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  • 25. April 1310
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt Pilgerin von Wagenberg, Kirchherrn zu Veltheim, für die 30 Mark Silbers, die er ihm "umb den dienst, den er tuͦn sol ùber daz gebirge", schuldet, 30 Stück Geldes, nämlich auf dem Hof zu Siggingen (Sickingen) 25 Mütt Kernen, auf den Huben daselbst 2 Mütt Kernen und von der Vogtei zu Hausen (Husen) 3 Mütt Kernen.
    Schulden,BegriffPfand,BegriffDienstBegriff

  • 10. August 1312
    Die Herzöge Friedrich I. und Leopold I. übertragen der Äbtissin und dem Konvent des Klosters Königsfelden den Kirchensatz der Kirche zu Staufen, welcher ihnen und ihren Brüdern Albrecht II., Heinrich und Otto gehört, zu ihrem und ihrer Vorfahren Seelenheil. Es siegeln Friedrich I. und Leopold I.
    Schenkung,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 10. August 1314
    Die Herzoge Friedrich I. und Leopold I. von Österreich nehmen das Kloster Königsfelden in ihrem und ihrer Brüder Albrecht II., Heinrich und Otto Namen in ihren Schutz, gewähren ihm bestimmte Freiheiten (Befreiung von Steuern, Fuhren, Nachtherberge, Umgelt, Zoll; Überlassung der niederen Gerichtsbarkeit, sowie bestimmter Fischenz- und Holzrechte und übergeben oder bestätigen ihm den Besitz des Kirchensatzes von Staufen und des Rheinfelderhofs für den Unterhalt von 6 Priestern Minoritenordens, denen aber keine Gewalt über den Besitz des Frauenklosters zusteht; Verbot des Gästeempfangs.
    Privileg,BegriffGerichtsbarkeit,BegriffFischereirecht,BegriffHolzrecht,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 14. April 1315
    Propst Konrad, Dekan Rudolf und das Domkapitel von Konstanz erklären ihre Einwilligung, dass die Kirche von Staufen, deren Patronatsrecht vom römischen König Friedrich dem Schönen, Herzog Leopold I. von Österreich und ihren Brüdern dem Kloster Königsfelden geschenkt worden ist, diesem Kloster durch den Bischof von Konstanz inkorporiert werde, unter Vorbehalt der bischöflichen Rechte.
    Erlaubnis,BegriffKirchensatz,BegriffInkorporation,BegriffSchenkungBegriff

  • 7. Januar 1318
    Bruder Michael (von Cesena), Generalminister des Minoritenordens, teilt dem Bruder Heinrich (von Thalheim), Provinzialminister der oberdeutschen Provinz, mit, dass er den beiden von ihm im Namen der Königin Agnes vorgetragenen Bitten entsprochen habe (Unterhalt der Barfüsser zu Königsfelden durch den Frauenkonvent daselbst sowie gemeinsame Benutzung der Klosterkirche durch Brüder und Schwestern); ausserdem Erlaubnis für den kranken Bruder Dietricus Collinus, sich zur Erholung ausserhalb des Klosters aufhalten zu dürfen.
    ErlaubnisBegriff

  • 25. Januar 1319
    Papst Johannes XXII. beauftragt den Thesaurar des Grossmünsterstiftes in Zürich, für die Rückerstattung der dem Kloster Königsfelden entfremdeten Güter besorgt zu sein.
    Verfügung,BegriffRestitutionBegriff

  • 8. Juli 1319
    Papst Johannes XXII. erteilt auf Bitte der Herzogin Katharina von Calabrien, Tochter König Albrechts I. von Habsburg, dem Bischof von Strassburg den Auftrag, die Pfarrkirche von Windisch dem Kloster Königsfelden zu inkorporieren.
    Verfügung,BegriffInkorporationBegriff

  • 2. Februar 1330
    Königin Agnes von Ungarn stellt Bestimmungen auf über die Verwendung der Erträge der von ihr gekauften und dem Kloster Königsfelden übergebenen Güter im Aargau, zu Wenslingen (BL), zu Zwillikon (ZH), zu Schliengen und im Elsass, die einzeln aufgeführt werden.
    OrdnungBegriff

  • 30. April 1330
    Herzog Otto von Österreich schenkt, mit Willen seines Bruders Herzog Albrecht, dem Kloster Königsfelden, namentlich für die Jahrzeit Herzog Leopolds I. selig, den Hof in Gebenstorf samt dem zugehörigen Kirchensatz.
    Jahrzeitstiftung,BegriffSchenkung,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 1. Dezember 1330
    Herzog Otto von Österreich regelt die Begehung des Jahrtages Herzog Leopolds I., seines Bruders selig, sowie seiner, bzw. seiner ersten Gattin Elisabeth (von Niederbayern, gest. 25.3.1330) Jahrzeit aus den Erträgnissen des von ihm dem Kloster Königsfelden vergabten Hofs und Kirchensatzes von Gebenstorf.
    Inkorporation,BegriffKirchensatz,BegriffSchenkungBegriff

  • 2. Januar 1332
    Bischof Rudolf (III. von Montfort) und das Domkapitel von Konstanz verzichten gegenüber Königsfelden auf die bischöfliche Quart der dem Kloster inkorporierten Kirche von Windisch.
    VerzichtBegriff

  • 17. März 1334
    Papst Johannes XXII. bestätigt die durch die Herzöge Albrecht II., Friedrich I. und Leopold I. Österreich erfolgte Schenkung des Kirchensatzes von Windisch und von Staufen an das Kloster Königsfelden.
    Bestätigung,BegriffSchenkung,BegriffKirchensatzBegriff

  • 16. Oktober 1337
    Herzog Albrecht von Österreich vergabt dem Kloster Königsfelden für die 100 Mark Silbers, die ihm seine Schwester Herzogin Elisabeth von Lothringen für ihr Seelgeräte übergeben hat, 4 Mark Kernengült auf Eigengütern zu Siggingen und Stetten zum Unterhalt eines Priesters Barfüssersordens zu Königsfelden.
    SchenkungBegriff

  • 16. Oktober 1338
    Herzog Albrecht II. von Österreich erklärt seine Zustimmung dazu, dass Königin Agnes von Ungarn die 4 Mark Herrengült ab den Mühlen zu Zofingen und andern Gütern bei Zofingen, welche von ihm und dem Lieblosen (Ulrich von Büttikon) versetzt waren, um 36 Mark Silbers gelöst hat und nun mit dem Kloster Königsfelden innehat.
    Erlaubnis,BegriffAuslösungBegriff

  • 2. September 1339
    Katharina die Müllerin, Bürgerin zu Baden, des Konrad Müller Ehefrau, verkauft dem Berchtold Weggeler, Sohn des Schulheissen Johans Weggeler, einen Kernenzins auf ihrem Hause zu Baden.
    Kaufgeschäft,BegriffAbgabeBegriff

  • 23. April 1340
    Johans von Switz von Mellingen verkauft dem Kloster Königsfelden Güter zu Stetten und Holzrüti.
    KaufgeschäftBegriff

  • 4. Juli 1340
    Herzogin Elisabeth von Lothringen urkundet, dass Herzog Albrecht II. von Österreich, ihr Bruder, von ihr 100 Mark Silbers empfangen und für diese Summe an ihrer statt, dem Kloster Königsfelden 4 Mark Herrengült auf dem Hof zu Siggingen und 5 Schupposen zu Stetten zum Unterhalt eines Priesters Minoritenordens zu Königsfelden gegeben habe.
    Schenkung,BegriffBestätigung,BegriffVerfügungBegriff

  • 26. April 1344
    Die Brüder Berchtold und Cuonzi Weggeler von Baden vergeben dem Kloster Königsfelden einen Kernenzins zur Begehung der Jahrzeit ihres dort begrabenen Vaters, des Badener Schultheissen Johans Weggeler.
    Jahrzeit,BegriffSchenkungBegriff

  • 4. Februar 1357
    Johans und Niklaus von Maswanden, Gebrüder, Bürger zu Bremgarten verkaufen dem Kloster Königsfelden ein Gut zu Sarmenstorf.
    KaufgeschäftBegriff

  • 22. Juli 1359
    Königin Agnes von Ungarn verordnet, dass ein bestimmter Kornzins für Speise und Trank an die kranken Brüder des Königsfelder Minoritenkonventes zu verwenden sei.
    VerfügungBegriff

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