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  • 11. November 1319
    Herzog Leopold I. von Österreich urkundet, dass seine Schwester Königin Agnes von Ritter Wernher von Wohlen um 20 Mark Silbers 20 Stück Geldes auf Gütern zu Lupfig gelöst hat. Stirbt Agnes vor der Lösung durch ihren Bruder, dann fällt alles an das Kloster Königsfelden zu ihrer und ihres Mannes König Andreas von Ungarn Jahrzeit.
    Auslösung,BegriffEinverständnis,BegriffJahrzeit,BegriffBestätigungBegriff

  • 9. August 1322
    Herzog Leopold I. von Österreich urkundet, dass seine Schwester Königin Agnes von Ungarn mit Willen aller ihrer Brüder den Hof zu Elfingen, der den Rittern von Kienberg, Götzlin am Stad von Schaffhausen und Johans von Steinwurch verpfändet war, um 117 Mark Silbers von diesen zu Handen des Klosters Königsfelden gelöst habe.
    Auslösung,BegriffBestätigung,BegriffErlaubnis,BegriffPfandBegriff

  • 16. April 1324
    Herzog Albrecht II, von Österreich bestätigt dem Kloster Königsfelden alle Freiheiten, Rechte und Gnaden, welche ihm seine Mutter Königin Elisabeth und König Friedrich, Herzog Leopold und seine anderen Brüder erteilt haben.
    Bestätigung,BegriffPrivilegBegriff

  • 23. August 1324
    Die Herzoge Albrecht II., Heinrich und Otto von Österreich bestätigen alle Freiheiten, Rechte und Gnaden, welche ihre Mutter Königin Elisabeth und ihre Brüder König Friedrich der Schöne und Herzog Leopold I. dem Kloster Königsfelden gegeben haben.
    Bestätigung,BegriffPrivilegBegriff

  • 30. Juni 1326
    Herzog Albrecht II. von Österreich bestätigt dem Kloster Königsfelden, das die Mühle Dietfurt, an der Aare bei Brugg gelegen, gekauft hat, den Besitz dieser Mühle und verzichtet zu seinem und seiner Vordern Seelenheil auf die dem Hause Österreich zustehenden Eigentumsrechte.
    Kaufgeschäft,BegriffMühle,BegriffBestätigung,BegriffVerzichtBegriff

  • 23. Februar 1330
    Herzog Otto von Österreich nimmt das Kloster Königsfelden unter seinen Schirm und bestätigt ihm seine Freiheiten.
    Bestätigung,BegriffPrivilegBegriff

  • 23. Februar 1330
    Herzog Otto von Österreich bestätigt die Gnaden, Freiheiten und Rechte, welche König Friedrich der Schöne und seine anderen Brüder dem Kloster Königsfelden erteilt haben, namentlich Hof und Kirchensatz zu Windisch, bestimmte Geldzinse und die Mühle zu Dietfurt betreffend.
    Bestätigung,BegriffPrivileg,BegriffKirchensatz,BegriffMühleBegriff

  • 1. März 1330
    Herzog Otto von Österreich urkundet, dass sein Oheim Graf Eberhard von Nellenburg mit seinem Willen Wilhelm dem Hekentzi, Bürger zu Schaffhausen, 30 Mark Geldes auf den Gütern im Eigen zu Brugg, auf dem Bözberg und anderswo, welche Herzog Leopold I. selig ihm, dem Nellenburger, um 300 Mark Silbers verpfändet hatte, weiterversetzt hat.
    Bestätigung,BegriffPfandBegriff

  • 24. März 1330
    Herzog Otto von Österreich urkundet, dass Königin Agnes von Ungarn mit seiner, König Friedrichs der Schöne, selig, und seiner andern Brüder Zustimmung den Hof zu Elfingen, der den Rittern von Kienberg, Götzlin am Stad von Schaffhausen und Johans von Steinwurch um 140 Mark versetzt war, von diesen zu Handen des Klosters Königsfelden mit 117 Mark gelöst habe.
    Auslösung,BegriffBestätigung,BegriffErlaubnisBegriff

  • 11. Januar 1332
    Die Herzoge Albrecht II. und Otto von Österreich erklären, dass alles, was die Königin Agnes in Königsfelden, sei es bezüglich der Zahl der Schwestern, der Begehung des Gottesdienstes oder der Jahrzeiten, angeordnet hat, eingehalten werden soll. Es sollen auch nie mehr Minderbrüder aufgenommen werden, als Herrengülten vorhanden sind; der Frauenkonvent ist nicht verpflichtet, den Brüdern durch Misswachs u.a. entstehende Schmälerung der Einkünfte zu ersetzen.
    Bestätigung,BegriffOrdnungBegriff

  • 16. Januar 1332
    Bischof Rudolf (III. von Montfort), Domdekan Johannes (von Torberg), Domprobst Diethelm (von Steinegg) und das ganze Domkapitel von Konstanz bekennen, dass ihnen Königin Agnes von Ungarn, sowie die Äbtissin und der Konvent von Königsfelden zu ihrem und ihrer Vordern Seelenheil 450 Mark Silbers geschenkt haben.
    Schenkung,BegriffBestätigungBegriff

  • 4. Oktober 1333
    Papst Johannes XXII. bestätigt dem Kloster Königsfelden alle Freiheiten und Immunitäten, die es von seinen Vorgängern, auch von Königen, Fürsten und anderen erhalten hat.
    Bestätigung,BegriffPrivilegBegriff

  • 12. Januar 1334
    Herzog Albrecht II. von Österreich bestätigt die durch seinen Bruder Herzog Otto I. erfolgte Schenkung des Kirchensatzes von Gebenstorf an das Kloster Königsfelden.
    Bestätigung,BegriffSchenkung,BegriffKirchensatzBegriff

  • 12. Januar 1334
    Herzog Albrecht II. von Österreich bestätigt den Gütertausch zwischen dem Kloster Königsfelden und Gilg von Rubiswil.
    Bestätigung,BegriffTauschBegriff

  • 17. März 1334
    Papst Johannes XXII. bestätigt die durch die Herzöge Albrecht II., Friedrich I. und Leopold I. Österreich erfolgte Schenkung des Kirchensatzes von Windisch und von Staufen an das Kloster Königsfelden.
    Bestätigung,BegriffSchenkung,BegriffKirchensatzBegriff

  • 27. Juni 1334
    Nikolaus von Frauenfeld, erwählter und bestätigter Bischof von Konstanz, der bis jetzt mit päpstlicher Erlaubnis die Pfründe eines Kirchherrn von Windisch beibehalten hat, verzichtet nun darauf und bestätigt zugleich dem Kloster Königsfelden die inzwischen erfolgte Inkorporation der Pfarrkirche von Windisch.
    Verzicht,BegriffInkorporation,BegriffBestätigung,BegriffKirchensatzBegriff

  • 4. Juli 1334
    Äbtissin Adelheid und der Konvent von Königsfelden beurkunden den Gütertausch zwischen ihnen und Egidie von Rubiswil, der vom Kloster das Gut zu Entfelden erhält und dafür jenem verschiedene Güter zu Seon, im Schlatt, zu Othmarsingen und Niederlenz überlässt.
    Bestätigung,BegriffTauschBegriff

  • 2. Februar 1335
    Bischof Nikolaus von Konstanz bekennt, dass ihm Königin Agnes von Ungarn aus den Nutzungen der Kirche Windisch ausgerichtet habe, was ihm bei der Aufgabe derselben an das Kloster Königsfelden versprochen worden war.
    Bestätigung,BegriffQuittung,BegriffKirchensatzBegriff

  • 2. Februar 1335
    Bischof Nikolaus von Konstanz verspricht dem Kloster Königsfelden, nach seiner Konsekration alle Briefe, die er dem Kloster wegen der Kirche Windisch gegeben hat, zu bestätigen.
    Bestätigung,BegriffKirchensatzBegriff

  • 20. Juni 1337
    Walther von Tengen, Vogt zu Laufenburg, Johans Sevogel und Ulrich Baseler, Bürger daselbst, erklären, von Heinzin Wessenberg zu Laufenburg und seiner Frau Margareta 240 Pfund alter Pfennige, für welche ihnen die in der vorhergehenden Urkunde vom gleichen Tag genannten Güter und Rechte zu Waldshut und Dogern (siehe StAAG U.17/0160) versetzt waren, erhalten zu haben.
    Bestätigung,BegriffPfand,BegriffAuslösungBegriff

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