BegriffErbe,BegriffSchenkung,BegriffSeeleheilBegriff

  • 26. Mai 1358
    Der Königin Agnes von Ungarn Ordnung für die Besetzung der im Kloster Königsfelden gestifteten fünf Pfründen.
    Ordnung,BegriffPfrundBegriff

  • 12. September 1358
    Wernher Truchsess von Wildegg und sein Sohn Hartman verkaufen dem Kloster Königsfelden ihren gegen Birrenlauf gelegenen Teil der Eichhalde mit dem Neugrüt und allem Zubehör, ein Lehen von Österreich.
    KaufgeschäftBegriff

  • 1. März 1359
    Cäcilia von Diessenhofen, Priorin, und der Konvent der Samnung zu Aarau und das Kloster Königsfelden tauschen Güter zu Erlinsbach (siehe dazu die Urkunde vom 06.03.1359, StAAG U.17/0092).
    Tausch,BegriffRebbauBegriff

  • 5. März 1359
    Elisabeth, Witwe des Hartman Truchsess von Wildegg, und ihre Söhne Ulrich und Albrecht verkaufen dem Kloster Königsfelden den ihnen gehörenden niederen Teil der Eichhalde gegen Habsburg mit dem Neugrüt und allem Zubehör, ein Lehen von der Herrschaft Österreich.
    KaufgeschäftBegriff

  • 2. August 1359
    Ritter Matys von Büttikon, seine Ehefrau Elsbeth und seine Söhne Matys und Henzman verkaufen dem Kloster Königsfelden Güter zu Staufen.
    Abgabe,BegriffKaufgeschäftBegriff

  • 12. Februar 1360
    Johans von Ostra, Edelknecht, verkauft dem Johans Tüfelbeis das Gut zu Schinznach, auf dem dieser gesessen ist.
    KaufgeschäftBegriff

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