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  • 1. Mai 1310
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt dem Johannes von Steinwurke, dem er Peters von Wintzelan wegen 10 Mark Silbers schuldet, für diese Summe 10 Stück Geldes auf dem Zehnten zu Bözen (Botzen).
    Schulden,BegriffPfandBegriff

  • 29. September 1311
    Königin Elisabeth, die Witwe König Albrechts I., stiftet mit ihren Söhnen, den Herzogen Friedrich der Schöne, Leopold I., Albrecht II., Heinrich und Otto von Österreich, im Kirchspiel Windisch ein Klarissinnen- und ein Barfüsserkloster und vergabt denselben daselbst die notwendigen Äcker, sowie den Kirchensatz von Staufen (AG) und den Rheinfelderhof (Oberelsass). Bestimmungen über die Zahl der Priester Minoritenordens (6) und das Verhältnis zwischen den beiden Konventen.
    Klostergründung,BegriffSchenkung,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 10. August 1312
    Die Herzöge Friedrich I. und Leopold I. übertragen der Äbtissin und dem Konvent des Klosters Königsfelden den Kirchensatz der Kirche zu Staufen, welcher ihnen und ihren Brüdern Albrecht II., Heinrich und Otto gehört, zu ihrem und ihrer Vorfahren Seelenheil. Es siegeln Friedrich I. und Leopold I..
    Schenkung,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 16. Oktober 1313
    Walther der Dekan von Windisch verleiht Peter dem Meier von Hausen den Hof zu Hausen, auf dem er sitzt. Der Hof, einst derer von Kienberg und dann durch Kauf von Dietmar von Hagberg an den Dekan gelangt, zahlt dem Kloster Königsfelden bestimmte Zinse.
    Lehen,BegriffAbgabeBegriff

  • 9. Januar 1315
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt Ritter Friedrich dem Schultheissen von Schaffhausen an Statt Egbrechts des Roten, Kirchherrn zu Rein (beide aus dem Geschlecht derer von Randenburg), dem er 10 Mark Silbers schuldet, für diese Summe bestimmte Zinsen auf dem Zehnten zu Swenden.
    Dienst,BegriffSchulden,BegriffPfand,BegriffZehntBegriff

  • 24. Juni 1315
    Die Brüder Enkenvrid, Hartman, beide Ritter, und Peter Truchsessen von Habsburg verkaufen der Äbtissin und dem Konvent des Frauenklosters Königsfelden um 70 Mark Silbers den Hof zu Linde (Lindhof, Gemeinde Windisch) und den Berg und Wald Eitenberg, ferner um 49 Mark Silbers den Zehnten zu Schafisheim, diesen unter Vorbehalt eines Geldzinses, der in den Hof zu Holderbank zu entrichten ist.
    Kaufgeschäft,BegriffZehntBegriff

  • 10. August 1315
    Johans von Münchingen, Bürger zu Waldshut, verkauft der Äbtissin und dem Frauenkonvent von Königsfelden um 27 Mark Silbers weniger 3 Lot das Gut zu Linde (das guͦt uffen Linde, d.h. der Lindhof, Gm. Windisch).
    KaufgeschäftBegriff

  • 6. Februar 1321
    Äbtissin Adelheid und Kapitel zu Säckingen belehnen Äbtissin und Konvent zu Königsfelden mit den Zehnten zu Othmarsingen, Hendschiken und Dottikon (Erblehen) zu einem jährlichen Zins von 10 Mütt Roggen.
    Zehnt,BegriffLehenBegriff

  • 24. März 1324
    Heiden von Hertenberg, Ritter, verkauft dem Rudolf Stapher die niedere Mühle zu Thalheim um 14 Pfund weniger 5 Schilling.
    Kaufgeschäft,BegriffMühleBegriff

  • 27. August 1328
    Johans Galmter zu Laufenburg und Elsa, seine Frau, verkaufen dem Kloster Königsfelden um 23 und 1 Viertel Mark Silbers Güter im Banne des Dorfes Oberflachs.
    KaufgeschäftBegriff

  • 23. Februar 1330
    Herzog Otto von Österreich nimmt das Kloster Königsfelden unter seinen Schirm und bestätigt ihm seine Freiheiten.
    Bestätigung,BegriffPrivilegBegriff

  • 23. Februar 1330
    Herzog Otto von Österreich bestätigt die Gnaden, Freiheiten und Rechte, welche König Friedrich der Schöne und seine anderen Brüder dem Kloster Königsfelden erteilt haben, namentlich Hof und Kirchensatz zu Windisch, bestimmte Geldzinse und die Mühle zu Dietfurt betreffend.
    Bestätigung,BegriffPrivileg,BegriffKirchensatz,BegriffMühleBegriff

  • 8. Juni 1330
    Johans der Galmter, Bürger zu Laufenburg, und seine Frau Elsa verkaufen dem Kloster Königsfelden um 12,5 Mark Silbers und 1 Gulden Pfennige ein Gut im Banne zu Veltheim und einen Acker, den Wernher Lendi von Schinznach innehat.
    KaufgeschäftBegriff

  • 1. November 1330
    Herzog Otto von Österreich regelt die Begehung des Jahrtages Herzog Leopolds, seines Bruders selig, sowie seiner, bzw. seiner ersten Gattin Elisabeth (von Niederbayern, gest. 25.3.1330) Jahrzeit aus den Erträgnissen des von ihm dem Kloster Königsfelden vergabten Hofs und Kirchensatzes von Gebenstorf.
    Jahrzeit,BegriffSchenkung,BegriffSeelenheil,BegriffVerordnungBegriff

  • 16. Januar 1332
    Bischof Rudolf (III. von Montfort), Domdekan Johannes (von Torberg), Domprobst Diethelm (von Steinegg) und das ganze Domkapitel von Konstanz bekennen, dass ihnen Königin Agnes von Ungarn, sowie die Äbtissin und der Konvent von Königsfelden zu ihrem und ihrer Vordern Seelenheil 450 Mark Silbers geschenkt haben.
    Schenkung,BegriffBestätigungBegriff

  • 4. Oktober 1333
    Papst Johannes XXII. bestätigt dem Kloster Königsfelden alle Freiheiten und Immunitäten, die es von seinen Vorgängern, auch von Königen, Fürsten und anderen erhalten hat.
    Bestätigung,BegriffPrivilegBegriff

  • 17. März 1334
    Papst Johannes XXII. bestätigt die durch die Herzöge Albrecht II., Friedrich I. und Leopold I. Österreich erfolgte Schenkung des Kirchensatzes von Windisch und von Staufen an das Kloster Königsfelden.
    Bestätigung,BegriffSchenkung,BegriffKirchensatzBegriff

  • 4. Juli 1334
    Äbtissin Adelheid und der Konvent von Königsfelden beurkunden den Gütertausch zwischen ihnen und Egidie von Rubiswil, der vom Kloster das Gut zu Entfelden erhält und dafür jenem verschiedene Güter zu Seon, im Schlatt, zu Othmarsingen und Niederlenz überlässt.
    Bestätigung,BegriffTauschBegriff

  • 26. August 1334
    Herzog Otto I. von Österreich erlaubt seiner Schwester Königin Agnes von Ungarn, über die Hinterlassenschaft des Bruders Jakob, der in der Klause bei der Kapelle zu Laubsberg sitzt, wenn er sterben wird, frei zu verfügen. Nach dessen Tod soll die Klause wieder mit einem Mann oder einer Frau besetzt werden.
    Erlaubnis,BegriffErbeBegriff

  • 15. August 1335
    Klosterordnung, namentlich betreffend Kleidung und Nahrung der Schwestern und Obliegenheiten der einzelnen Ämter, aufgestellt von Königin Agnes.
    Leibding,BegriffOrdnungBegriff

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