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  • 26. Januar 1270
    Graf Rudolf IV. von Habsburg verkauft mit Zustimmung seiner Gattin Gertrud und seiner Söhne Albrecht und Hartman dem Abt und Konvent von Wettingen seine Güter zu Lupfig (Lupphanck) und Birr (Bire), jährlich 25 Stück (frusta) abwerfend, um 40 Mark Silbers, die zur Tilgung einer Schuld zu Freiburg im Uechtland verwendet werden.
    KaufgeschäftBegriff

  • 16. Oktober 1292
    Herzog Albrecht I. von Österreich überlässt Mechthild von Gösgen (Goezzechon) die Güter zu Mönthal (Muenendal), die sieben Stück (frustra) Ertrag abwerfen und bisher ihr Lehen waren, zu Eigentum.
    SchenkungBegriff

  • 9. Januar 1315
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt Ritter Friedrich dem Schultheissen von Schaffhausen an Statt Egbrechts des Roten, Kirchherrn zu Rein (beide aus dem Geschlecht derer von Randenburg), dem er 10 Mark Silbers schuldet, für diese Summe bestimmte Zinsen auf dem Zehnten zu Swenden.
    Dienst,BegriffSchulden,BegriffPfand,BegriffZehntBegriff

  • 23. Februar 1319
    Gertrud, Witwe des Konrad von Dogern, Bürgerin zu Brugg, und ihre vier Söhne verkaufen dem Kloster Königsfelden um 90 Mark Silbers ihr Gut in Ital (Gemeinde Remigen).
    KaufgeschäftBegriff

  • 5. September 1323
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt dem Ritter Rudolf Schaler von Basel, welchem er für seine Dienste 40 Mark Silbers schuldet, 4 Mark Geldes auf dem Bözberg, die ihm der Vogt der Herzöge zu Baden, Walther der Schultheiss von Säckingen, mit seinem Briefe anweisen wird.
    Dienst,BegriffSchulden,BegriffPfandBegriff

  • 26. Oktober 1324
    Walther der Vogt von Baden urkundet, dass er auf Geheiss Herzogs Leopolds I. von Österreich dem Ritter Rudolf Schaler 4 Mark Geldes, abzulösen und mit 40 Mark Silbers, angewiesen habe auf der Maiensteuer zu Elfingen, der Herbststeuer zu Hornussen und Zinsen zu Villigen und Remigen.
    Ablösung,BegriffVerfügungBegriff

  • 20. Februar 1344
    Herzog Albrecht II. von Österreich bestätigt und mehrt dem Kloster Königsfelden seine Freiheiten.
    Bestätigung,BegriffPrivilegBegriff

  • 22. Juni 1345
    Jungfrau Clara Spichwertlin (zu Säckingen) vergabt dem Kloster Königsfelden Roggen- und Dinkelzinse zu Eiken und Obermumpf.
    Schenkung,BegriffSeelenheilBegriff

  • 19. Januar 1346
    Ritter Johans Giel von Liebenberg und sein Bruder Ulrich verkaufen dem Kloster Königsfelden Güter zu Riniken, Umiken und Brugg.
    KaufgeschäftBegriff

  • 25. Januar 1349
    Pantaleon von Galmton, Edelknecht, bestimmt seiner Ehefrau Anna von Weissenburg als Morgengabe 60 Gulden und versetzt ihr dafür ein Pfand, das er zu Gebenstorf von der Herrschaft Österreich innehat. (Vidimus vom 23.10.1402: StAAG U.17/0451 ).
    Morgengabe,BegriffPfand,BegriffVidimusBegriff

  • 12. März 1354
    Königin Agnes von Ungarn übergibt ihrem Kammerknecht Jakob als Leibgeding Zinsen im Eigen und in Schwendi.
    LeibdingBegriff

  • 21. August 1359
    Herzog Rudolf IV. von Österreich schenkt dem Kloster Königsfelden das Eigentumsrecht an des vom letztern käuflich erworbenen, unter der Habsburg gelgenen Eichhalde, einem bisherigen Lehen der Herrschaft Österreich.
    Kaufgeschäft,BegriffSchenkungBegriff

  • 18. Januar 1370
    Herzog Leopold III. von Österreich belehnt die Brüder Ulrich, Bürgi und Hans Burkartz von Linn mit dem Ostenzehnten daselbst
    Lehen,BegriffZehntBegriff

  • 24. Februar 1371
    Abt Rudolf und der Konvent des Klosters Kappel O. Cist. verkaufen dem Johans Meyenberg, Bürger zu Mellingen, um 190 Pfund Zürcher Münze Güter auf dem Bözberg.
    KaufgeschäftBegriff

  • 15. August 1371
    Ulrich und Albrecht Truchsessen von Habsburg-Wildegg und ihre Schwester Nese, Klosterfrau zu Schännis, verkaufen der Äbtissin Irmengard von Hohenberg und dem Konvent von Königsfelden um 730 Pfund Stebler 15 Mark Geldes, die ihnen von Herzog Albrecht II. selig von Österreich für 150 Mark Silbers verpfändet waren, von Gütern und Zinsen zu Rein, auf dem Bözberg und im Eigen, sowie der Steuer "niden us". Vidimus vom 13.08.1459, siehe StAAG U.17/0709_02.
    Abgabe Kaufgeschäft,BegriffPfand,BegriffZehnt,BegriffSteuerBegriff

  • 17. Mai 1374
    Herzog Leopold III. von Österreich gestattet der Äbtissin und dem Konvent von Königsfelden die Ablösung und Nutzung der vom Hause Österreich herrührenden Pfandschaften auf dem Hof zu Rein.
    Erlaubnis,BegriffAuslösung,BegriffPfandBegriff

  • 17. Mai 1380
    Herzog Leopold III. von Österreich erneuert den Brüdern Heinrich und Georg von Küssaberg dem früher Burkhard dem Meier selig von Schaffhausen gehörenden, nun aber verbrannten Pfandbrief betreffend den Zehnten auf dem Bözberg.
    Pfand,BegriffBestätigung,BegriffZehntBegriff

  • 14. Februar 1381
    Heinrich und Gmör von Küssenberg verkaufen den laut Urkunde Herzog Leopolds III. in ihren Händen befindlichen Pfandschilling auf dem Hof zu Rein um 18 Mark Silbers (die Pfandsumme) an das Frauenkloster Königsfelden.
    Kaufgeschäft,BegriffPfandBegriff

  • 15. Juli 1381
    Ritter Walther von der Altenklingen, österreichischer Landvogt im Thurgau, Aargau und auf dem Schwarzwald, belehnt den Ulrich Urribolt von Waldshut mit 4 Mütt Kernengeld ab zwei Mühlen zu Waldshut, einem österreichischen Lehen, nachdem dieses von dessen Ehefrau Adelheid aufgegeben worden ist.
    Lehen,BegriffMühleBegriff

  • 3. Mai 1386
    Herzog Leopold von Österreich III. belehnt an Stelle des Ulrich Urrebolt von Waldshut Heinrich den Ribstein von daselbst mit den 4 Mütt Kernengeld ab zwei Mühlen, die von ersterem an den letzteren verkauft worden sind.
    Kaufgeschäft,BegriffLehen,BegriffMühleBegriff

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