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  • 20. September 1315
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt dem Ritter Arnold von Rheinsfelden für die 32 Mark Silbers, die er ihm für ein von ihm gekauftes Pferd schuldet, Geldzinse auf Gütern zu Gebenstorf, Niederwil und Oberwil und auf der mittleren Mühle zu Baden.
    Schulden,BegriffPfand,BegriffKaufgeschäftBegriff

  • 21. Juni 1316
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt dem Rudolf von Ruͤdiswile für die 15 Mark Silbers, die er ihm für seine Dienste schuldet, die Nutzung verschiedener Güter zu Lupfig.
    Pfand,BegriffDienst,BegriffSchuldenBegriff

  • 20. März 1329
    Johans von Wessenberg, Bürger zu Waldshut, verleiht dem Heini von Hotwil, Bürger zu Waldshut, zu Erblehen einen Weingarten, nahe bei seiner Trotte gelegen, um den halben Jahresertrag.
    LehenBegriff

  • 24. März 1330
    Herzog Otto von Österreich urkundet, dass Königin Agnes von Ungarn mit seiner, König Friedrichs der Schöne, selig, und seiner andern Brüder Zustimmung den Hof zu Elfingen, der den Rittern von Kienberg, Götzlin am Stad von Schaffhausen und Johans von Steinwurch um 140 Mark versetzt war, von diesen zu Handen des Klosters Königsfelden mit 117 Mark gelöst habe.
    Auslösung,BegriffBestätigung,BegriffErlaubnisBegriff

  • 5. November 1330
    Ritter Otto von Ülingen, zu Endingen gesessen, und Johans der Venr, Bürger zu Waldshut, tauschen miteinander Güter.
    TauschBegriff

  • 31. Januar 1341
    Herzog Albrecht II. von Österreich schlägt die 40 Mark Silbers, die er seiner Schwester, der Königin Agnes von Ungarn, für den Stritwiser schuldet, ihr und dem Kloster Königsfelden auf die 4 Mark Gült, die sie zu Hermetschwil von den von Hallwil innehaben.
    SchuldenBegriff

  • 5. Dezember 1341
    Gräfin Agnes von Habsburg-Laufenburg und ihr Sohn Graf Johans belehnen den Ulrich Scherer, Bürger zu Brugg, mit der Vogtei zu Hänner, nachdem sie Ulrich Basler, Bürger zu Laufenburg, aufgegeben hat.
    LehenBegriff

  • 22. Juni 1345
    Jungfrau Clara Spichwertlin (zu Säckingen) vergabt dem Kloster Königsfelden Roggen- und Dinkelzinse zu Eiken und Obermumpf.
    Schenkung,BegriffSeelenheilBegriff

  • 9. November 1347
    Peter Gernas, Bürger zu Mellingen, verkauft seinem Vetter Johans Gernas von Seon eine Matte zu Büblikon.
    KaufgeschäftBegriff

  • 21. November 1351
    Henmann von Kienberg beurkundet, dass er sich dafür verbürgt, dass sein Bruder Franz von Kienberg, der sich in Gefangenschaft befindet, dem Verkauf der Vogtei und Güter von Erlinsbach an das Kloster Königsfelden, den Henmann, seine Brüder Ulrich und Niklaus, zusammen mit den Vettern Heinrich, Burchart und Werner von Küngstein, Brüder, und Jakob und Hartmann, Brüder, getan haben, zustimmen wird.
    Bürgschaft,BegriffKaufgeschäftBegriff

  • 18. März 1354
    Ritter Johans von Büttikon spricht im Marchstreit zwischen Königsfelden und denen von Gösgen (Festlegung der March zwischen Erlinsbach und Stüsslingen).
    Konflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 10. Mai 1354
    Herzog Albrecht II. von Österreich gibt betreffend Ausübung der Gerichtsbarkeit durch die Königsfelder Amtleute zu Erlinsbach eine Erläuterung zu seinem Spruch vom 21.11.1351 (siehe StAAG U.17/0241).
    Gerichtsbarkeit,BegriffVerfügungBegriff

  • 31. Januar 1362
    Friedrich von Teck beurkundet, dass er im Namen Herzogs Rudolf von Österreich das Lehen, bestehend aus einem Zehnt in Birkingen und einem Zehnt in Eschbach, und das Burglehen, bestehend aus einem Haus bei Waldshut, von Johannes von Griessheim genommen und es diesem und seinen Kindern, Hans, Margarete und Elfi, als gemeines Lehen zurückgegeben hat.
    Abgabe,BegriffLehen,BegriffZehntBegriff

  • 6. September 1362
    Probst Rudolf und die Chorherren des Stifts Beromünster bestätigen der Äbtissin und dem Konvent von Königsfelden für 810 Gulden Twing und Bann, Kirchensatz sowie den Hof von Staufen verkauft zu haben. Es werden die einzelnen Güter, die in den Hof von Staufen gehören, aufgezählt. Probst Rudolf gelobt, nie ein Gericht aufzusuchen, um gegen diesen Kauf vorzugehen.
    Kaufgeschäft,BegriffGüterverzeichnisBegriff

  • 31. Mai 1368
    Walther von Büttikon, Hartmans selig Sohn, bescheinigt, dass die ihm von der Herrschaft Österreich verpfändeten 2 Mark Geldes zu Windisch, Hausen, Scherz, Lupfig und Birr durch Äbtissin und Konvent von Königsfelden mit 20 Mark Silbers abgelöst wurden.
    Auslösung,BegriffPfandBegriff

  • 19. April 1369
    Augustinus Huber, Kirchherr zu Egg, verkauft der Äbtissin und dem Konvent zu Königsfelden um 16 Pfund Stebler zwei Äcker zu Altenburg.
    Abgabe,BegriffKaufgeschäftBegriff

  • 24. Februar 1371
    Abt Rudolf und der Konvent des Klosters Kappel O. Cist. verkaufen dem Johans Meyenberg, Bürger zu Mellingen, um 190 Pfund Zürcher Münze Güter auf dem Bözberg.
    KaufgeschäftBegriff

  • 20. April 1379
    Herzog Leopold III. von Österreich erlaubt dem Frauenkloster Königsfelden, die Kirchen, die es in den Städten der Herrschaft besitzt, mit Priestern zu besetzen und dieselben auch wieder zu entsetzen.
    Erlaubnis,BegriffKirchensatzBegriff

  • 16. April 1380
    Niklaus Scherer, Bürger zu Mellingen, verkauft dem Ulman Gernass, Bürger zu Mellingen, ein Gut zu Staretschwil.
    KaufgeschäftBegriff

  • 22. Januar 1381
    Johans Meyenberg, Bürger zu Mellingen, verkauft dem Uolman Gernas, Bürger zu Mellingen, um 78 Pfund 2 1/2 Schilling Steblerpfenninge Kernen-, Hühner- und Eierzinsen auf dem Bözberg.
    Kaufgeschäft,BegriffAbgabeBegriff

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