Öffne Urkunde

Gib eine Urkundennummer (inkl. vorgestellten Nullen!) ein und drücke den Knopf um direkt die entsprechende Urkunde zu öffnen.

Dokumente

  • 26. Januar 1270
    Graf Rudolf IV. von Habsburg verkauft mit Zustimmung seiner Gattin Gertrud und seiner Söhne Albrecht und Hartman dem Abt und Konvent von Wettingen seine Güter zu Lupfig (Lupphanck) und Birr (Bire), jährlich 25 Stück (frusta) abwerfend, um 40 Mark Silbers, die zur Tilgung einer Schuld zu Freiburg im Uechtland verwendet werden.
    KaufgeschäftBegriff

  • 16. Oktober 1292
    Herzog Albrecht I. von Österreich überlässt Mechthild von Gösgen (Goezzechon) die Güter zu Mönthal (Muenendal), die sieben Stück (frustra) Ertrag abwerfen und bisher ihr Lehen waren, zu Eigentum.
    SchenkungBegriff

  • 18. Juli 1310
    Papst Clemens V. erteilt der Niederlassung der Minoritenbrüder zu Königsfelden (Chunigesvelde), wo Elisabeth, die Witwe des daselbst ermordeten römischen Königs Albrecht, ein Kloster gegründet hat, seine Genehmigung.
    Verfügung,BegriffKlostergründung,BegriffErlaubnisBegriff

  • 29. September 1311
    Königin Elisabeth, die Witwe König Albrechts I., stiftet mit ihren Söhnen, den Herzogen Friedrich der Schöne, Leopold I., Albrecht II., Heinrich und Otto von Österreich, im Kirchspiel Windisch ein Klarissinnen- und ein Barfüsserkloster und vergabt denselben daselbst die notwendigen Äcker, sowie den Kirchensatz von Staufen (AG) und den Rheinfelderhof (Oberelsass). Bestimmungen über die Zahl der Priester Minoritenordens (6) und das Verhältnis zwischen den beiden Konventen.
    Klostergründung,BegriffSchenkung,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 7. Januar 1318
    Bruder Michael (von Cesena), Generalminister des Minoritenordens, teilt dem Bruder Heinrich (von Thalheim), Provinzialminister der oberdeutschen Provinz, mit, dass er den beiden von ihm im Namen der Königin Agnes vorgetragenen Bitten entsprochen habe (Unterhalt der Barfüsser zu Königsfelden durch den Frauenkonvent daselbst sowie gemeinsame Benutzung der Klosterkirche durch Brüder und Schwestern); ausserdem Erlaubnis für den kranken Bruder Dietricus Collinus, sich zur Erholung ausserhalb des Klosters aufhalten zu dürfen.
    ErlaubnisBegriff

  • 9. März 1318
    Bruder Heinrich (von Thalheim), Provinzialminister der oberdeutschen Minoritenprovinz, tut kund, dass der Generalminister Bruder Michael (von Cesena) den Bitten der Königin Agnes von Ungarn betreffend das Kloster Königsfelden entsprochen habe.
    ErlaubnisBegriff

  • 29. Juni 1326
    Katharina, Witwe Herzog Leopolds I. von Österreich, erklärt ihre Zustimmung zu dem durch Letztern geschehenen Verkauf von Kornzinsen auf den drei Mühlen zu Zofingen, auf Gütern, die nach Aarburg zinsen, und einem Gute zu Oftringen an Königin Agnes, beziehungsweise das Kloster Königsfelden.
    Erlaubnis,BegriffKaufgeschäft,BegriffMühleBegriff

  • 29. September 1329
    Abt Walther und der Konvent von Engelberg verkaufen dem Kloster Königsfelden um 13 1⁄2 Pfd. Pfennige eine Matte zu Dättwil, die Wernher Baseler selig, Eigenmann des Klosters Engelberg, seinen Kindern, nämlich Arnold, Priester und Mönch zu E., und Margareta, Klosterfrau daselbst, gegeben hatte.
    Eigenleute,BegriffKaufgeschäftBegriff

  • 11. Januar 1332
    Die Herzoge Albrecht II. und Otto von Österreich erklären, dass alles, was die Königin Agnes in Königsfelden, sei es bezüglich der Zahl der Schwestern, der Begehung des Gottesdienstes oder der Jahrzeiten, angeordnet hat, eingehalten werden soll. Es sollen auch nie mehr Minderbrüder aufgenommen werden, als Herrengülten vorhanden sind; der Frauenkonvent ist nicht verpflichtet, den Brüdern durch Misswachs u.a. entstehende Schmälerung der Einkünfte zu ersetzen.
    Bestätigung,BegriffOrdnungBegriff

  • 16. Januar 1332
    Bischof Rudolf (III. von Montfort), Domdekan Johannes (von Torberg), Domprobst Diethelm (von Steinegg) und das ganze Domkapitel von Konstanz bekennen, dass ihnen Königin Agnes von Ungarn, sowie die Äbtissin und der Konvent von Königsfelden zu ihrem und ihrer Vordern Seelenheil 450 Mark Silbers geschenkt haben.
    Schenkung,BegriffBestätigungBegriff

  • 1. November 1333
    Äbtissin und Konvent von Königsfelden beurkunden die Jahrzeitstiftungen Herzog Heinrichs I. selig von Österreich und seiner Gattin Elisabeth und stellen eine Ordnung auf über die Begehung der Jahrzeit und die Verwendung der Erträgnisse.
    Jahrzeit,BegriffOrdnungBegriff

  • 27. Juni 1334
    Nikolaus von Frauenfeld, erwählter und bestätigter Bischof von Konstanz, der bis jetzt mit päpstlicher Erlaubnis die Pfründe eines Kirchherrn von Windisch beibehalten hat, verzichtet nun darauf und bestätigt zugleich dem Kloster Königsfelden die inzwischen erfolgte Inkorporation der Pfarrkirche von Windisch.
    Verzicht,BegriffInkorporation,BegriffBestätigung,BegriffKirchensatzBegriff

  • 1. Juli 1334
    Bischof Nikolaus von Konstanz beauftragt den Dekan zu Staufen, die Äbtissin und den Konvent von Königsfelden in den persönlichen Besitz der Pfarrkirche Windisch, die dem Kloster inkorporiert worden ist und auf deren Rektorat er, der Bischof, verzichtet hat, zu setzen.
    Inkorporation,BegriffKirchensatz,BegriffVerzichtBegriff

  • 2. Februar 1335
    Bischof Nikolaus von Konstanz bekennt, dass ihm Königin Agnes von Ungarn aus den Nutzungen der Kirche Windisch ausgerichtet habe, was ihm bei der Aufgabe derselben an das Kloster Königsfelden versprochen worden war.
    Bestätigung,BegriffQuittung,BegriffKirchensatzBegriff

  • 2. Februar 1335
    Bischof Nikolaus von Konstanz verspricht dem Kloster Königsfelden, nach seiner Konsekration alle Briefe, die er dem Kloster wegen der Kirche Windisch gegeben hat, zu bestätigen.
    Bestätigung,BegriffKirchensatzBegriff

  • 24. Juni 1340
    Königin Agnes von Ungarn stellt, nachdem ihr Bruder Herzog Albrecht II. dem Kloster Königsfelden Gülten zu Gränichen und Suhr vergabt und sie selbst für dasselbe solche zu Oberentfelden von Rudolf von Wiggen von Aarau gekauft hat, Bestimmungen auf über die Begehung der Jahrzeiten ihrer folgenden Geschwister: König Friedrich der Schöne, König Rudolf I. von Böhmen, Herzogin Anna von Breslau und Herzogin Katharina von Calabrien, sowie ihrer drei Jungfrauen Elli, Agnes und Küngold.
    Abgabe,BegriffJahrzeit,BegriffOrdnung,BegriffKaufgeschäft,BegriffSchenkungBegriff

  • 4. Juli 1340
    Königin Agnes von Ungarn urkundet, dass sie von ihrer Schwester Herzogin Elisabeth von Lothringen 70 Mark Silbers empfangen und für das Kloster Königsfelden verwendet und zu einer Widerlegung die Meierhöfe zu Husen bestimmt habe. Bestimmungen über die Begehung der Jahrzeit der Herzogin.
    Bestätigung,BegriffJahrzeit,BegriffVerfügungBegriff

  • 19. Januar 1346
    Ritter Johans Giel von Liebenberg und sein Bruder Ulrich verkaufen dem Kloster Königsfelden Güter zu Riniken, Umiken und Brugg.
    KaufgeschäftBegriff

  • 28. Mai 1354
    Königin Agnes von Ungarn verpflichtet die Äbtissin und den Frauenkonvent zu Königsfelden, den Minderbrüdern daselbst jährlich 4 Saum roten Weines für Opferwein zur heiligen Messe zu geben.
    VerfügungBegriff

  • 8. Januar 1356
    Königin Agnes von Ungarn bestimmt, dass Äbtissin und Konvent von Königsfelden dem Minoritenkonvent daselbst jährlich aus dem Ertrag des Fahrs zu Freudenau und der zugehörigen Güter 32 Pfund Pfennige Zofinger Münze ausrichten sollen zum Unterhalt von zwei Brüdern.
    Ordnung,BegriffFähreBegriff

Zeige 113 Dokumente.

Sammlungen