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  • 1. Januar 1301 – 31. Dezember 1400
    Rodel der Zinse von vier Huben und vom Obern Hof zu Villmergen (Vilmeringen).
    Güterverzeichnis,BegriffAbgabeBegriff

  • 1. Januar 1301 – 31. Dezember 1400
    Zinsrodel über die von Herzog Albrecht II. von Österreich dem Kloster Königsfelden vergabten Güter zu Villmergen (Vilmeringen, Filmeringen), Seon, Wenslingen (Weinslingen), Sur (Sûre), Sarmenstorf, Egliswil (-wile), Hendschiken (Henschikon).
    Güterverzeichnis,BegriffAbgabeBegriff

  • 16. Oktober 1313
    Walther der Dekan von Windisch verleiht Peter dem Meier von Hausen den Hof zu Hausen, auf dem er sitzt. Der Hof, einst derer von Kienberg und dann durch Kauf von Dietmar von Hagberg an den Dekan gelangt, zahlt dem Kloster Königsfelden bestimmte Zinse.
    Lehen,BegriffAbgabeBegriff

  • 23. August 1327
    Die Deutschordenshäuser Beuggen (Komtur: Bruder Peter von Stoffeln) und Basel (Komtur: Bruder Peter von Lofenberg) verkaufen mit Willen des Landkomturs von Elsass und Burgund, Bruder Wolfrats von Nellenburg, dem Kloster Königsfelden um 100 Mark Silbers 4 Mark Geldes zu Kulm und Staffelbach. Das Geld gehört zur Seelgerätstiftung für Herzog Heinrich selig von Österreich.
    Abgabe,BegriffKaufgeschäftBegriff

  • 27. Juli 1333
    Ritter Berchtold von Rinach vergabt der Kapelle zu Laubsberg (Lovpsperg) einen Kernenzins.
    Abgabe,BegriffSchenkung,BegriffSeelenheilBegriff

  • 2. September 1339
    Katharina die Müllerin, Bürgerin zu Baden, des Konrad Müller Ehefrau, verkauft dem Berchtold Weggeler, Sohn des Schulheissen Johans Weggeler, einen Kernenzins auf ihrem Hause zu Baden.
    Kaufgeschäft,BegriffAbgabeBegriff

  • 3. November 1339
    Hartman und Wernher Truchsessen zu Habsburg, Gebrüder, verkaufen dem Kloster Königsfelden 10 Schilling Pfenniggülte, jährlich vom Zehnten zu Schafisheim in den Hof Holderbank zu geben, um 10 Pfund Pfennige.
    Abgabe,BegriffKaufgeschäft,BegriffZehntBegriff

  • 3. Februar 1340
    Rudolf von Wichen, Bürger zu Aarau, verkauft dem Kloster Königsfelden 15 1/2 Stück Geldes zu Oberentfelden um 33 Mark Silbers.
    Abgabe,BegriffKaufgeschäftBegriff

  • 24. Juni 1340
    Königin Agnes von Ungarn stellt, nachdem ihr Bruder Herzog Albrecht II. dem Kloster Königsfelden Gülten zu Gränichen und Suhr vergabt und sie selbst für dasselbe solche zu Oberentfelden von Rudolf von Wiggen von Aarau gekauft hat, Bestimmungen auf über die Begehung der Jahrzeiten ihrer folgenden Geschwister: König Friedrich der Schöne, König Rudolf I. von Böhmen, Herzogin Anna von Breslau und Herzogin Katharina von Calabrien, sowie ihrer drei Jungfrauen Elli, Agnes und Küngold.
    Abgabe,BegriffJahrzeit,BegriffOrdnung,BegriffKaufgeschäft,BegriffSchenkungBegriff

  • 25. Mai 1344
    Äbtissin und Konvent von Königsfelden beurkunden die Jahrzeitstiftung ihres ersten Schaffners, Walthers des Zimmermanns von Uppenfar, mit Zinsen auf der Dietfurtmühle an der Aare, zu Spreitenbach und Mülligen.
    Abgabe,BegriffAlmosen,BegriffJahrzeitBegriff

  • 22. November 1344
    Die Brüder Bentz und Cuonzi Weggeler, Johans Weggelers selig, des gewesenen Schultheissen zu Baden, Söhne, verkaufen dem Kloster Königsfelden einen Kernenzins ab einer Hofstatt zu Baden.
    Abgabe,BegriffKaufgeschäftBegriff

  • 3. Oktober 1345
    Die Geschwister Bilgeri, Rudolf und Katharina von Ebnot, Bürger zu Neu-Regensberg, verkaufen dem Kloster Königsfelden Kernen- und Haferzinse von ihrem Gut zu Buchs.
    Abgabe,BegriffKaufgeschäftBegriff

  • 21. November 1351
    Ritter Heinrich von Kienberg, genannt von Küngstein, verkauft zusammen mit seinen Brüdern Burchart und Werner, dem Ritter Jakob von Kienberg, Hartmann von Kienberg und dessen Brüdern, Ulrich, Henmann und Niklaus, mit Einverständnis von Albrecht von Österreich die Vogtei über den Hof bei Erlinsbach für 285 Floretiner an die Klarissen von Königsfelden. Die Strafgerichtsbarkeit, sowie die Leute und das Holzrecht auf der Elschenrüti und dem Fockenwald bleiben bei den von Kienberg. Alle anderen Holzrechte treten sie an das Kloster Königsfelden ab. Die armen Leute innerhalb der Vogtei sollen erst nach Erlaubnis des Meiers von Erlinsbach Holz schlagen dürfen.
    Eigenleute,BegriffErlaubnis,BegriffGerichtsbarkeit,BegriffHolzrecht,BegriffKaufgeschäft,BegriffKirchensatz,BegriffAbgabeBegriff

  • 5. Januar 1354
    Die Brüder Walther, Johans, Rudolf und Thüring von Hallwil übergeben dem Kloster Königsfelden, nachdem ihre Schwester Udelhild daselbst eingetreten ist, Güter zu Hendschiken.
    Abgabe,BegriffSchenkung,BegriffSeelenheilBegriff

  • 12. Februar 1355
    Das Kloster Königsfelden kauft von Adelheid von Lauffohr (Luvar), Ehefrau des Otto Büsinger, ein Drittel des Fahrs zu Freudenau und erhält die beiden anderen Drittel von Gret und Anna von Lauffohr, den Schwestern der ersteren, geschenkt.
    Abgabe,BegriffErbe,BegriffFähre,BegriffKaufgeschäft,BegriffMühle,BegriffSchenkung,BegriffSeelenheil,BegriffZollBegriff

  • 5. Oktober 1355
    Äbtissin und Konvent von Königsfelden, welche von den Schwestern von Lauffohr den vierten Teil des Fahrs zu Freudenau, das Erblehen vom Gotteshaus Luzern ist, gekauft haben, geloben, diesem fortan den Lehenszins von 6 Schillingen zu entrichten.
    Abgabe,BegriffFähre,BegriffKaufgeschäft,BegriffLehenBegriff

  • 7. Oktober 1355
    Propst Hug von Signau, Kammerer Johans von Hunwil, und der Konvent des Gotteshauses Luzern überlassen dem Kloster Königsfelden den Viertel des Fahrs zu Freudenau, den die Schwestern von Lauffohr bisher erblehensweise innehatten und nun dem Kloster Königsfelden verkauft haben, unter Vorbehalt eines Jahreszinses von 6 Schillingen.
    Abgabe,BegriffFähre,BegriffKaufgeschäft,BegriffLehenBegriff

  • 30. Oktober 1355
    Äbtissin Margaretha von Grünenberg und die Chorfrauen und Chorherren von Säckingen verleihen dem Kloster Königsfelden die drei Teile des Fahrs zu Freudenau, welche bisher die Schwestern von Lauffohr in gleicher Weise innehatten, um einen Erblehenszins von 16 Pfennigen.
    Abgabe,BegriffFähre,BegriffLehenBegriff

  • 5. Dezember 1355
    Konrad von Wohlen, Edelknecht, verkauft dem Kloster Königsfelden einen Roggenzins auf seinem Eigengut zu dem Bechlen auf dem Bözberg. Mit dem Zins sind die Jahrzeiten von Vater und Mutter des Verkäufers zu begehen.
    Abgabe,BegriffJahrzeit,BegriffKaufgeschäftBegriff

  • 30. Juli 1356
    Johans von Platzheim (Schultheiss von Lenzburg), Kirchherr zu St. Sterien (St. Dizier), verkauft dem Kloster Königsfelden den Meierhof zu Retterswil und Güter zu Seengen.
    Abgabe,BegriffKaufgeschäftBegriff

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