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  • 3. März 1334
    Egidie von Rubiswil erklärt, dass sein Streit mit dem Kloster Königsfelden wegen der Güter zu Entfelden gütlich beigelegt worden sei und verzichtet deswegen auf alle Ansprache gegenüber dem Kloster.
    Konflikt,BegriffVerzichtBegriff

  • 27. Juni 1341
    Äbtissin und Konvent von Königsfelden und Wernher der Schultheiss, Bürger zu Aarau, legen ihren Streit um eine Matte zu Buchs, die in das Gut zu Suhr gehört, dadurch bei, dass diese Matte vom Kloster dem Schultheissen überlassen wird, letzterer aber Königsfelden eine Matte zu Suhr übergibt.
    Konflikt,BegriffVergleichBegriff

  • 21. November 1351
    Herzog Albrecht II. von Österreich schlichtet einen Streit zwischen dem Kloster Königsfelden und den Herren von Kienberg um die Vogtei über den Hof, die Kirche und den Kirchensatz von Erlinsbach. Er bestimmt, dass die Herren von Kienberg zugunsten des Klosters von Köngisfelden auf die Vogtei verzichten sollen und das Kloster an Twingen, Bännen und Gerichten, die dazu gehören, unbeirrt lassen sollen. Die Herren von Kienberg sollen jedoch weiterhin die hohe Gerichtsbarkeit ausüben, ihren Grundbesitz und die Wälder Elschenrüti und Fochenwald behalten sowie die Herrschaft über ihre Leute ausüben. Ebenso soll ihnen ein Viertel des Rotholz-Waldes ausgeschieden werden. Den Herren von Kienberg und von Kunigstein sollen als Entschädigung für den Verlust der Vogtei und für die jährlich bezogenen Abgaben von Hof, Kirche und Kirchensatz von Erlinsbach 150 Mark Silber ausbezahlt werden. Im Gegenzug sollen weder sie noch ihre Erben je wieder einen Anspruch an den Hof und die Kirche von Erlinsbach stellen.
    Konflikt,BegriffVergleich,BegriffVerfügungBegriff

  • 22. Mai 1353
    Beilegung eines Streites über das Fahr Freudenau zwischen Adelheid von Lauffohr (Luvar), Ehefrau Otto Büsingers, einer- und ihren Schwestern Margaretha und Anna von Lauffohr andererseits.
    Fähre,BegriffKonflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 18. März 1354
    Ritter Johans von Büttikon spricht im Marchstreit zwischen Königsfelden und denen von Gösgen (Festlegung der March zwischen Erlinsbach und Stüsslingen).
    Konflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 14. August 1357
    Spruch im Streit zwischen der Königin Agnes von Ungarn und dem Kloster Königsfelden einer- und der Stadt Zofingen andererseits wegen der Wasserzuleitung zu den Mühlen in Zofingen.
    Mühle,BegriffKonflikt,BegriffWasserrecht,BegriffVergleichBegriff

  • 14. August 1357
    Spruch im Streit zwischen der Königin Agnes von Ungarn und dem Kloster Königsfelden einer- und der Stadt Zofingen andererseits wegen der Wasserzuleitung zu den Mühlen in Zofingen.
    Mühle,BegriffKonflikt,BegriffWasserrecht,BegriffVergleichBegriff

  • 18. Januar 1375
    Ritter Rudolf und Johans von Hallwil sprechen mit andern in einem Streit um einen Acker zu Laubsberg zu Gunsten der Kapelle daselbst.
    Konflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 20. Juni 1377
    Vergleich zwischen der Stadt Brugg und dem Frauenkloster Königsfelden wegen der strittigen Verleihung der Leutpriesterei zu Brugg.
    Konflikt,BegriffVergleichBegriff

  • 30. Mai 1379
    Urteil des Gerichts auf dem Bözberg zu Gunsten des Klosters Königsfelden betreffend versessene Zinsen zu Iberg.
    Abgabe,BegriffKonflikt,BegriffSchulden,BegriffUrteilBegriff

  • 29. April 1390
    Beilegung eines Streites wegen Entrichtung eines Zinses zu Waldshut zwischen Welti Geisler und Hans Huber.
    Abgabe,BegriffKonflikt,BegriffRebbau,BegriffUrteilBegriff

  • 3. Februar 1391
    Albrecht von Bussnang, Landrichter im Thurgau, urteilt auf dem Landtag zu Winterthur im Streit zwischen den Mellinger Bürgern Ulrich Gernas und Klaus Scherer wegen eines Ackers bei Mellingen.
    Eid,BegriffKonflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 25. April 1391
    Beilegung eines Erbschaftsstreites zwischen Gred Meigerin, Ehefrau des Hans Snelman, einer- und Claus, Hans, Anna und Gery Meiger (zu Scherz) andererseits
    Erbe,BegriffKonflikt,BegriffVergleichBegriff

  • 29. April 1394
    Engelhard von Weinsberg urteilt im Streit zwischen dem Kloster Könisgfelden und Heinrich Gessler, Vertreter der Herrschaft Österreich, im Streit um Bürgi Wuls Güter. Königsfelden meint, Wul habe die Güter aus ihrem Besitz gebracht, weshalb die Güter ihnen gemäss Freiheiten und Privilegien der Herrschaft Österreich zustehen würden. Gessler meint, dass er im Eigenamt über den Leib richten soll und die Güter an ihn oder die nächsten Verwandten fallen. Von Weinsberg urteilt, dass gemäss der Freiheiten und Privilegien der Herrschaft Österreich die Güter an Königsfelden fallen sollen.
    Gerichtsbarkeit,BegriffKonflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 17. Dezember 1399
    Herzog Leopold IV. von Österreich schlichtet einen Streit zwischen dem Kloster Königsfelden und den habsburgischen Leuten im Eigenamt. Da die Klosterfrauen die Vogtei im Eigenamt innehaben, sollen die in dem Amt gesessenen Leute mit den habsburgischen Eigenleuten hinsichtlich Steuern und Mannschaftspflicht mitleiden. Wenn jedoch er selber, sein Bruder oder ihre Nachfahren die Vogtei im Eigenamt wieder an sich ziehen würden, soll dem Kloster Königsfelden wegen des Mitleidens seiner Leute kein Schaden an ihren Rechten und Freiheiten erwachsen.
    Konflikt,BegriffVergleichBegriff

  • 1. September 1400
    Ulrich Zeltner beurkundet, dass Ulrich Gernas und seine Frau Verena und Hans Meienberg mit seiner Frau Katharina und deren Schwester Verena wegen Streititgkeit um das Erbe von Adelheid Scherer und Klaus, ihrem Sohn, vor ihm erschienen sind. Zeltner urteilt, dass Gernas und seine Frau Verena Meienberg, Katharina und Verne, ihre Schwester, am Lehen der Scherer unersucht lassen sollen. Die Güter der Scherer sollen zu gleichen Teilen und den Streitparteien geteilt werden. Sie sollen darüber einander Auskunft geben. Wer sich im Unrecht sieht, kann um Recht ersuchen. Beide Parteien sollen Gewinne aus Verkäufen in die Erbmasse geben. Das Datum für die Teilung der Erbmasse wird festgesetzt. Beide Parteien sollen Schriften, die sie über die umstrittenen Güter besitzen, offenlegen. Davon ausgenommen sind die Schrifen, die Meienberg besitzt. Wer sich nicht an den gerichtlichen Beschluss hält, verliert seinen Anspruch an die andere Partei.
    Erbe,BegriffKonflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 18. Oktober 1400
    Johannes von Rinach, im Namen von Johans Lupfen, beurkundet, dass Heinrich Pfister, Hofmeister des Klosters Königsfelden und die Leute aus dem Eigenamt auf einer Seite, und Henmann von Wohlen auf der anderern Seite vor ihn getreten sind. Sie streiten sich wegen Hintersassen, die gewisse Zahlungen an Königsfelden nicht leisten. Von Rinach entscheidet, dass von Wohlen im Recht ist und die Leute diese Zahlungen nicht leisten müssen.
    Konflikt,BegriffSteuer,BegriffUrteilBegriff

  • 18. Dezember 1400
    Johans von Lupfen, im Namen der Herrschaft Österreich, berukundet, dass er im Streit zwischen dem Franziskanerkloster Könisgfelden, vertreten durch Johannes Tenger, und Peter Ammann geurteilt hat. Tenger legt einen Brief von Herzog Albrecht II. von Österreich vor, der Zahlungsbedingungen für eine Jahrzeit enthält, an die sich Amman nicht halte. Ammann meint, diese gelten wegen eines vom Kloster Königsfelden gewährten Nachlasses nicht mehr. Von Lupfen entscheidet, dass dem Anspruch der Franziskaner auf Zahlung Recht gegeben werden soll, es sei denn Ammann könne schriftlich belegen, dass diese Arte der Bezahlung geändert wurde oder er sieben Männer als Zeugen aufbieten könne.
    Abgabe,BegriffKonflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 11. April 1404
    Urteil des Stadtgerichts zu Waldshut im Erbschaftsstreit zwischen Ulrich Gernas, Schaffner des Frauenklosters zu Königsfelden in Waldshut, und seiner Ehefrau einer- und Hans Meigenberg, Bürger zu Brugg, seiner Ehefrau Katharina und deren Schwester Verena andererseits.
    Eid,BegriffErbe,BegriffKonflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 11. Juni 1418
    Spruch von Schultheiss und Rat zu Waldshut im Streit zwischen Achatz Esel, Schultheiss zu Waldshut, und dem Frauenkloster Königsfelden wegen der zur niederen Kirche Waldshut gehörenden Zehntquart.
    Konflikt,BegriffUrteil,BegriffZehntBegriff

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