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  • 16. Oktober 1292
    Herzog Albrecht I. von Österreich überlässt Mechthild von Gösgen (Goezzechon) die Güter zu Mönthal (Muenendal), die sieben Stück (frustra) Ertrag abwerfen und bisher ihr Lehen waren, zu Eigentum.
    SchenkungBegriff

  • 10. Oktober 1309
    Herzog Leopold I. von Österreich befiehlt seinen Vögten im Eigen den Verzicht auf bestimmte Zinsen (Erbsen, Roggen) von Äckern, die aus dem Meierhof zu Windisch (Windesch) und aus Gütern, die der Meier daselbst und Rudolf und Wernher von Mülinen bebauen, für die Klostergründung ausgeschieden worden sind, da er diese Zinsen dem Kloster geschenkt hat.
    Verfügung,BegriffKlostergründung,BegriffSchenkungBegriff

  • 29. September 1311
    Königin Elisabeth, die Witwe König Albrechts I., stiftet mit ihren Söhnen, den Herzogen Friedrich der Schöne, Leopold I., Albrecht II., Heinrich und Otto von Österreich, im Kirchspiel Windisch ein Klarissinnen- und ein Barfüsserkloster und vergabt denselben daselbst die notwendigen Äcker, sowie den Kirchensatz von Staufen (AG) und den Rheinfelderhof (Oberelsass). Bestimmungen über die Zahl der Priester Minoritenordens (6) und das Verhältnis zwischen den beiden Konventen.
    Klostergründung,BegriffSchenkung,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 27. Januar 1312
    Die Herzöge Friedrich I. und Leopold I. von Österreich schenken mit Zustimmung ihrer Brüder Albrecht II., Heinrich und Otto zu ihrem und ihrer Vorfahren Seelenheil der Äbtissin und dem Frauenkonvent von Königsfelden den Kirchensatz von Windisch.
    Kirchensatz,BegriffSeelenheil,BegriffSchenkungBegriff

  • 10. August 1312
    Die Herzöge Friedrich I. und Leopold I. übertragen der Äbtissin und dem Konvent des Klosters Königsfelden den Kirchensatz der Kirche zu Staufen, welcher ihnen und ihren Brüdern Albrecht II., Heinrich und Otto gehört, zu ihrem und ihrer Vorfahren Seelenheil. Es siegeln Friedrich I. und Leopold I.
    Schenkung,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 10. August 1312
    Die Herzöge Friedrich I. und Leopold I. übertragen der Äbtissin und dem Konvent des Klosters Königsfelden den Kirchensatz der Kirche zu Staufen, welcher ihnen und ihren Brüdern Albrecht II., Heinrich und Otto gehört, zu ihrem und ihrer Vorfahren Seelenheil. Es siegeln Friedrich I. und Leopold I..
    Schenkung,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 16. März 1314
    Heinrich von dem Steine, Ritter, vergabt zum Seelenheile seines Bruders, Ritter Rudolf vom Steine, der Priorin und dem Konvent von Oetenbach (zu Zürich) ein Gut zu Bözen.
    Schenkung,BegriffSeelenheilBegriff

  • 14. April 1315
    Propst Konrad, Dekan Rudolf und das Domkapitel von Konstanz erklären ihre Einwilligung, dass die Kirche von Staufen, deren Patronatsrecht vom römischen König Friedrich dem Schönen, Herzog Leopold I. von Österreich und ihren Brüdern dem Kloster Königsfelden geschenkt worden ist, diesem Kloster durch den Bischof von Konstanz inkorporiert werde, unter Vorbehalt der bischöflichen Rechte.
    Erlaubnis,BegriffKirchensatz,BegriffInkorporation,BegriffSchenkungBegriff

  • 17. Juni 1315
    Bischof Gerhard von Konstanz inkorporiert die Pfarrkirche Staufen bei Lenzburg, deren Patronatsrecht König Friedrich der Schöne, Herzog Leopold I. von Österreich und ihre Brüder der Äbtissin und dem Frauenkonvent von Königsfelden zum Seelenheil ihres Vaters, König Albrecht I., vergabt haben, diesem Kloster.
    Kirchensatz,BegriffInkorporation,BegriffSchenkung,BegriffSeelenheilBegriff

  • 11. Dezember 1315
    Der römische König Friedrich der Schöne und Herzog Leopold I. von Österreich übertragen das ihnen und ihren Brüdern Heinrich, Albrecht II. und Otto gehörende Patronatsrecht der Kirche Windisch dem Kloster Königsfelden und bekunden, sich beim Kapitel und der Kirche zu Konstanz dafür einsetzen zu wollen, dass die betreffende Kirche dem Kloster innerhalb von drei Jahren inkorporiert wird. Es siegeln König Friedrich der Schöne und Herzog Leopold I..
    Schenkung,BegriffKirchensatz,BegriffInkorporationBegriff

  • 11. Dezember 1315
    Der römische König Friedrich der Schöne und Herzog Leopold I. von Österreich übertragen das ihnen und ihren Brüdern Heinrich, Albrecht II. und Otto gehörende Patronatsrecht der Kirche Windisch dem Kloster Königsfelden und bekunden, sich beim Kapitel und der Kirche zu Konstanz dafür einsetzen zu wollen, dass die betreffende Kirche dem Kloster innerhalb von drei Jahren inkorporiert wird. Es siegeln König Friedrich der Schöne und Herzog Leopold I..
    Schenkung,BegriffKirchensatz,BegriffInkorporationBegriff

  • 13. März 1316
    Der römische König Friedrich der Schöne schenkt mit Zustimmung seiner Brüder dem Kloster Königsfelden zum Seelenheil ihrer Eltern den Hof zu Windisch mit dem damit verbundenen Patronatsrecht der Kirche daselbst.
    Kirchensatz,BegriffSchenkung,BegriffSeelenheilBegriff

  • 29. Februar 1320
    Abt Walther von Engelberg überlässt den Brüdern Ulrich und Heinrich von Dottikon und ihrer Mutter Margareta die Güter zu Dottikon, welche Abt Rudolf von Engelberg selig von Walther von Dottikon selig um 40 Mark gekauft hatte.
    Verzicht,BegriffSchenkungBegriff

  • 23. August 1322
    Witwe Udelhild von Hallwil, geb. von Burgistein, übergibt dem Kloster Königsfelden, weil dieses ihre Nichte Elisabeth von Raron aufgenommen hat, Güter zu Hendschiken und empfängt dieselben gegen einen Jahreszins wiederum als Leibgeding.
    Schenkung,BegriffLeibdingBegriff

  • 10. Mai 1327
    Herzog Albrecht II. von Österreich gibt zu seinem und seiner Vordern Seelenheil und zur Mehrung des Gottesdienstes dem Kloster Königsfelden die Eigenschaft von 2 Mark Geldes im Dorf Hausen, die der Ritter Wernher von Wohlen von der Herrschaft Österreich zu Lehen hatte und Königsfelden nun gekauft hat.
    Seelenheil,BegriffSchenkungBegriff

  • 2. Februar 1330
    Königin Agnes von Ungarn übergibt dem Kloster Königsfelden das von ihr gekaufte Gut zu Kölliken und bestimmt dessen Erträge für die Jahrzeit ihrer verstorbenen Schwester, der Gräfin Guta von Öttingen.
    Schenkung,BegriffJahrzeitBegriff

  • 30. April 1330
    Herzog Otto von Österreich schenkt, mit Willen seines Bruders Herzog Albrecht, dem Kloster Königsfelden, namentlich für die Jahrzeit Herzog Leopolds I. selig, den Hof in Gebenstorf samt dem zugehörigen Kirchensatz.
    Jahrzeitstiftung,BegriffSchenkung,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 24. Juni 1330
    Vor Heinrich Wienner, Schultheiss zu Brugg, und dem Gericht daselbst, vergabt Frau Anna Ysenbartin dem Kloster Königsfelden, vertreten durch Walther von Uppenfar, alles, was sie an Eigen oder Erblehen besitzt.
    SchenkungBegriff

  • 1. November 1330
    Herzog Otto von Österreich regelt die Begehung des Jahrtages Herzog Leopolds, seines Bruders selig, sowie seiner, bzw. seiner ersten Gattin Elisabeth (von Niederbayern, gest. 25.3.1330) Jahrzeit aus den Erträgnissen des von ihm dem Kloster Königsfelden vergabten Hofs und Kirchensatzes von Gebenstorf.
    Jahrzeit,BegriffSchenkung,BegriffSeelenheil,BegriffVerordnungBegriff

  • 1. November 1330
    Herzog Otto von Österreich regelt die Begehung des Jahrtages Herzog Leopolds, seines Bruders selig, sowie seiner, bzw. seiner ersten Gattin Elisabeth (von Niederbayern, gest. 25.3.1330) Jahrzeit aus den Erträgnissen des von ihm dem Kloster Königsfelden vergabten Hofs und Kirchensatzes von Gebenstorf.
    Jahrzeit,BegriffSchenkung,BegriffSeelenheil,BegriffVerordnungBegriff

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