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  • 1. Januar 1301 – 31. Dezember 1400
    Rodel der Zinse von vier Huben und vom Obern Hof zu Villmergen (Vilmeringen).
    Güterverzeichnis,BegriffAbgabeBegriff

  • 1. Mai 1310
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt dem Ritter Ulrich von Büttikon, seinem Hofmeister, für die 20 Mark Silbers, die er ihm seit langem schuldet, bestimmte Zinsen (zusammen 12 Malter 2 Mütt Vesen) von Gütern zu Oftringen.
    Schulden,BegriffPfandBegriff

  • 16. Juli 1310
    Bruder Berchtold von Stoffeln, Komtur, und die Brüder des Johanniterhauses zu Klingnau (Klingnowa) verleihen den Hof zu Dogern (Togerren), den Johans von Wessenberg, sesshaft zu Laufenburg, bisher als Leiberbe innehatte und ihnen nun aufgegeben hat, an Katharina, dessen Ehefrau, und ihre Kinder zu einem rechten Erbe gegen ein halbes Pfund Wachs Zins.
    LehenBegriff

  • 6. April 1311
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt, für sich und seine Brüder, Johans dem Huoter, Bürger zu Aarau (Arowe), für die 50 Mark Silbers, die dieser namens der Herzöge dem von Burgelon gegeben hat, 3 Mark Geldes Herrengült auf dem Hof zu Lupfig (Lupphange) ze Ellende, in den 8 Schupposen gehören, die 13 Mütt Kernen, 8 Stück Roggen und 6 Malter Haber gelten, und auf Konrads des Meyers Gut zu Lupfig, das 1 Mütt Kernen, 6 Viertel Roggen und 1 Malter Haber gilt.
    Pfand,BegriffSchuldenBegriff

  • 9. Januar 1315
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt Ritter Friedrich dem Schultheissen von Schaffhausen an Statt Egbrechts des Roten, Kirchherrn zu Rein (beide aus dem Geschlecht derer von Randenburg), dem er 10 Mark Silbers schuldet, für diese Summe bestimmte Zinsen auf dem Zehnten zu Swenden.
    Dienst,BegriffSchulden,BegriffPfand,BegriffZehntBegriff

  • 23. Juni 1315
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt dem Ritter Hartman dem Truchsessen von Habsburg für 15 Mark Silbers, die er ihm für seinen Dienst schuldet, Zinsen auf Gütern zu Lupfig.
    Dienst,BegriffSchulden,BegriffPfandBegriff

  • 19. Juli 1315
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt dem Ritter Ulrich von Grünenberg für 25 Mark Silbers, die er ihm für seine Dienste schuldet, 25 Stück Geldes auf Gütern zu Gebenstorf.
    Schulden,BegriffDienst,BegriffPfandBegriff

  • 3. November 1315
    Herzog Leopold I. von Österreich gestattet dem Kloster Königsfelden, 10 Mark Gült solchen Gutes, das von ihm Lehen ist, zu kaufen, und gibt ihm die Eigenschaft desselben, nämlich 5 Mark am Lindhof, am Holz am Eitenberg und am Zehnten zu Schafisheim im Kirchspiel Staufen, gekauft von Erkenvrid, Hartman, Johans und Peter den Truchsessen von Habsburg, 3 Mark auf dem Hof zu Hausen und dem Gut zu Mülligen, dem Kloster gegeben von Walther dem Schröter und Rudolf dem Safenwiler, und 2 Mark auf dem Hof zu Hausen und dem Zehnten zu Schafisheim und Ursprung, gekauft von Johans von Kienberg und Johans Buellin von Brugg.
    Erlaubnis,BegriffKaufgeschäftBegriff

  • 11. Dezember 1315
    Der römische König Friedrich der Schöne und Herzog Leopold I. von Österreich übertragen das ihnen und ihren Brüdern Heinrich, Albrecht II. und Otto gehörende Patronatsrecht der Kirche Windisch dem Kloster Königsfelden und bekunden, sich beim Kapitel und der Kirche zu Konstanz dafür einsetzen zu wollen, dass die betreffende Kirche dem Kloster innerhalb von drei Jahren inkorporiert wird. Es siegeln König Friedrich der Schöne und Herzog Leopold I..
    Schenkung,BegriffKirchensatz,BegriffInkorporationBegriff

  • 21. Juni 1316
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt dem Rudolf von Ruͤdiswile für die 15 Mark Silbers, die er ihm für seine Dienste schuldet, die Nutzung verschiedener Güter zu Lupfig.
    Pfand,BegriffDienst,BegriffSchuldenBegriff

  • 7. Januar 1318
    Bruder Michael (von Cesena), Generalminister des Minoritenordens, teilt dem Bruder Heinrich (von Thalheim), Provinzialminister der oberdeutschen Provinz, mit, dass er den beiden von ihm im Namen der Königin Agnes vorgetragenen Bitten entsprochen habe (Unterhalt der Barfüsser zu Königsfelden durch den Frauenkonvent daselbst sowie gemeinsame Benutzung der Klosterkirche durch Brüder und Schwestern); ausserdem Erlaubnis für den kranken Bruder Dietricus Collinus, sich zur Erholung ausserhalb des Klosters aufhalten zu dürfen.
    ErlaubnisBegriff

  • 29. Februar 1320
    Abt Walther von Engelberg überlässt den Brüdern Ulrich und Heinrich von Dottikon und ihrer Mutter Margareta die Güter zu Dottikon, welche Abt Rudolf von Engelberg selig von Walther von Dottikon selig um 40 Mark gekauft hatte.
    Verzicht,BegriffSchenkungBegriff

  • 1. Januar 1322
    Äbtissin Guta und der Konvent von Königsfelden fassen den Beschluss, wie der Ertrag der Jahrzeitstiftung für König Albrecht I. und Königin Elisabeth jeweilen zu verwenden ist.
    Ordnung,BegriffJahrzeitBegriff

  • 3. März 1322
    Ritter Hartmann Truchsess von Wildegg verkauft Johans dem Galmten, Bürger zu Laufenburg, Güter zu Schinznach um 43 Mark Silbers.
    KaufgeschäftBegriff

  • 13. August 1322
    Herzog Leopold I. von Österreich verleiht den Hof zu Göttishusen, den ihm Ritter Hartmann Truchsess von Wildegg aufgegeben hat, Konrad dem Schultheiss von Baden und Heinrich dem Meier, dessen Schwestersohn, die den Hof vom Truchsessen gekauft haben.
    LehenBegriff

  • 12. März 1324
    Herzog Leopold I. von Österreich tut kund, dass es den Klosterfrauen und den Brüdern von Königsfelden untersagt ist, die von ihm und seiner Familie dem Kloster geschenkten Kirchengeräte, kirchlichen Gewänder und Reliquien irgendwie zu veräussern. Äbtissin, Guardian und die beiden Konvente verpflichten sich, im Einverständnis mit dem Provinzialminister Heinrich, in diesem Sinne.
    VerfügungBegriff

  • 3. Februar 1325
    Burkard von Teuffental, Müller, Bürger zu Bern, verkauft dem Konrad von Teuffental, Bürger zu Bern, eine von Greda in Burghalden gekaufte Matte, gelegen bei Teuffental vor der niedern Mühle.
    KaufgeschäftBegriff

  • 24. Juni 1330
    Vor Heinrich Wienner, Schultheiss zu Brugg, und dem Gericht daselbst, vergabt Frau Anna Ysenbartin dem Kloster Königsfelden, vertreten durch Walther von Uppenfar, alles, was sie an Eigen oder Erblehen besitzt.
    SchenkungBegriff

  • 5. November 1330
    Ritter Otto von Ülingen, zu Endingen gesessen, und Johans der Venr, Bürger zu Waldshut, tauschen miteinander Güter.
    TauschBegriff

  • 16. Januar 1332
    Bischof Rudolf (III. von Montfort), Domdekan Johannes (von Torberg), Domprobst Diethelm (von Steinegg) und das ganze Domkapitel von Konstanz bekennen, dass ihnen Königin Agnes von Ungarn, sowie die Äbtissin und der Konvent von Königsfelden zu ihrem und ihrer Vordern Seelenheil 450 Mark Silbers geschenkt haben.
    Schenkung,BegriffBestätigungBegriff

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