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  • 13. November 1307
    Adelheid von Kaiserstuhl (Keiserstuol), Chorfrau des Stifts Säckingen, in deren Hände Arnold Trutman von Beromünster die bisher vom genannten Stift als Erblehen um einen Jahreszins von 10 Mütt Roggen innegehabten Zehnten zu Othmarsingen (Otwessingen), Hendschiken (Henzinchon) und Dottikon (Tottinchon) aufgegeben hat, verleiht diese Zehnten um den gleichen Zins dem Sohne Marquard Trutman und dessen Kindern.
    Lehen,BegriffZehntBegriff

  • 16. Juli 1310
    Bruder Berchtold von Stoffeln, Komtur, und die Brüder des Johanniterhauses zu Klingnau (Klingnowa) verleihen den Hof zu Dogern (Togerren), den Johans von Wessenberg, sesshaft zu Laufenburg, bisher als Leiberbe innehatte und ihnen nun aufgegeben hat, an Katharina, dessen Ehefrau, und ihre Kinder zu einem rechten Erbe gegen ein halbes Pfund Wachs Zins.
    LehenBegriff

  • 16. Oktober 1313
    Walther der Dekan von Windisch verleiht Peter dem Meier von Hausen den Hof zu Hausen, auf dem er sitzt. Der Hof, einst derer von Kienberg und dann durch Kauf von Dietmar von Hagberg an den Dekan gelangt, zahlt dem Kloster Königsfelden bestimmte Zinse.
    Lehen,BegriffAbgabeBegriff

  • 4. Juli 1319
    Konrad, Abt des Klosters Allerheiligen zu Schaffhausen, urkundet, dass die Brüder Heinrich, Ulrich und Rudolf Gessler den Laienzehnten der Pfarrei Staufen, Erblehen von genanntem Kloster, aufgegeben haben und dass er denselben nun dem Kloster Königsfelden verliehen habe.
    Verzicht,BegriffZehnt,BegriffLehenBegriff

  • 6. Februar 1321
    Äbtissin Adelheid und Kapitel zu Säckingen belehnen Äbtissin und Konvent zu Königsfelden mit den Zehnten zu Othmarsingen, Hendschiken und Dottikon (Erblehen) zu einem jährlichen Zins von 10 Mütt Roggen.
    Zehnt,BegriffLehenBegriff

  • 13. August 1322
    Herzog Leopold I. von Österreich verleiht den Hof zu Göttishusen, den ihm Ritter Hartmann Truchsess von Wildegg aufgegeben hat, Konrad dem Schultheiss von Baden und Heinrich dem Meier, dessen Schwestersohn, die den Hof vom Truchsessen gekauft haben.
    LehenBegriff

  • 27. Oktober 1324
    Propst Jakob von Rinach und das Kapitel des Stifts Beromünster verleihen die Güter zu Kölliken und Hendschiken, Erblehen des Stifts, welche Udelhild von Burgistein, Witwe des Ritters Rudolf von Hallwil, dem Kloster Königsfelden verkauft hat, diesem Kloster.
    LehenBegriff

  • 4. Januar 1329
    Propst und Kapitel von Interlaken ersuchen den Propst Jakob von Rinach und das Kapitel des Stifts Beromünster, den Hof zu Retterswil und die Güter zu Muhen, Gränichen und Hendschiken, die sie von Beromünster als Erblehen innehatten und nun dem Kloster Königsfelden verkauft haben, diesem zu verleihen.
    Kaufgeschäft,BegriffLehen,BegriffGesuchBegriff

  • 11. Januar 1329
    Probst Jakob von Rinach und das Stiftskapitel von Beromünster verleihen dem Kloster Königsfelden die diesem vom Stift Interlaken verkauften Güter zu Muhen, Gränichen, Hendschiken und Retterswil gegen bestimmte Zinse zu Erblehen.
    LehenBegriff

  • 20. März 1329
    Johans von Wessenberg, Bürger zu Waldshut, verleiht dem Heini von Hotwil, Bürger zu Waldshut, zu Erblehen einen Weingarten, nahe bei seiner Trotte gelegen, um den halben Jahresertrag.
    LehenBegriff

  • 29. Oktober 1330
    Der Rat von Zürich urkundet, dass Konrad Kriesi und Otto Fütschis selig zwei Töchter Anna und Greta ihre Rechte am Hofe und am Laienzehnten zu Staufen, Erblehen von der Abtei Allerheiligen in Schaffhausen, dieser, nachdem sie dieselben um 70 Mark Silbers dem Kloster Königsfelden verkauft haben, aufgaben, und dass nun Letzteres damit belehnt worden sei.
    Kaufgeschäft,BegriffLehenBegriff

  • 31. Oktober 1330
    Abt Johannes von Allerheiligen zu Schaffhausen verleiht dem Kloster Königsfelden den Laienzehnten in der Kirchhöre Staufen, ein Erblehen seiner Abtei, das ihm von Konrad Chriesi, Bürger zu Zürich, und von Otto Fütschins selig, Bürger zu Zürich, Töchtern Margareta und Anna aufgegeben worden ist.
    Lehen,BegriffZehntBegriff

  • 12. Juli 1333
    Die Herzöge Albrecht (II.) und Otto (I.) von Österreich schenken dem Kloster Königsfelden die Eigenschaft am Zehnten zu Seon, welchen Gilg von Rubiswil, der ihn bisher als Lehen von den Herzögen innehattte, dem Kloster abgetreten hat, und verleihen dagegen dem von Rubiswil, nachdem er ihnen die Eigenschaft seiner Güter zu Entfelden aufgegeben hat, dieselben als Lehen.
    Schenkung,BegriffLehen,BegriffZehntBegriff

  • 22. Juli 1333
    'Bruder Rudolf von Büttikon, Komtur, und das Johanniterhaus Klingnau urkunden, dass Johans von Wessenberg, Johans'' Sohn, genannt von Wola, zu Laufenburg, dem Gottfried von Griessen, den Kindern von dessen Bruder Johans und Johans von Griessen, genannt von Hoehstetten, zu Waldshut, auf dem Hof zu Dogern, einem Lehen des Johanniterhauses, für den Fall, dass er ohne Leiberben sterben würde, 44 Mark Silbers angewiesen habe, nachdem ihm die von Griessen gestattet haben, den Hof zu Mettingen und eine Schuppose zu Löhningen, Lehen derer von Griessen, zu verkaufen.'
    Lehen,BegriffVerfügungBegriff

  • 29. November 1336
    Jakob von Schenkon sendet 2 1/2 Mark Geldes auf einen Zehnten zu Seon, den seine Neffen Johans und Marquard von Schenkon als Lehen von Österreich innehatten, als deren Vogt den Herzögen Albrecht II. und Otto mit der Bitte, denselben dem Ritter Johans von Hallwil zu verleihen.
    Zehnt,BegriffLehenBegriff

  • 27. Juni 1337
    Vor dem Gericht zu Waldshut verkaufen Heintzin von Wessenberg zu Laufenburg und seine Frau Margareta um 70 Mark Silbers dem Kloster Königsfelden ihr in den Hof zu Dogern gehörendes Gut zu Waldshut samt der halben Trotte und anderes, Erblehen vom Johanniterhaus Klingnau, das nun Königsfelden damit belehnt.
    Kaufgeschäft,BegriffLehenBegriff

  • 27. Juni 1337
    Bruder Rudolf von Büttikon, Komtur, und das Johanniterhaus Klingnau belehnen, nach Aufgabe von Seiten des Johans von Wolen und des Heintzi von Wessenberg, beide zu Laufenburg sesshaft, das Kloster Königsfelden mit dem Hof zu Dogern samt Zubehör.
    LehenBegriff

  • 6. November 1339
    Die Grafen Johans, Rudolf und Gotfrid von Habsburg-Laufenburg, Gebrüder, die Konrad dem Brenner von Neuenburg 200 Mark Silbers schulden, geben der Stadt Laufenburg, welche jene Schuld auf sich genommen hat, dafür den Kirchensatz von Stunzingen (Waldshut) zu Lehen (siehe StAAG U.17/0181_02).
    Lehen,BegriffKirchensatz,BegriffSchuldenBegriff

  • 6. November 1339
    Graf Johans von Habsburg-Laufenburg gibt wegen einer Schuld von 200 Mark Silbers bei Konrad dem Bremer von Neuenburg, der Stadt Laufenburg, welche jene Schuld auf sich genommen hat, dafür den Kirchensatz von Stunzingen (Waldshut) zu Lehen (im Wesentlichen gleichlautend mit StAAG U.17/0181_01 und vom gleichen Datum, aber allein von Graf Johans ausgestellt unter Vorbehalt der Zustimmung seiner beiden Brüder, "wenne si ze iren tagen koment").
    Lehen,BegriffKirchensatz,BegriffSchuldenBegriff

  • 5. Dezember 1341
    Gräfin Agnes von Habsburg-Laufenburg und ihr Sohn Graf Johans belehnen den Ulrich Scherer, Bürger zu Brugg, mit der Vogtei zu Hänner, nachdem sie Ulrich Basler, Bürger zu Laufenburg, aufgegeben hat.
    LehenBegriff

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