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  • 4. Juni 1399
    Herzog Leopold IV. von Österreich stellt eine Ordnung für das Waldhaus auf dem Scherzberg auf, nimmt es unter seinen Schutz und gewährt ihm Privilegien. Die Brüder, die jetzt oder in künftigen Zeiten in dem Waldhaus wohnen, sollen dieses und die Kapelle in guten Ehren halten. Der älteste Bruder soll für geistliche Zucht und Ordnung sorgen und vor seinem Tod einen Nachfolger bestimmen. Würde der Fall eintreten, dass es im Waldhaus keine Brüder mehr gibt, sollen der Konvent von Königsfelden und die Bauern von Scherz unter Rücksprache mit den Brüdern von anderen Waldhäusern neue Brüder für das Waldhaus bestimmen. Wenn ein Bruder das Waldhaus verlässt, hat er keinen Anspruch auf Güter, die er selber in dieses gebracht hat. Niemand ausser die Brüder des Waldhauses haben Anspruch auf die Hinterlassenschaft von verstorbenen Brüdern. Die Brüder dürfen das Holz um das Waldhaus für ihre Notdurft nutzen.
    Ordnung,BegriffPrivilegBegriff

  • 24. Mai 1412
    Herzog Friedrich IV. von Österreich belehnt den Chuenyn von Fluehen mit 3 Juchart Ackers zu Bira (wohl Birrenlauf) am Fahr.
    LehenBegriff

  • 26. Juni 1419
    Rudolf Hofmeister, Edelknecht, Schultheiss zu Bern, belehnt namens dieser Stadt den Ueli uf der Flue von Birrenlauf mit Äckern daselbst.
    LehenBegriff

  • 25. November 1420
    Äbtissin und Konvent von Königsfelden belehnen den Bertschi Obschlacher, Bürger zu Zofingen, mit der in der Stadt daselbst gelegenen Hellmühle.
    Bürgschaft,BegriffInventar,BegriffLehen,BegriffMühleBegriff

  • 24. Juni 1429
    Reversbrief des Ludwig Effinger zu StAAG U.17/0567.
    WasserrechtBegriff

  • 26. Mai 1431
    Werna Hertzog, Müller, Bürger zu Zofingen, bekennt, dass ihm Äbtissin und Konvent von Königsfelden die niedere Mühle zu Zofingen an der Wigger zu Lehen gegeben haben.
    Abgabe,BegriffBürgschaft,BegriffInventar,BegriffLehen,BegriffMühleBegriff

  • 8. Mai 1433
    Rudolf Hofmeister, Edelknecht, Schultheiss zu Bern, verleiht namens der Stadt Bern dem Hans "uf der Flue" von Birrenlauf 6 Jucharten Acker daselbst.
    LehenBegriff

  • 5. Februar 1445
    Hans Kilcher von Villigen, Vogt des Amtes auf dem Bözberg, urkundet, dass Hans von Rein, auch genannt Wäninger, von Villigen, dem Werner Rot, Pfründer zu Königsfelden, als Vertreter der Frau Margaret Meiger, Klosterfrau daselbst, ihr zuhanden eine Matte, gelegen in Alenriet, um 11 Rheinische Gulden verkauft habe. Wenn Frau Margaret Meiger stirbt, soll die Matte an das Jahrzeitamt des Klosters Königsfelden fallen.
    Kaufgeschäft,BegriffJahrzeitamtBegriff

  • 1. Juli 1451
    Hans Zimmermann beurkundet, dass er im Konflikt um einen Weg geschworen hat, dass er nichts über einen Weg, wie es Leute aus Altenburg behaupten, weiss.
    Eid,BegriffKonflikt,BegriffWegrechtBegriff

  • 11. Februar 1454
    Erzherzog Albrecht VI. von Österreich beurkundet, dass er Klöster fördern wird und bestätigt die Freiheiten und Rechte des Klosters Königsfelden, insbesondere die Inkorporation der Kirche Elfingen und der Filialkirche in Bözen.
    Bestätigung,BegriffInkorporation,BegriffLeibdingBegriff

  • 26. September 1457
    Hans Heinrich von Ballmoos und Hans Haberer urteilen im Streit zwischen dem Kloster Königsfelden und dem Kloster Werd. Der Streit bestand wegen unbezahlten Zehntabgaben in Seon, die beide Parteien einander nicht zahlten. Es werden zwei Ausfertigungen dieser Urkunde ausgestellt (siehe StAAG, U.17/0697_02).
    Konflikt,BegriffUrteil,BegriffZehntBegriff

  • 11. November 1461
    Der Rat zu Laufenburg, Collatores, Verwalter und Verleiher der Kaplanei des Altars Peter und Paul, der Stadt Laufenburg und Johannes Symon, Priester und zur Zeit Kaplan der genannten Pfründe, urkunden, dass sie mit Erlaubnis des Herrn Friderich Wärrer, ihres Kirchherrn, der Äbtissin und dem Konvent des Frauenklosters zu Königsfelden den achten Teil des Fahrs zu Freudenau mit allen dazu gehörigen Nutzungen und Gerechtigkeiten, wie diese bis anhin zu der Pfrund gehört haben, um 22 Rheinische Gulden verkauft haben.
    PfrundBegriff

  • 11. Oktober 1464
    Lüthi Fürst, anstelle der Herrschaft Bern, beurkundet, dass Werna Stilli, Ulrich Lener und Fridli Müsler dem Kloster Königsfelden, vertreten durch Niklaus Fricker und Ulrich Ambühl, zwei Güter im Ital verkauft haben.
    KaufgeschäftBegriff

  • 7. November 1470
    Niklaus Fricker vidmierrt einen Pfandbrief betreffend Remingen, Gebenstorf und Brugg, von Herzog Leopold I. von Österreich am 16.04.1323 ausgestellt.
    Kaufgeschäft,BegriffPfand,BegriffVidimusBegriff

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