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  • 22. Mai 1353
    Beilegung eines Streites über das Fahr Freudenau zwischen Adelheid von Lauffohr (Luvar), Ehefrau Otto Büsingers, einer- und ihren Schwestern Margaretha und Anna von Lauffohr andererseits.
    Fähre,BegriffKonflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 18. März 1354
    Ritter Johans von Büttikon spricht im Marchstreit zwischen Königsfelden und denen von Gösgen (Festlegung der March zwischen Erlinsbach und Stüsslingen).
    Konflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 18. Januar 1375
    Ritter Rudolf und Johans von Hallwil sprechen mit andern in einem Streit um einen Acker zu Laubsberg zu Gunsten der Kapelle daselbst.
    Konflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 30. Mai 1379
    Urteil des Gerichts auf dem Bözberg zu Gunsten des Klosters Königsfelden betreffend versessene Zinsen zu Iberg.
    Abgabe,BegriffKonflikt,BegriffSchulden,BegriffUrteilBegriff

  • 29. April 1390
    Beilegung eines Streites wegen Entrichtung eines Zinses zu Waldshut zwischen Welti Geisler und Hans Huber.
    Abgabe,BegriffKonflikt,BegriffRebbau,BegriffUrteilBegriff

  • 3. Februar 1391
    Albrecht von Bussnang, Landrichter im Thurgau, urteilt auf dem Landtag zu Winterthur im Streit zwischen den Mellinger Bürgern Ulrich Gernas und Klaus Scherer wegen eines Ackers bei Mellingen.
    Eid,BegriffKonflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 29. April 1394
    Engelhard von Weinsberg urteilt im Streit zwischen dem Kloster Könisgfelden und Heinrich Gessler, Vertreter der Herrschaft Österreich, im Streit um Bürgi Wuls Güter. Königsfelden meint, Wul habe die Güter aus ihrem Besitz gebracht, weshalb die Güter ihnen gemäss Freiheiten und Privilegien der Herrschaft Österreich zustehen würden. Gessler meint, dass er im Eigenamt über den Leib richten soll und die Güter an ihn oder die nächsten Verwandten fallen. Von Weinsberg urteilt, dass gemäss der Freiheiten und Privilegien der Herrschaft Österreich die Güter an Königsfelden fallen sollen.
    Gerichtsbarkeit,BegriffKonflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 1. September 1400
    Ulrich Zeltner beurkundet, dass Ulrich Gernas und seine Frau Verena und Hans Meienberg mit seiner Frau Katharina und deren Schwester Verena wegen Streititgkeit um das Erbe von Adelheid Scherer und Klaus, ihrem Sohn, vor ihm erschienen sind. Zeltner urteilt, dass Gernas und seine Frau Verena Meienberg, Katharina und Verne, ihre Schwester, am Lehen der Scherer unersucht lassen sollen. Die Güter der Scherer sollen zu gleichen Teilen und den Streitparteien geteilt werden. Sie sollen darüber einander Auskunft geben. Wer sich im Unrecht sieht, kann um Recht ersuchen. Beide Parteien sollen Gewinne aus Verkäufen in die Erbmasse geben. Das Datum für die Teilung der Erbmasse wird festgesetzt. Beide Parteien sollen Schriften, die sie über die umstrittenen Güter besitzen, offenlegen. Davon ausgenommen sind die Schrifen, die Meienberg besitzt. Wer sich nicht an den gerichtlichen Beschluss hält, verliert seinen Anspruch an die andere Partei.
    Erbe,BegriffKonflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 18. Oktober 1400
    Johannes von Rinach, im Namen von Johans Lupfen, beurkundet, dass Heinrich Pfister, Hofmeister des Klosters Königsfelden und die Leute aus dem Eigenamt auf einer Seite, und Henmann von Wohlen auf der anderern Seite vor ihn getreten sind. Sie streiten sich wegen Hintersassen, die gewisse Zahlungen an Königsfelden nicht leisten. Von Rinach entscheidet, dass von Wohlen im Recht ist und die Leute diese Zahlungen nicht leisten müssen.
    Konflikt,BegriffSteuer,BegriffUrteilBegriff

  • 18. Dezember 1400
    Johans von Lupfen, im Namen der Herrschaft Österreich, berukundet, dass er im Streit zwischen dem Franziskanerkloster Könisgfelden, vertreten durch Johannes Tenger, und Peter Ammann geurteilt hat. Tenger legt einen Brief von Herzog Albrecht II. von Österreich vor, der Zahlungsbedingungen für eine Jahrzeit enthält, an die sich Amman nicht halte. Ammann meint, diese gelten wegen eines vom Kloster Königsfelden gewährten Nachlasses nicht mehr. Von Lupfen entscheidet, dass dem Anspruch der Franziskaner auf Zahlung Recht gegeben werden soll, es sei denn Ammann könne schriftlich belegen, dass diese Arte der Bezahlung geändert wurde oder er sieben Männer als Zeugen aufbieten könne.
    Abgabe,BegriffKonflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 11. April 1404
    Urteil des Stadtgerichts zu Waldshut im Erbschaftsstreit zwischen Ulrich Gernas, Schaffner des Frauenklosters zu Königsfelden in Waldshut, und seiner Ehefrau einer- und Hans Meigenberg, Bürger zu Brugg, seiner Ehefrau Katharina und deren Schwester Verena andererseits.
    Eid,BegriffErbe,BegriffKonflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 8. Mai 1415
    Urteil des Maiendings im Dinghof Elfingen betreffend Nachzinse zum Schutz der dem Frauenkloster Königsfelden zustehenden Zinse.
    Abgabe,BegriffUrteilBegriff

  • 11. Februar 1416
    Erkanntnis des Schultheissengerichts zu Basel betreffend Ablösung eines bisher vom Barfüsserkloster zu Königsfelden der Brida von Rinach und ihrem Sohn Ritter Hans Rich von Richenstein entrichteten Zinses von 5 Gulden.
    Abgabe,BegriffAblösung,BegriffUrteilBegriff

  • 11. Juni 1418
    Spruch von Schultheiss und Rat zu Waldshut im Streit zwischen Achatz Esel, Schultheiss zu Waldshut, und dem Frauenkloster Königsfelden wegen der zur niederen Kirche Waldshut gehörenden Zehntquart.
    Konflikt,BegriffUrteil,BegriffZehntBegriff

  • 15. Mai 1422
    Spruch Ritter Henmans von Rinach und von Mitschiedsleuten im Streit zwischen dem Barfüsserkonvent von Königsfelden und Egbrecht Brümsi, Kirchherr zu Mönthal, wegen Gütern zu Iberg.
    Konflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 14. Oktober 1423
    Erkanntnis des Gerichts im Eigenamt wegen eines Hausbaues zu Hausen.
    Abgabe,BegriffKonflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 14. November 1425
    Urteil des Gerichts zu Görwihl (Gerwil) betreffend die Vogtsteuer zu Hänner (Hener).
    Steuer,BegriffUrteilBegriff

  • 19. Dezember 1425
    Gütlicher Spruch des Heinrich Meyer, Bürger zu Laufenburg, und seiner Mitschiedsleute in einem Erbschaftsstreit zwischen Konrad Kristiner zu Tiengen, Hans Meyer von Lupfig und ihren Verwandten einer- und Hans Renner, Bürger zu Brugg, namens seiner Schwester Adelheit Tüginen, Witwe des Hans Kristiner (Konrads Bruder), und Mitbeteiligten andererseits.
    Erbe,BegriffKonflikt,BegriffUrteilBegriff

  • 17. Januar 1427
    Schultheiss und Rat zu Waldshut urteilen in einem Streit zwischen dem Frauenkloster Königsfelden und Bantly Steachelli, Bürger zu Waldshut, wegen eines Zinses von 1 Mütt Kernen ab der untern Mühle am Letten zu Waldshut.
    Abgabe,BegriffKonflikt,BegriffMühle,BegriffUrteilBegriff

  • 17. Januar 1427
    Schultheiss und Rat zu Waldshut urteilen in einem Streit zwischen dem Frauenkloster Königsfelden und Bantly Steachelli, Bürger zu Waldshut, wegen eines Zinses von 1 Mütt Kernen ob der untern Mühle am Letten zu Waldshut.
    Abgabe,BegriffKonflikt,BegriffMühle,BegriffUrteilBegriff

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