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  • 29. März 1314
    Äbtissin und Konvent von Gnadental (in Basel) verkaufen der Äbtissin und den Frauen von Königsfelden um 15,5 Mark Silbers 7 Stück Kernengeldes zu Sarmenstorf, von denen 4 Stück der Frau von Eie zu Luzern bis zu ihrem Tode als Leibgeding auszurichten sind, nachher jedoch ebenfalls an Königsfelden fallen.
    Kaufgeschäft,BegriffLeibdingBegriff

  • 23. August 1322
    Witwe Udelhild von Hallwil, geb. von Burgistein, übergibt dem Kloster Königsfelden, weil dieses ihre Nichte Elisabeth von Raron aufgenommen hat, Güter zu Hendschiken und empfängt dieselben gegen einen Jahreszins wiederum als Leibgeding.
    Schenkung,BegriffLeibdingBegriff

  • 12. Oktober 1333
    Anna von Heidegg, Witwe Ulrichs von Rubiswil, entzieht sich zu Gunsten des Klosters Königsfelden ihres Leibgedinges, nämlich des Zehnten und sonstiger Güter zu Seon.
    Leibding,BegriffSchenkung,BegriffZehntBegriff

  • 15. August 1335
    Klosterordnung, namentlich betreffend Kleidung und Nahrung der Schwestern und Obliegenheiten der einzelnen Ämter, aufgestellt von Königin Agnes.
    Leibding,BegriffOrdnungBegriff

  • 6. August 1336
    Walther von Iberg übergibt mit Zustimmung seiner Erben Rudolf und Walther von Iberg, letzterer Kirchherr zu Root, seiner Tochter Margareta, Klosterfrau zu St. Katharina in Eschenbach, ein Gut zu Tägerig zur Nutzniessung auf Lebenszeit; nach ihrem Tod fällt das Gut an seines Bruders Rudolf selig Kinder.
    LeibdingBegriff

  • 12. März 1354
    Königin Agnes von Ungarn übergibt ihrem Kammerknecht Jakob als Leibgeding Zinsen im Eigen und in Schwendi.
    LeibdingBegriff

  • 13. Februar 1356
    Königin Agnes von Ungarn überlässt dem Kloster Königsfelden, um ihm die Ausrichtung eines Leibgedings an die Schwestern Anna und Margareta von Lauffohr (Luvar) zu erleichtern, auf Lebenszeit der Letztern bestimmte von ihr eingelöste Einkünfte im Eigen und vom Hof Birr, ferner 1 Mark Geldes, die sie von Rudolf von Winterbergs Hausfrau Margareta und Tochter Anna gelöst hat.
    Leibding,BegriffSchenkungBegriff

  • 14. Oktober 1361
    Königin Agnes von Ungarn vergabt ihrem Keller Ulrich (von Illikusen) als Leibgeding Zinsen im Eigenamt.
    LeibdingBegriff

  • 23. März 1366
    Die Herzöge Albrecht III. und Leopold III. von Österreich überlassen der Äbtissin und dem Konvent von Königsfelden für die 2400 Gulden, die ihnen Albrecht der Schenk von Ried, Hofmeister Herzog Albrechts III., wegen der Königin Agnes von Ungarn schuldete und die ihm die Herzöge für den Schaden, den er in ihrem Dienst zu Ried erlitten, abgenommen haben, 8 Mark Geldes im Eigen.
    Leibding,BegriffSchulden,BegriffQuittungBegriff

  • 19. Juni 1380
    Fertigung des Tausches zwischen dem Frauenkloster Königsfelden und Niklaus Setteli, Domherrn zu Konstanz und Kirchherrn zu Waldshut vor Gericht zu Waldshut (siehe StAAG U.17/0385).
    Leibding,BegriffTauschBegriff

  • 12. November 1396
    Herzog Leopold IV. von Österreich beurkundet, dass sein Vater Herzog Leopold III. von Österreich seiner Verwandten Elsbeth von Liningen, Klosterfrau von Königsfelden, 12 Gulden Geldes auf dem Geleit zu Brugg sowie das Isentalgut, gelegen auf dem Birrfeld im Eigenamt, geschenkt habe und dass er selber der Frau Elsbeth von Liningen zusätzlich 8 Gulden Geldes auf dem Geleit zu Brugg gebe, damit sie diese nutzen kann, solange sie lebt. Der Negeli von Brugg oder ein auf ihn folgender Inhaber des Geleits zu Brugg soll ihr viermal jährlich, je an den Quatembertagen, 5 Gulden auszahlen.
    Leibding,BegriffSchenkungBegriff

  • 20. Oktober 1404
    Herzog Friedrich IV. von Österreich übergibt seiner Muhme Gräfin Elisabeth von Leiningen, Klosterfrau zu Königsfelden, ein Gut im Eigen, genannt Ysentals Gut.
    Leibding,BegriffSchenkungBegriff

  • 9. Oktober 1406
    Elisabeth Gräfin von Werdenberg, Klosterfrau und Jahrzeitmeisterin zu Königsfelden, verleiht der Greten Biberstein und Verena, ihrer Tochter, als Leibgeding Haus, Hof und Hofstatt mit dem Garten dahinter zu Oberburg, zum Jahrzeitamt gehörend, gegen einen jährlichen Zins von 1 Pfund Pfennigen.
    Abgabe,BegriffJahrzeitamt,BegriffLehen,BegriffLeibdingBegriff

  • 2. April 1413
    Ritter Rudolf von Büttikon vergabt dem Frauenkloster Königsfelden zu seiner, seiner Familie und seiner Muhme Schwester Adelheid von Rued, Klosterfrau zu Königsfelden, Jahrzeit 4 Schupposen zu Entfelden, welche noch zwei Personen als Leibgeding innehaben.
    Abgabe,BegriffLeibding,BegriffSchenkung,BegriffSeelenheilBegriff

  • 14. Juli 1416
    Nes Kittin von Büblikon vergabt ihrem Ehemann Ueli Möringer als Leibgeding eine Matte am Dorfbach und eine Bettstatt samt Zubehör.
    Leibding,BegriffErbeBegriff

  • 31. Januar 1439
    Konrad Arwer, Untervogt des Amtes Bözberg, beurkundet, dass Hans Bitterkrut Margaretha Meier, Klosterfrau des Klosters Königsfelden, einen jährlichen Zins ab Gütern bei Mönthal und Remigen als Leibding verkauft hat. Nach ihrem Tod soll der Zins an das Jahrzeitamt des Klosters Königsfelden fallen.
    Leibding,BegriffRenteBegriff

  • 11. Februar 1454
    Erzherzog Albrecht VI. von Österreich beurkundet, dass er Klöster fördern wird und bestätigt die Freiheiten und Rechte des Klosters Königsfelden, insbesondere die Inkorporation der Kirche Elfingen und der Filialkirche in Bözen.
    Bestätigung,BegriffInkorporation,BegriffLeibdingBegriff

  • 4. November 1456
    Hans Stapfer, genannt Zulauf, als Lehensnehmer, sowie Hans Wildi, Vogt von Adelheid Stapfer, und Hans Bart, Vogt von Adelheid Linggi, als Lehensgeber, beurkunden die Erneuerung und die Bestätigung der Verleihung eines Hofes zu Mülligen zu denselben Bedingungen, wie sie sie von ihren jeweiligen Erblassern geerbt haben.
    Abgabe,BegriffErbe,BegriffLehen,BegriffLeibdingBegriff

  • 15. Juni 1524
    Das Kloster Königsfelden beurkundet, dass es auf Anordnung der Herrschaft Bern Margarethe Schach wegen ihres Leibdings und anderer Dinge Geld schuldet und gelobt bis zur nächsten Weihnacht zu bezahlen.
    Leibding,BegriffSchulden,BegriffVerfügungBegriff

  • 15. Juni 1524
    Das Kloster Königsfelden beurkundet, dass es auf Anordnung der Herrschaft Bern Katharina Litscher wegen ihres Leibdings und anderer Dinge Geld schuldet und gelobt bis zur nächsten Weihnacht zu bezahlen.
    Leibding,BegriffSchulden,BegriffVerfügungBegriff

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