Öffne Urkunde

Gib eine Urkundennummer (inkl. vorgestellten Nullen!) ein und drücke den Knopf um direkt die entsprechende Urkunde zu öffnen.

Dokumente

  • 24. März 1291
    Konrad, Ulrich, Johannes und Wernher von Reitnau (Reitnowa), Gebrüder, verkaufen dem Arnold Trutman zu Beromünster den ihnen als Erblehen vom Stift Säckingen zustehenden Zehnten in den Dörfern Othmarsingen (Othwessingen), Hendschiken (Henschinchon) und Dottikon (Dothinchon) um 102 Pfund Pfennige. Zustimmung der Adelheid von Kaiserstuhl (Cheiserstuel), Chorfrau zu Säckingen, als Prokuratorin jenes Zehntens. Trutman hat dem Stift jährlich 10 Mütt Roggen Zins auszurichten.
    Kaufgeschäft,BegriffZehntBegriff

  • 13. November 1307
    Adelheid von Kaiserstuhl (Keiserstuol), Chorfrau des Stifts Säckingen, in deren Hände Arnold Trutman von Beromünster die bisher vom genannten Stift als Erblehen um einen Jahreszins von 10 Mütt Roggen innegehabten Zehnten zu Othmarsingen (Otwessingen), Hendschiken (Henzinchon) und Dottikon (Tottinchon) aufgegeben hat, verleiht diese Zehnten um den gleichen Zins dem Sohne Marquard Trutman und dessen Kindern.
    Lehen,BegriffZehntBegriff

  • 12. Oktober 1310
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt den Brüdern Jakob und Ulrich von Kienberg, Herrn Jakobs Söhnen, für die 25 Mark Silbers, die er ihnen "umb iren dienst, den si uns ùber daz gebirge tuͦn sùllent," schuldet, 16 Malter Vesen Geldes auf dem Zehnten zu Elfingen (Geolfingen) und 25 Schilling Pfennige Geldes auf dem kleinen Zehnten zu Elfingen, Bözen (Boͤtzen) und Effingen (Seffingen).
    Schulden,BegriffZehnt,BegriffDienst,BegriffPfandBegriff

  • 27. Oktober 1310
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt dem Ritter Arnold von Kienberg für die 15 Mark Silbers, welche er ihm umb den dienst, den er uns tut uber daz gebirge, schuldet, 15 Stück Geldes aus dem Zehnten zu Bözen (Boͤtze).
    Dienst,BegriffSchulden,BegriffPfand,BegriffZehntBegriff

  • 18. Februar 1311
    Abt Konrad und der Konvent von Allerheiligen OSB zu Schaffhausen urkunden, dass Rudolf von Seon und sein Sohn Johans um 57 Mark Silbers der Frau Guta, Wernher Kriesins selige Witwe, und ihren Kindern Konrad und Adelheid, Bürger zu Zürich, ihren Teil des Hofes zu Staufen (Stoufen in Ergoe) mit dem zugehörigen Zehnten verkauft haben. Die von Seon besassen den Hof, Erblehen vom genannten Kloster, gemeinsam mit Johans dem Gesseler von Maienberg. Belehnung der Käufer.
    Kaufgeschäft,BegriffZehntBegriff

  • 9. Januar 1315
    Herzog Leopold I. von Österreich versetzt Ritter Friedrich dem Schultheissen von Schaffhausen an Statt Egbrechts des Roten, Kirchherrn zu Rein (beide aus dem Geschlecht derer von Randenburg), dem er 10 Mark Silbers schuldet, für diese Summe bestimmte Zinsen auf dem Zehnten zu Swenden.
    Dienst,BegriffSchulden,BegriffPfand,BegriffZehntBegriff

  • 24. Juni 1315
    Die Brüder Enkenvrid, Hartman, beide Ritter, und Peter Truchsessen von Habsburg verkaufen der Äbtissin und dem Konvent des Frauenklosters Königsfelden um 70 Mark Silbers den Hof zu Linde (Lindhof, Gemeinde Windisch) und den Berg und Wald Eitenberg, ferner um 49 Mark Silbers den Zehnten zu Schafisheim, diesen unter Vorbehalt eines Geldzinses, der in den Hof zu Holderbank zu entrichten ist.
    Kaufgeschäft,BegriffZehntBegriff

  • 25. November 1315
    Johans von Kienberg verkauft dem Kloster Königsfelden um 25 Mark Silbers seinen Zehnten zu Schafisheim im Kirchspiel Staufen.
    Kaufgeschäft,BegriffZehntBegriff

  • 4. Juli 1319
    Konrad, Abt des Klosters Allerheiligen zu Schaffhausen, urkundet, dass die Brüder Heinrich, Ulrich und Rudolf Gessler den Laienzehnten der Pfarrei Staufen, Erblehen von genanntem Kloster, aufgegeben haben und dass er denselben nun dem Kloster Königsfelden verliehen habe.
    Verzicht,BegriffZehnt,BegriffLehenBegriff

  • 21. Januar 1321
    Adelheid, Äbtissin zu Säckingen, erteilt Dietrich von Lenzburg Vollmacht, den Zehnten zu Dottikon, Hendschiken und Othmarsingen (Erblehen von Säckingen) von Marchwart Trutmann, Bürger zu Luzern, und seinen Kindern, den dieser dem Kloster Königsfelden verkauft hat, aufzunehmen.
    ZehntBegriff

  • 6. Februar 1321
    Äbtissin Adelheid und Kapitel zu Säckingen belehnen Äbtissin und Konvent zu Königsfelden mit den Zehnten zu Othmarsingen, Hendschiken und Dottikon (Erblehen) zu einem jährlichen Zins von 10 Mütt Roggen.
    Zehnt,BegriffLehenBegriff

  • 10. Februar 1321
    Marchwart Trutman, Bürger zu Luzern, verkauft dem Kloster Königsfelden den Zehnten zu Hendschiken, Dottikon und Othmarsingen, Erblehen vom Kloster Säckingen um 80 Mark Silbers.
    Kaufgeschäft,BegriffZehntBegriff

  • 31. Oktober 1330
    Abt Johannes von Allerheiligen zu Schaffhausen verleiht dem Kloster Königsfelden den Laienzehnten in der Kirchhöre Staufen, ein Erblehen seiner Abtei, das ihm von Konrad Chriesi, Bürger zu Zürich, und von Otto Fütschins selig, Bürger zu Zürich, Töchtern Margareta und Anna aufgegeben worden ist.
    Lehen,BegriffZehntBegriff

  • 12. Juli 1333
    Die Herzöge Albrecht (II.) und Otto (I.) von Österreich schenken dem Kloster Königsfelden die Eigenschaft am Zehnten zu Seon, welchen Gilg von Rubiswil, der ihn bisher als Lehen von den Herzögen innehattte, dem Kloster abgetreten hat, und verleihen dagegen dem von Rubiswil, nachdem er ihnen die Eigenschaft seiner Güter zu Entfelden aufgegeben hat, dieselben als Lehen.
    Schenkung,BegriffLehen,BegriffZehntBegriff

  • 2. Oktober 1333
    Papst Johannes XXII. beauftragt den Abt von Salem, die Pfarreiangehörigen von Windisch, die dem Kloster Königsfelden den schuldigen Zehnten nicht entrichten, zur Erfüllung ihrer Pflicht zu veranlassen.
    ZehntBegriff

  • 12. Oktober 1333
    Anna von Heidegg, Witwe Ulrichs von Rubiswil, entzieht sich zu Gunsten des Klosters Königsfelden ihres Leibgedinges, nämlich des Zehnten und sonstiger Güter zu Seon.
    Leibding,BegriffSchenkung,BegriffZehntBegriff

  • 29. November 1336
    Jacob von Schenkon verkauft als Vogt der Söhne Johans und Marquard seines Bruders Heinrich selig dem Ritter Johans von Hallwil 2 1/2 Mark Geldes auf einem Zehnten zu Seon, einem Lehen der Herrschaft Österreich, um 140 Pfund Pfennige Zofinger Münze.
    Kaufgeschäft,BegriffZehntBegriff

  • 29. November 1336
    Jakob von Schenkon sendet 2 1/2 Mark Geldes auf einen Zehnten zu Seon, den seine Neffen Johans und Marquard von Schenkon als Lehen von Österreich innehatten, als deren Vogt den Herzögen Albrecht II. und Otto mit der Bitte, denselben dem Ritter Johans von Hallwil zu verleihen.
    Zehnt,BegriffLehenBegriff

  • 25. Februar 1337
    Ritter Johans von Hallwil, Pfleger im Sundgau, vergabt dem Kloster Königsfelden den vierten Teil des Zehnten zu Seon, den er von denen von Schenkon gekauft hat.
    Schenkung,BegriffZehntBegriff

  • 4. April 1337
    Die Herzöge Albrecht II. und Otto I. von Österreich erklären ihre Zustimmung zur Vergabung eines Viertels des Zehnten zu Seon, eines Lehens der Herrschaft Österreichs, durch Johans von Hallwil an das Kloster Königsfelden, von welchem dieses bereits die Hälfte besitzt, und verzichten ihrerseits auf alle ihre Rechte daran.
    Erlaubnis,BegriffSchenkung,BegriffZehntBegriff

Zeige 58 Dokumente.

Sammlungen