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  • 19. Juli 1315
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt dem Ritter Ulrich von Grünenberg für 25 Mark Silbers, die er ihm für seine Dienste schuldet, 25 Stück Geldes auf Gütern zu Gebenstorf.
    Schulden,BegriffDienst,BegriffPfandBegriff

  • 24. Juli 1315
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt dem Ritter Wernher von Grünenberg für 30 Mark Silbers, die er ihm für seine Dienste schuldet, 30 Stück Geldes auf dem obern Hof zu Gebenstorf.
    Schulden,BegriffDienst,BegriffPfandBegriff

  • 27. Oktober 1315
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt dem Ritter Wernher von Wohlen für die 50 Mark Silbers, die er ihm für ein Pferd und für seinen Dienst schuldet, 50 Stück Geldes auf Gütern im Eigen zu Habsburg, Birrenlauf, Scherz und Lupfig und von der Herbststeuer im Eigen.
    Dienst,BegriffPfand,BegriffSchuldenBegriff

  • 25. Januar 1349
    Pantaleon von Galmton, Edelknecht, bestimmt seiner Ehefrau Anna von Weissenburg als Morgengabe 60 Gulden und versetzt ihr dafür ein Pfand, das er zu Gebenstorf von der Herrschaft Österreich innehat. (Vidimus vom 23.10.1402: StAAG U.17/0451 ).
    Morgengabe,BegriffPfand,BegriffVidimusBegriff

  • 21. November 1351
    Herzog Albrecht II. von Österreich schlichtet einen Streit zwischen dem Kloster Königsfelden und den Herren von Kienberg um die Vogtei über den Hof, die Kirche und den Kirchensatz von Erlinsbach. Er bestimmt, dass die Herren von Kienberg zugunsten des Klosters von Köngisfelden auf die Vogtei verzichten sollen und das Kloster an Twingen, Bännen und Gerichten, die dazu gehören, unbeirrt lassen sollen. Die Herren von Kienberg sollen jedoch weiterhin die hohe Gerichtsbarkeit ausüben, ihren Grundbesitz und die Wälder Elschenrüti und Fochenwald behalten sowie die Herrschaft über ihre Leute ausüben. Ebenso soll ihnen ein Viertel des Rotholz-Waldes ausgeschieden werden. Den Herren von Kienberg und von Kunigstein sollen als Entschädigung für den Verlust der Vogtei und für die jährlich bezogenen Abgaben von Hof, Kirche und Kirchensatz von Erlinsbach 150 Mark Silber ausbezahlt werden. Im Gegenzug sollen weder sie noch ihre Erben je wieder einen Anspruch an den Hof und die Kirche von Erlinsbach stellen.
    Konflikt,BegriffVergleich,BegriffVerfügungBegriff

  • 21. Oktober 1352
    Albrecht II. von Habsburg-Österreich bestätigt, dass Rudolf von Schernz die Güter, welche dieser von Konrad von Wolen gekauft hat, samt den Leuten, die sie bebauen, mit denselben Rechten innehaben soll, wie dies Konrad von Wolen getan hatte.
    BestätigungBegriff

  • 30. Oktober 1355
    Äbtissin Margaretha von Grünenberg und die Chorfrauen und Chorherren von Säckingen verleihen dem Kloster Königsfelden die drei Teile des Fahrs zu Freudenau, welche bisher die Schwestern von Lauffohr in gleicher Weise innehatten, um einen Erblehenszins von 16 Pfennigen.
    Abgabe,BegriffFähre,BegriffLehenBegriff

  • 20. Juni 1377
    Vergleich zwischen der Stadt Brugg und dem Frauenkloster Königsfelden wegen der strittigen Verleihung der Leutpriesterei zu Brugg.
    Konflikt,BegriffVergleichBegriff

  • 8. Januar 1397
    Johannes von Lupfen, Landgraf zu Stuhlingen und habsburgischer Landvogt lässt auf Bitte von Achatz Essel, Hofmeister von Königsfelden, einen Brief vidimieren, in dem Herzog Leopold IV. von Österreich dem Kloster Königsfelden Privilegien gewährt, und lässt den vidimierten Brief mit seinem Siegel versehen.
    Vidimus,BegriffBestätigung,BegriffPrivileg,BegriffSteuer,BegriffZoll,BegriffGerichtsbarkeit,BegriffFischereirecht,BegriffHolzrecht,BegriffKirchensatzBegriff

  • 8. Januar 1400
    Äbtissin und Konvent des Klosters Königsfelden beurkunden, dass sie Ulrich Gernas und dessen Frau Verena als Pfründer aufgenommen haben. Gernas und Verena geben dafür eine Gült und all ihre beweglichen Güter an Königsfelden, ebenso die Güter, ab denen die Gült gezahlt wird. Die Pfründer können dies Zeit Lebens nutzen. Die Güter, ab denen die Gült fällt, liegen im Gebiet von Wohlenschwil, Eckwil, Oberrohrdorf, Bözberg und Seon.
    Abgabe,BegriffPfrund,BegriffVergleichBegriff

  • 11. April 1404
    Urteil des Stadtgerichts zu Waldshut im Erbschaftsstreit zwischen Ulrich Gernas, Schaffner des Frauenklosters zu Königsfelden in Waldshut, und seiner Ehefrau einer- und Hans Meigenberg, Bürger zu Brugg, seiner Ehefrau Katharina und deren Schwester Verena andererseits.
    Eid,BegriffErbe,BegriffKonflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 27. September 1404
    Hans Wernher von Küngstein, Edelknecht, und seine Frau Elsbeth von Hertenstein verkaufen der Margareta von Küngstein (Hans Wernhers von Küngstein Tochter aus erster Ehe), Klosterfrau zu Königsfelden, den halben Teil des Hofes zu Wile bei Aarau.
    KaufgeschäftBegriff

  • 24. November 1418
    Bischof Otto von Konstanz verkauft der Elisabeth von Leiningen (Liningen), Äbtissin, und dem Frauenkloster zu Königsfelden seine Quart von der niederen Kirche zu Waldshut um 1300 Rheinische Gulden (Lösung von Achatz Esel, dem die Quart verpfändet war).
    KaufgeschäftBegriff

  • 6. Dezember 1419
    Lüpolt Büsinger von Zofingen verkauft dem Hans Frödinger von Siggingen um 40 Gulden all sein Gut zu Freudenau, die Burg samt allen Zubehörs, ein Lehen vom Stift Säckingen.
    Kaufgeschäft,BegriffLehenBegriff

  • 31. Dezember 1419
    Junker Lüpold Büsinger und seine Ehefrau Verena von Heidegg verkaufen das Gut zu Freudenau an Hans Froedinger von Siggingen (Dorsualnotiz: "Von dem far ze Froednow".)
    KaufgeschäftBegriff

  • 25. Juli 1421
    Lüpolt Büsinger, Edelknecht, erklärt, nachdem er dem Hans Freidinger von Siggingen die Burg Freudenau samt Zubehör als Lehen des Stifts Säckingen verkauft hat, dass der zu Burg gehörende Turm Lehen der Herrschaft Österreich sei.
    Lehen,BegriffBestätigungBegriff

  • 14. Oktober 1423
    Erkanntnis des Gerichts im Eigenamt wegen eines Hausbaues zu Hausen.
    Abgabe,BegriffKonflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 9. Dezember 1437
    Herzog Friedrich IV. von Österreich erlaubt dem Kloster Königsfelden, den Widemhof von Schinznach samt zugehörigem Kirchensatz von Hans Segesser, dem sie bisher versetzt waren, auszulösen.
    Erlaubnis,BegriffKirchensatz,BegriffAuslösungBegriff

  • 21. Februar 1440
    Konrad Widmer von Birr, Vogt des Amts im Eigen, bestätigt, dass Hensli Waltmann der Margarethe Meierin, Klosterfrau und Kusterin von Königsfelden um 10 Rheinische Gulden eine Gült von einem halben Mütt Kernengeld auf einer Matte in Altenburg verkauft habe, wovon ein Viertel der Kustorei von Königsfelden und das andere Viertel der Meierin zugute kommen soll. Für den Fall, dass es nicht möglich sein wird, den Zins von der Matte auszuzahlen, setzt Hensli Waltmann mehrere Güter aus demselben Lehen in Windisch als Unterpfand ein. Die Meierin bestätigt, dass Hensli Waltmann in diesem Fall den Zins auf ein anderes liegendes Gut schlagen dürfe.
    Kaufgeschäft,BegriffKustoramtBegriff

  • 20. Oktober 1442
    König Friedrich III. gewährt dem Kloster Königsfelden das Privileg, dass die Amtleute und Dienerschaft des Klosters sowie andere ihm zugehörige Personen nicht vor fremde Gerichte gezogen werden dürfen. Wenn jemand mit einer dem Kloster zugehörigen Person einen Rechtshandel hat, muss das Recht vor dem Gericht gesucht werden, zu dem der Angehörige des Klosters gehört. Bei Zuwiderhandlung droht eine Busse von 20 Mark Gold.
    Privileg,BegriffVerfügung,BegriffGerichtsbarkeitBegriff

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