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  • 24. März 1291
    Konrad, Ulrich, Johannes und Wernher von Reitnau (Reitnowa), Gebrüder, verkaufen dem Arnold Trutman zu Beromünster den ihnen als Erblehen vom Stift Säckingen zustehenden Zehnten in den Dörfern Othmarsingen (Othwessingen), Hendschiken (Henschinchon) und Dottikon (Dothinchon) um 102 Pfund Pfennige. Zustimmung der Adelheid von Kaiserstuhl (Cheiserstuel), Chorfrau zu Säckingen, als Prokuratorin jenes Zehntens. Trutman hat dem Stift jährlich 10 Mütt Roggen Zins auszurichten.
    Kaufgeschäft,BegriffZehntBegriff

  • 1. Januar 1301 – 31. Dezember 1400
    Zinsrodel über die von Herzog Albrecht II. von Österreich dem Kloster Königsfelden vergabten Güter zu Villmergen (Vilmeringen, Filmeringen), Seon, Wenslingen (Weinslingen), Sur (Sûre), Sarmenstorf, Egliswil (-wile), Hendschiken (Henschikon).
    Güterverzeichnis,BegriffAbgabeBegriff

  • 13. November 1307
    Adelheid von Kaiserstuhl (Keiserstuol), Chorfrau des Stifts Säckingen, in deren Hände Arnold Trutman von Beromünster die bisher vom genannten Stift als Erblehen um einen Jahreszins von 10 Mütt Roggen innegehabten Zehnten zu Othmarsingen (Otwessingen), Hendschiken (Henzinchon) und Dottikon (Tottinchon) aufgegeben hat, verleiht diese Zehnten um den gleichen Zins dem Sohne Marquard Trutman und dessen Kindern.
    Lehen,BegriffZehntBegriff

  • 1. Mai 1310
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt dem Johannes von Steinwurke, dem er Peters von Wintzelan wegen 10 Mark Silbers schuldet, für diese Summe 10 Stück Geldes auf dem Zehnten zu Bözen (Botzen).
    Schulden,BegriffPfandBegriff

  • 9. Januar 1315
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt Ritter Friedrich dem Schultheissen von Schaffhausen an Statt Egbrechts des Roten, Kirchherrn zu Rein (beide aus dem Geschlecht derer von Randenburg), dem er 10 Mark Silbers schuldet, für diese Summe bestimmte Zinsen auf dem Zehnten zu Swenden.
    Dienst,BegriffSchulden,BegriffPfand,BegriffZehntBegriff

  • 25. Januar 1319
    Papst Johannes XXII. beauftragt den Thesaurar des Grossmünsterstiftes in Zürich, für die Rückerstattung der dem Kloster Königsfelden entfremdeten Güter besorgt zu sein.
    Verfügung,BegriffRestitutionBegriff

  • 4. Januar 1329
    Propst und Kapitel von Interlaken ersuchen den Propst Jakob von Rinach und das Kapitel des Stifts Beromünster, den Hof zu Retterswil und die Güter zu Muhen, Gränichen und Hendschiken, die sie von Beromünster als Erblehen innehatten und nun dem Kloster Königsfelden verkauft haben, diesem zu verleihen.
    Kaufgeschäft,BegriffLehen,BegriffGesuchBegriff

  • 11. Januar 1329
    Probst Jakob von Rinach und das Stiftskapitel von Beromünster verleihen dem Kloster Königsfelden die diesem vom Stift Interlaken verkauften Güter zu Muhen, Gränichen, Hendschiken und Retterswil gegen bestimmte Zinse zu Erblehen.
    LehenBegriff

  • 27. Juli 1333
    Ritter Berchtold von Rinach vergabt der Kapelle zu Laubsberg (Lovpsperg) einen Kernenzins.
    Abgabe,BegriffSchenkung,BegriffSeelenheilBegriff

  • 12. Oktober 1333
    Anna von Heidegg, Witwe Ulrichs von Rubiswil, entzieht sich zu Gunsten des Klosters Königsfelden ihres Leibgedinges, nämlich des Zehnten und sonstiger Güter zu Seon.
    Leibding,BegriffSchenkung,BegriffZehntBegriff

  • 17. März 1334
    Papst Johannes XXII. bestätigt die durch die Herzöge Albrecht II., Friedrich I. und Leopold I. Österreich erfolgte Schenkung des Kirchensatzes von Windisch und von Staufen an das Kloster Königsfelden.
    Bestätigung,BegriffSchenkung,BegriffKirchensatzBegriff

  • 29. November 1336
    Jakob von Schenkon sendet 2 1/2 Mark Geldes auf einen Zehnten zu Seon, den seine Neffen Johans und Marquard von Schenkon als Lehen von Österreich innehatten, als deren Vogt den Herzögen Albrecht II. und Otto mit der Bitte, denselben dem Ritter Johans von Hallwil zu verleihen.
    Zehnt,BegriffLehenBegriff

  • 16. Oktober 1337
    Herzog Albrecht II. von Österreich vergabt dem Kloster Königsfelden 12 Mark und 7 Stück Herrengült von seinem Eigen zu Villmergen und zu Wil bei Baden zur Errichtung von zwei Pfründen für edle, arme Jungfrauen und zur Begehung seiner Jahrzeit.
    Schenkung,BegriffPfrundBegriff

  • 28. April 1338
    Walther von Steina, Bürger zu Säckingen, und seine Frau Elisabeth, des Meiers von Schinznach Tochter, verkaufen dem Kloster Königsfelden eine Matte und zwei Äcker zu Schinznach.
    KaufgeschäftBegriff

  • 18. Mai 1338
    Herzog Otto I. von Österreich erklärt seine Zustimmung dazu, dass sein Bruder Albrecht II. in Schwaben gewisse Güter gelöst und sie dem Kloster Königsfelden in Pfandes Weise zu Seelgerät versetzt hat. Laut Dorsualnotiz betrifft dies Gebenstorf.
    Erlaubnis,BegriffPfand,BegriffSeelenheil,BegriffAuslösungBegriff

  • 5. Januar 1344
    Abt Konrad und der Konvent des Klosters Muri verkaufen dem Kloster Königsfelden um 125 Gulden den Hof Dietfurt zu Dottikon samt Zubehör.
    KaufgeschäftBegriff

  • 26. April 1344
    Die Brüder Berchtold und Cuonzi Weggeler von Baden vergeben dem Kloster Königsfelden einen Kernenzins zur Begehung der Jahrzeit ihres dort begrabenen Vaters, des Badener Schultheissen Johans Weggeler.
    Jahrzeit,BegriffSchenkungBegriff

  • 1. Januar 1351
    Hofrecht von Dottikon mit den Regelungen zwischen dem Kloster Königsfelden und dem Hof Dottikon. Der Hof wurde 1351 vom Kloster Muri gekauft.
    HofrechtBegriff

  • 21. November 1351
    Henmann von Kienberg beurkundet, dass er sich dafür verbürgt, dass sein Bruder Franz von Kienberg, der sich in Gefangenschaft befindet, dem Verkauf der Vogtei und Güter von Erlinsbach an das Kloster Königsfelden, den Henmann, seine Brüder Ulrich und Niklaus, zusammen mit den Vettern Heinrich, Burchart und Werner von Küngstein, Brüder, und Jakob und Hartmann, Brüder, getan haben, zustimmen wird.
    Bürgschaft,BegriffKaufgeschäftBegriff

  • 16. April 1355
    Claus Keller von Brugg, Bürger zu Gebenschweier, und seine Ehefrau Vige verkaufen dem Heinrich Villacher, Bürger von Brugg, ihre Rechte und Ansprache am fünften Teil des einst dem Johans Sideler von Luzern gehörenden halben Teiles des Geleites zu Windisch.
    KaufgeschäftBegriff

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