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  • 13. November 1307
    Adelheid von Kaiserstuhl (Keiserstuol), Chorfrau des Stifts Säckingen, in deren Hände Arnold Trutman von Beromünster die bisher vom genannten Stift als Erblehen um einen Jahreszins von 10 Mütt Roggen innegehabten Zehnten zu Othmarsingen (Otwessingen), Hendschiken (Henzinchon) und Dottikon (Tottinchon) aufgegeben hat, verleiht diese Zehnten um den gleichen Zins dem Sohne Marquard Trutman und dessen Kindern.
    Lehen,BegriffZehntBegriff

  • 25. April 1310
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt Pilgerin von Wagenberg, Kirchherrn zu Veltheim, für die 30 Mark Silbers, die er ihm "umb den dienst, den er tuͦn sol ùber daz gebirge", schuldet, 30 Stück Geldes, nämlich auf dem Hof zu Siggingen (Sickingen) 25 Mütt Kernen, auf den Huben daselbst 2 Mütt Kernen und von der Vogtei zu Hausen (Husen) 3 Mütt Kernen.
    Schulden,BegriffPfand,BegriffDienstBegriff

  • 1. Mai 1310
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt dem Johannes von Steinwurke, dem er Peters von Wintzelan wegen 10 Mark Silbers schuldet, für diese Summe 10 Stück Geldes auf dem Zehnten zu Bözen (Botzen).
    Schulden,BegriffPfandBegriff

  • 18. Juli 1310
    Papst Clemens V. erteilt der Niederlassung der Minoritenbrüder zu Königsfelden (Chunigesvelde), wo Elisabeth, die Witwe des daselbst ermordeten römischen Königs Albrecht, ein Kloster gegründet hat, seine Genehmigung.
    Verfügung,BegriffKlostergründung,BegriffErlaubnisBegriff

  • 27. Oktober 1310
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt dem Ritter Arnold von Kienberg für die 15 Mark Silbers, welche er ihm umb den dienst, den er uns tut uber daz gebirge, schuldet, 15 Stück Geldes aus dem Zehnten zu Bözen (Boͤtze).
    Dienst,BegriffSchulden,BegriffPfand,BegriffZehntBegriff

  • 18. Februar 1311
    Abt Konrad und der Konvent von Allerheiligen OSB zu Schaffhausen urkunden, dass Rudolf von Seon und sein Sohn Johans um 57 Mark Silbers der Frau Guta, Wernher Kriesins selige Witwe, und ihren Kindern Konrad und Adelheid, Bürger zu Zürich, ihren Teil des Hofes zu Staufen (Stoufen in Ergoe) mit dem zugehörigen Zehnten verkauft haben. Die von Seon besassen den Hof, Erblehen vom genannten Kloster, gemeinsam mit Johans dem Gesseler von Maienberg. Belehnung der Käufer.
    Kaufgeschäft,BegriffZehntBegriff

  • 29. September 1311
    Königin Elisabeth, die Witwe König Albrechts I., stiftet mit ihren Söhnen, den Herzogen Friedrich der Schöne, Leopold I., Albrecht II., Heinrich und Otto von Österreich, im Kirchspiel Windisch ein Klarissinnen- und ein Barfüsserkloster und vergabt denselben daselbst die notwendigen Äcker, sowie den Kirchensatz von Staufen (AG) und den Rheinfelderhof (Oberelsass). Bestimmungen über die Zahl der Priester Minoritenordens (6) und das Verhältnis zwischen den beiden Konventen.
    Klostergründung,BegriffSchenkung,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 10. August 1314
    Die Herzoge Friedrich I. und Leopold I. von Österreich nehmen das Kloster Königsfelden in ihrem und ihrer Brüder Albrecht II., Heinrich und Otto Namen in ihren Schutz, gewähren ihm bestimmte Freiheiten (Befreiung von Steuern, Fuhren, Nachtherberge, Umgelt, Zoll; Überlassung der niederen Gerichtsbarkeit, sowie bestimmter Fischenz- und Holzrechte und übergeben oder bestätigen ihm den Besitz des Kirchensatzes von Staufen und des Rheinfelderhofs für den Unterhalt von 6 Priestern Minoritenordens, denen aber keine Gewalt über den Besitz des Frauenklosters zusteht; Verbot des Gästeempfangs.
    Privileg,BegriffGerichtsbarkeit,BegriffFischereirecht,BegriffHolzrecht,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 9. Januar 1315
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt Ritter Friedrich dem Schultheissen von Schaffhausen an Statt Egbrechts des Roten, Kirchherrn zu Rein (beide aus dem Geschlecht derer von Randenburg), dem er 10 Mark Silbers schuldet, für diese Summe bestimmte Zinsen auf dem Zehnten zu Swenden.
    Dienst,BegriffSchulden,BegriffPfand,BegriffZehntBegriff

  • 17. Juni 1315
    Bischof Gerhard von Konstanz inkorporiert die Pfarrkirche Staufen bei Lenzburg, deren Patronatsrecht König Friedrich der Schöne, Herzog Leopold I. von Österreich und ihre Brüder der Äbtissin und dem Frauenkonvent von Königsfelden zum Seelenheil ihres Vaters, König Albrecht I., vergabt haben, diesem Kloster.
    Kirchensatz,BegriffInkorporation,BegriffSchenkung,BegriffSeelenheilBegriff

  • 30. März 1317
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt dem Arnold von Barre für die 20 Mark Silbers, die er ihm schuldet, Zinsen auf der Herbststeuer zu Lunkhofen und auf der in den Hof daselbst gehörenden Fischenz.
    Dienst,BegriffSchulden,BegriffFischereirecht,BegriffPfandBegriff

  • 9. März 1318
    Bruder Heinrich (von Thalheim), Provinzialminister der oberdeutschen Minoritenprovinz, tut kund, dass der Generalminister Bruder Michael (von Cesena) den Bitten der Königin Agnes von Ungarn betreffend das Kloster Königsfelden entsprochen habe.
    ErlaubnisBegriff

  • 15. Januar 1321
    König Friedrich der Schöne und die Herzöge Leopold I., Albrecht II., Heinrich und Otto von Österreich etc., Gebrüder, wiederholen wörtlich die dem Kloster Königsfelden am 10. August 1314 erteilten Freiheiten.
    Privileg,BegriffVerfügung,BegriffKirchensatz,BegriffFischereirechtBegriff

  • 3. März 1322
    Ritter Hartmann Truchsess von Wildegg verkauft Johans dem Galmten, Bürger zu Laufenburg, Güter zu Schinznach um 43 Mark Silbers.
    KaufgeschäftBegriff

  • 13. August 1322
    Herzog Leopold I. von Österreich verleiht den Hof zu Göttishusen, den ihm Ritter Hartmann Truchsess von Wildegg aufgegeben hat, Konrad dem Schultheiss von Baden und Heinrich dem Meier, dessen Schwestersohn, die den Hof vom Truchsessen gekauft haben.
    LehenBegriff

  • 1. November 1323
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt seinem Oheim Graf Eberhard von Nellenburg, welchem er für seine Dienste 300 Mark Silbers schuldet, 30 Mark Geldes auf folgenden Gütern: in dem Eigen ze Brugg (im Mai 14 Pfund und im Herbst 11 Pfund 15 Schilling Vogtsteuer), uf dem Bötzberg (im Mai 16 Pfund und im Herbst 24 Pfund Vogtsteuer), uf dem Hof zu Rein (36 Stück) und in dem Kirchspiel zu Rein (ab allen Zehnten 45 Stück).
    Dienst,BegriffSchulden,BegriffPfandBegriff

  • 16. April 1324
    Herzog Albrecht II, von Österreich bestätigt dem Kloster Königsfelden alle Freiheiten, Rechte und Gnaden, welche ihm seine Mutter Königin Elisabeth und König Friedrich, Herzog Leopold und seine anderen Brüder erteilt haben.
    Bestätigung,BegriffPrivilegBegriff

  • 3. Februar 1325
    Burkard von Teuffental, Müller, Bürger zu Bern, verkauft dem Konrad von Teuffental, Bürger zu Bern, eine von Greda in Burghalden gekaufte Matte, gelegen bei Teuffental vor der niedern Mühle.
    KaufgeschäftBegriff

  • 27. August 1328
    Johans Galmter zu Laufenburg und Elsa, seine Frau, verkaufen dem Kloster Königsfelden um 23 und 1 Viertel Mark Silbers Güter im Banne des Dorfes Oberflachs.
    KaufgeschäftBegriff

  • 23. Februar 1330
    Herzog Otto von Österreich bestätigt die Gnaden, Freiheiten und Rechte, welche König Friedrich der Schöne und seine anderen Brüder dem Kloster Königsfelden erteilt haben, namentlich Hof und Kirchensatz zu Windisch, bestimmte Geldzinse und die Mühle zu Dietfurt betreffend.
    Bestätigung,BegriffPrivileg,BegriffKirchensatz,BegriffMühleBegriff

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