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  • 29. September 1311
    Königin Elisabeth, die Witwe König Albrechts I., stiftet mit ihren Söhnen, den Herzogen Friedrich der Schöne, Leopold I., Albrecht II., Heinrich und Otto von Österreich, im Kirchspiel Windisch ein Klarissinnen- und ein Barfüsserkloster und vergabt denselben daselbst die notwendigen Äcker, sowie den Kirchensatz von Staufen (AG) und den Rheinfelderhof (Oberelsass). Bestimmungen über die Zahl der Priester Minoritenordens (6) und das Verhältnis zwischen den beiden Konventen.
    Klostergründung,BegriffSchenkung,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 27. Januar 1312
    Die Herzöge Friedrich I. und Leopold I. von Österreich schenken mit Zustimmung ihrer Brüder Albrecht II., Heinrich und Otto zu ihrem und ihrer Vorfahren Seelenheil der Äbtissin und dem Frauenkonvent von Königsfelden den Kirchensatz von Windisch.
    Kirchensatz,BegriffSeelenheil,BegriffSchenkungBegriff

  • 10. August 1312
    Die Herzöge Friedrich I. und Leopold I. übertragen der Äbtissin und dem Konvent des Klosters Königsfelden den Kirchensatz der Kirche zu Staufen, welcher ihnen und ihren Brüdern Albrecht II., Heinrich und Otto gehört, zu ihrem und ihrer Vorfahren Seelenheil. Es siegeln Friedrich I. und Leopold I.
    Schenkung,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 10. August 1312
    Die Herzöge Friedrich I. und Leopold I. übertragen der Äbtissin und dem Konvent des Klosters Königsfelden den Kirchensatz der Kirche zu Staufen, welcher ihnen und ihren Brüdern Albrecht II., Heinrich und Otto gehört, zu ihrem und ihrer Vorfahren Seelenheil. Es siegeln Friedrich I. und Leopold I..
    Schenkung,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 10. August 1314
    Die Herzoge Friedrich I. und Leopold I. von Österreich nehmen das Kloster Königsfelden in ihrem und ihrer Brüder Albrecht II., Heinrich und Otto Namen in ihren Schutz, gewähren ihm bestimmte Freiheiten (Befreiung von Steuern, Fuhren, Nachtherberge, Umgelt, Zoll; Überlassung der niederen Gerichtsbarkeit, sowie bestimmter Fischenz- und Holzrechte und übergeben oder bestätigen ihm den Besitz des Kirchensatzes von Staufen und des Rheinfelderhofs für den Unterhalt von 6 Priestern Minoritenordens, denen aber keine Gewalt über den Besitz des Frauenklosters zusteht; Verbot des Gästeempfangs.
    Privileg,BegriffGerichtsbarkeit,BegriffFischereirecht,BegriffHolzrecht,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 14. April 1315
    Propst Konrad, Dekan Rudolf und das Domkapitel von Konstanz erklären ihre Einwilligung, dass die Kirche von Staufen, deren Patronatsrecht vom römischen König Friedrich dem Schönen, Herzog Leopold I. von Österreich und ihren Brüdern dem Kloster Königsfelden geschenkt worden ist, diesem Kloster durch den Bischof von Konstanz inkorporiert werde, unter Vorbehalt der bischöflichen Rechte.
    Erlaubnis,BegriffKirchensatz,BegriffInkorporation,BegriffSchenkungBegriff

  • 17. Juni 1315
    Bischof Gerhard von Konstanz inkorporiert die Pfarrkirche Staufen bei Lenzburg, deren Patronatsrecht König Friedrich der Schöne, Herzog Leopold I. von Österreich und ihre Brüder der Äbtissin und dem Frauenkonvent von Königsfelden zum Seelenheil ihres Vaters, König Albrecht I., vergabt haben, diesem Kloster.
    Kirchensatz,BegriffInkorporation,BegriffSchenkung,BegriffSeelenheilBegriff

  • 11. Dezember 1315
    Der römische König Friedrich der Schöne und Herzog Leopold I. von Österreich übertragen das ihnen und ihren Brüdern Heinrich, Albrecht II. und Otto gehörende Patronatsrecht der Kirche Windisch dem Kloster Königsfelden und bekunden, sich beim Kapitel und der Kirche zu Konstanz dafür einsetzen zu wollen, dass die betreffende Kirche dem Kloster innerhalb von drei Jahren inkorporiert wird. Es siegeln König Friedrich der Schöne und Herzog Leopold I..
    Schenkung,BegriffKirchensatz,BegriffInkorporationBegriff

  • 11. Dezember 1315
    Der römische König Friedrich der Schöne und Herzog Leopold I. von Österreich übertragen das ihnen und ihren Brüdern Heinrich, Albrecht II. und Otto gehörende Patronatsrecht der Kirche Windisch dem Kloster Königsfelden und bekunden, sich beim Kapitel und der Kirche zu Konstanz dafür einsetzen zu wollen, dass die betreffende Kirche dem Kloster innerhalb von drei Jahren inkorporiert wird. Es siegeln König Friedrich der Schöne und Herzog Leopold I..
    Schenkung,BegriffKirchensatz,BegriffInkorporationBegriff

  • 13. März 1316
    Der römische König Friedrich der Schöne schenkt mit Zustimmung seiner Brüder dem Kloster Königsfelden zum Seelenheil ihrer Eltern den Hof zu Windisch mit dem damit verbundenen Patronatsrecht der Kirche daselbst.
    Kirchensatz,BegriffSchenkung,BegriffSeelenheilBegriff

  • 16. November 1319
    Bischof Johann von Strassburg inkorporiert im Auftrage Papst Johannes’ XXII. dem Kloster Königsfelden die Pfarrkirche Windisch.
    Inkorporation,BegriffKirchensatzBegriff

  • 15. Januar 1321
    König Friedrich der Schöne und die Herzöge Leopold I., Albrecht II., Heinrich und Otto von Österreich etc., Gebrüder, wiederholen wörtlich die dem Kloster Königsfelden am 10. August 1314 erteilten Freiheiten.
    Privileg,BegriffVerfügung,BegriffKirchensatz,BegriffFischereirechtBegriff

  • 23. Februar 1330
    Herzog Otto von Österreich bestätigt die Gnaden, Freiheiten und Rechte, welche König Friedrich der Schöne und seine anderen Brüder dem Kloster Königsfelden erteilt haben, namentlich Hof und Kirchensatz zu Windisch, bestimmte Geldzinse und die Mühle zu Dietfurt betreffend.
    Bestätigung,BegriffPrivileg,BegriffKirchensatz,BegriffMühleBegriff

  • 30. April 1330
    Herzog Otto von Österreich schenkt, mit Willen seines Bruders Herzog Albrecht, dem Kloster Königsfelden, namentlich für die Jahrzeit Herzog Leopolds I. selig, den Hof in Gebenstorf samt dem zugehörigen Kirchensatz.
    Jahrzeitstiftung,BegriffSchenkung,BegriffKirchensatz,BegriffSeelenheilBegriff

  • 1. Dezember 1330
    Herzog Otto von Österreich regelt die Begehung des Jahrtages Herzog Leopolds I., seines Bruders selig, sowie seiner, bzw. seiner ersten Gattin Elisabeth (von Niederbayern, gest. 25.3.1330) Jahrzeit aus den Erträgnissen des von ihm dem Kloster Königsfelden vergabten Hofs und Kirchensatzes von Gebenstorf.
    Inkorporation,BegriffKirchensatz,BegriffSchenkungBegriff

  • 24. September 1333
    Abt Johannes und der Konvent des Klosters Allerheiligen erklären, dass dieses, obgleich im Besitz eines Hofes zu Schafisheim in der Pfarrei Staufen, kein Recht besitzt am Kirchensatz zu Staufen, der durch die Herzöge von Österreich dem Kloster Königsfelden vergabt worden ist.
    Kirchensatz,BegriffVerzichtBegriff

  • 13. Oktober 1333
    Egidie von Rubiswil überlässt dem Kloster Königsfelden die Matte im Schlatt und Güter zu Seon, Othmarsingen und Niederlenz samt Eigenleuten und empfängt dagegen tauschweise vom Kloster die Höfe und die dazugehörigen Kirchensätze zu Entfelden und Zell, sowie dem Kirchensatz von Burgrain, die Königsfelden von der Abtei Disentis gekauft hat.
    Kirchensatz,BegriffTauschBegriff

  • 12. Januar 1334
    Herzog Albrecht II. von Österreich bestätigt die durch seinen Bruder Herzog Otto I. erfolgte Schenkung des Kirchensatzes von Gebenstorf an das Kloster Königsfelden.
    Bestätigung,BegriffSchenkung,BegriffKirchensatzBegriff

  • 17. März 1334
    Papst Johannes XXII. bestätigt die durch die Herzöge Albrecht II., Friedrich I. und Leopold I. Österreich erfolgte Schenkung des Kirchensatzes von Windisch und von Staufen an das Kloster Königsfelden.
    Bestätigung,BegriffSchenkung,BegriffKirchensatzBegriff

  • 27. Juni 1334
    Nikolaus von Frauenfeld, erwählter und bestätigter Bischof von Konstanz, der bis jetzt mit päpstlicher Erlaubnis die Pfründe eines Kirchherrn von Windisch beibehalten hat, verzichtet nun darauf und bestätigt zugleich dem Kloster Königsfelden die inzwischen erfolgte Inkorporation der Pfarrkirche von Windisch.
    Verzicht,BegriffInkorporation,BegriffBestätigung,BegriffKirchensatzBegriff

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