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  • 10. Oktober 1309
    Herzog Leopold I. von Österreich befiehlt seinen Vögten im Eigen den Verzicht auf bestimmte Zinsen (Erbsen, Roggen) von Äckern, die aus dem Meierhof zu Windisch (Windesch) und aus Gütern, die der Meier daselbst und Rudolf und Wernher von Mülinen bebauen, für die Klostergründung ausgeschieden worden sind, da er diese Zinsen dem Kloster geschenkt hat.
    Verfügung,BegriffKlostergründung,BegriffSchenkungBegriff

  • 18. Juli 1310
    Papst Clemens V. erteilt der Niederlassung der Minoritenbrüder zu Königsfelden (Chunigesvelde), wo Elisabeth, die Witwe des daselbst ermordeten römischen Königs Albrecht, ein Kloster gegründet hat, seine Genehmigung.
    Verfügung,BegriffKlostergründung,BegriffErlaubnisBegriff

  • 25. November 1310
    Gräfin Verena von Veringen (geb. von Klingen, Gemahlin Graf Heinrichs von Veringen) übergibt ihrer Tochter Anna von Montfort (Gemahlin Graf Hugos IV. von Montfort) auf ihren Tod hin ihr Gut zu Altenburg (Altenburch).
    Verfügung,BegriffErbeBegriff

  • 25. Januar 1319
    Papst Johannes XXII. beauftragt den Thesaurar des Grossmünsterstiftes in Zürich, für die Rückerstattung der dem Kloster Königsfelden entfremdeten Güter besorgt zu sein.
    Verfügung,BegriffRestitutionBegriff

  • 8. Juli 1319
    Papst Johannes XXII. erteilt auf Bitte der Herzogin Katharina von Calabrien, Tochter König Albrechts I. von Habsburg, dem Bischof von Strassburg den Auftrag, die Pfarrkirche von Windisch dem Kloster Königsfelden zu inkorporieren.
    Verfügung,BegriffInkorporationBegriff

  • 15. Januar 1321
    König Friedrich der Schöne und die Herzöge Leopold I., Albrecht II., Heinrich und Otto von Österreich etc., Gebrüder, wiederholen wörtlich die dem Kloster Königsfelden am 10. August 1314 erteilten Freiheiten.
    Privileg,BegriffVerfügung,BegriffKirchensatz,BegriffFischereirechtBegriff

  • 12. März 1324
    Herzog Leopold I. von Österreich tut kund, dass es den Klosterfrauen und den Brüdern von Königsfelden untersagt ist, die von ihm und seiner Familie dem Kloster geschenkten Kirchengeräte, kirchlichen Gewänder und Reliquien irgendwie zu veräussern. Äbtissin, Guardian und die beiden Konvente verpflichten sich, im Einverständnis mit dem Provinzialminister Heinrich, in diesem Sinne.
    VerfügungBegriff

  • 26. Oktober 1324
    Walther der Vogt von Baden urkundet, dass er auf Geheiss Herzogs Leopolds I. von Österreich dem Ritter Rudolf Schaler 4 Mark Geldes, abzulösen und mit 40 Mark Silbers, angewiesen habe auf der Maiensteuer zu Elfingen, der Herbststeuer zu Hornussen und Zinsen zu Villigen und Remigen.
    Ablösung,BegriffVerfügungBegriff

  • 11. Januar 1332
    Die Herzoge Albrecht und Otto von Österreich verbieten, nachdem mit Erlaubnis der Königin Agnes in Königsfelden aus zwingenden Gründen ein Kapitel der Minderbrüder abgehalten wurde, für die Zukunft die Verlegung solcher Kapitel nach Königsfelden.
    VerfügungBegriff

  • 22. Juli 1333
    'Bruder Rudolf von Büttikon, Komtur, und das Johanniterhaus Klingnau urkunden, dass Johans von Wessenberg, Johans'' Sohn, genannt von Wola, zu Laufenburg, dem Gottfried von Griessen, den Kindern von dessen Bruder Johans und Johans von Griessen, genannt von Hoehstetten, zu Waldshut, auf dem Hof zu Dogern, einem Lehen des Johanniterhauses, für den Fall, dass er ohne Leiberben sterben würde, 44 Mark Silbers angewiesen habe, nachdem ihm die von Griessen gestattet haben, den Hof zu Mettingen und eine Schuppose zu Löhningen, Lehen derer von Griessen, zu verkaufen.'
    Lehen,BegriffVerfügungBegriff

  • 29. Juni 1337
    Ruedger der Schenko, Schultheiss zu Brugg, gesteht seinem Freund Heinrich dem Meier, Bürger zu Baden, das Wiederkaufsrecht für den Hof zu Götishusen zu, den er von ihm um 50 Mark Silbers gekauft hat.
    VerfügungBegriff

  • 4. Juli 1340
    Herzogin Elisabeth von Lothringen urkundet, dass Herzog Albrecht II. von Österreich, ihr Bruder, von ihr 100 Mark Silbers empfangen und für diese Summe an ihrer statt, dem Kloster Königsfelden 4 Mark Herrengült auf dem Hof zu Siggingen und 5 Schupposen zu Stetten zum Unterhalt eines Priesters Minoritenordens zu Königsfelden gegeben habe.
    Schenkung,BegriffBestätigung,BegriffVerfügungBegriff

  • 4. Juli 1340
    Königin Agnes von Ungarn urkundet, dass sie von ihrer Schwester Herzogin Elisabeth von Lothringen 70 Mark Silbers empfangen und für das Kloster Königsfelden verwendet und zu einer Widerlegung die Meierhöfe zu Husen bestimmt habe. Bestimmungen über die Begehung der Jahrzeit der Herzogin.
    Bestätigung,BegriffJahrzeit,BegriffVerfügungBegriff

  • 21. November 1351
    Herzog Albrecht II. von Österreich schlichtet einen Streit zwischen dem Kloster Königsfelden und den Herren von Kienberg um die Vogtei über den Hof, die Kirche und den Kirchensatz von Erlinsbach. Er bestimmt, dass die Herren von Kienberg zugunsten des Klosters von Köngisfelden auf die Vogtei verzichten sollen und das Kloster an Twingen, Bännen und Gerichten, die dazu gehören, unbeirrt lassen sollen. Die Herren von Kienberg sollen jedoch weiterhin die hohe Gerichtsbarkeit ausüben, ihren Grundbesitz und die Wälder Elschenrüti und Fochenwald behalten sowie die Herrschaft über ihre Leute ausüben. Ebenso soll ihnen ein Viertel des Rotholz-Waldes ausgeschieden werden. Den Herren von Kienberg und von Kunigstein sollen als Entschädigung für den Verlust der Vogtei und für die jährlich bezogenen Abgaben von Hof, Kirche und Kirchensatz von Erlinsbach 150 Mark Silber ausbezahlt werden. Im Gegenzug sollen weder sie noch ihre Erben je wieder einen Anspruch an den Hof und die Kirche von Erlinsbach stellen.
    Konflikt,BegriffVergleich,BegriffVerfügungBegriff

  • 10. Mai 1354
    Herzog Albrecht II. von Österreich gibt betreffend Ausübung der Gerichtsbarkeit durch die Königsfelder Amtleute zu Erlinsbach eine Erläuterung zu seinem Spruch vom 21.11.1351 (siehe StAAG U.17/0241).
    Gerichtsbarkeit,BegriffVerfügungBegriff

  • 28. Mai 1354
    Königin Agnes von Ungarn verpflichtet die Äbtissin und den Frauenkonvent zu Königsfelden, den Minderbrüdern daselbst jährlich 4 Saum roten Weines für Opferwein zur heiligen Messe zu geben.
    VerfügungBegriff

  • 26. September 1355
    Herzog Albrecht II. von Österreich gewährt den Klosterfrauen von Königsfelden Steuerfreiheit für ihren Hausbesitz in den habsburgischen Städten, doch in der einzelnen Stadt nur je für ein Haus.
    Steuer,BegriffPrivileg,BegriffVerfügungBegriff

  • 3. Januar 1356
    Herzog Albrecht II. von Österreich verleiht dem Kloster Königsfelden verschiedene Privilegien, unter anderem Befreiung von der ersten Bitte, von Steuern und Diensten.
    Verfügung,BegriffPrivileg,BegriffSteuer,BegriffDienstBegriff

  • 3. Januar 1356
    Herzog Albrecht II. von Österreich verleiht dem Kloster Königsfelden verschiedene Privilegien, unter anderem Befreiung von der ersten Bitte, von Steuern und Diensten.
    Verfügung,BegriffPrivileg,BegriffSteuer,BegriffDienstBegriff

  • 17. Januar 1357
    Königin Agnes von Ungarn bestimmt mit Einwilligung Herzog Albrechts II., ihres Bruders, nachdem sie die in den Hof zu Lunkhofen gehörende Fischenz und 4 Pfund Pfennige Geldes von der Steuer daselbst mit 110 Gulden eingelöst hat, dass die von jener Fischenz fallenden Fische den Klosterfrauen zu Königsfelden in der Fasten- und Adventszeit über den Tisch gegeben werden sollen. Sie dürfen nicht verkauft werden.
    Verfügung,BegriffErlaubnis,BegriffAuslösung,BegriffFischereirechtBegriff

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