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  • 27. Juni 1341
    Äbtissin und Konvent von Königsfelden und Wernher der Schultheiss, Bürger zu Aarau, legen ihren Streit um eine Matte zu Buchs, die in das Gut zu Suhr gehört, dadurch bei, dass diese Matte vom Kloster dem Schultheissen überlassen wird, letzterer aber Königsfelden eine Matte zu Suhr übergibt.
    Konflikt,BegriffVergleichBegriff

  • 21. November 1351
    Herzog Albrecht II. von Österreich schlichtet einen Streit zwischen dem Kloster Königsfelden und den Herren von Kienberg um die Vogtei über den Hof, die Kirche und den Kirchensatz von Erlinsbach. Er bestimmt, dass die Herren von Kienberg zugunsten des Klosters von Köngisfelden auf die Vogtei verzichten sollen und das Kloster an Twingen, Bännen und Gerichten, die dazu gehören, unbeirrt lassen sollen. Die Herren von Kienberg sollen jedoch weiterhin die hohe Gerichtsbarkeit ausüben, ihren Grundbesitz und die Wälder Elschenrüti und Fochenwald behalten sowie die Herrschaft über ihre Leute ausüben. Ebenso soll ihnen ein Viertel des Rotholz-Waldes ausgeschieden werden. Den Herren von Kienberg und von Kunigstein sollen als Entschädigung für den Verlust der Vogtei und für die jährlich bezogenen Abgaben von Hof, Kirche und Kirchensatz von Erlinsbach 150 Mark Silber ausbezahlt werden. Im Gegenzug sollen weder sie noch ihre Erben je wieder einen Anspruch an den Hof und die Kirche von Erlinsbach stellen.
    Konflikt,BegriffVergleich,BegriffVerfügungBegriff

  • 14. August 1357
    Spruch im Streit zwischen der Königin Agnes von Ungarn und dem Kloster Königsfelden einer- und der Stadt Zofingen andererseits wegen der Wasserzuleitung zu den Mühlen in Zofingen.
    Mühle,BegriffKonflikt,BegriffWasserrecht,BegriffVergleichBegriff

  • 14. August 1357
    Spruch im Streit zwischen der Königin Agnes von Ungarn und dem Kloster Königsfelden einer- und der Stadt Zofingen andererseits wegen der Wasserzuleitung zu den Mühlen in Zofingen.
    Mühle,BegriffKonflikt,BegriffWasserrecht,BegriffVergleichBegriff

  • 30. Mai 1364
    Heinrich Müller, Bürger zu Zofingen, empfängt die Hellmühle daselbst vom Kloster Königsfelden zu Lehen.
    Abgabe,BegriffLehen,BegriffMühle,BegriffVergleichBegriff

  • 2. Juni 1367
    Konrad Scherling empfängt die obere Mühle zu Zofingen von Ritter Egbrecht von Mülinen als Pfleger des Klosters Königsfelden zu Lehen.
    Abgabe,BegriffBürgschaft,BegriffLehen,BegriffMühle,BegriffVergleichBegriff

  • 25. Februar 1369
    Konrad Scherling der obere Müller zu Zofingen bescheinigt, dass ihm, wegen Bauten an der Mühle, Äbtissin und Konvent von Königsfelden vom Jahreszins je 15 Mütt Kernen und Mühlekorn (zusammengerechnet = 12 Pfund Angster) nachgelassen haben.
    Abgabe,BegriffMühle,BegriffVerzicht,BegriffVergleichBegriff

  • 20. Juni 1377
    Vergleich zwischen der Stadt Brugg und dem Frauenkloster Königsfelden wegen der strittigen Verleihung der Leutpriesterei zu Brugg.
    Konflikt,BegriffVergleichBegriff

  • 14. Oktober 1390
    Heinrich Boller, Schulmeister zu Zofingen, und seine Frau Margaretha bekennen, unter welchen Bedingungen (gegenüber dem Anstösser) sie ihr Haus samt Hofstatt zu Zofingen gekauft haben.
    Kaufgeschäft,BegriffVergleichBegriff

  • 25. April 1391
    Beilegung eines Erbschaftsstreites zwischen Gred Meigerin, Ehefrau des Hans Snelman, einer- und Claus, Hans, Anna und Gery Meiger (zu Scherz) andererseits
    Erbe,BegriffKonflikt,BegriffVergleichBegriff

  • 18. Dezember 1391
    Heinzman Vorster von Windisch einigt sich mit dem Frauenkloster Königsfelden über die Erbschaft des verstorbenen Konrad von Beggenhofen, Dekan und Leutpriester der oberen Kirche zu Waldshut.
    Bürgschaft,BegriffErbe,BegriffVergleichBegriff

  • 17. Dezember 1399
    Herzog Leopold IV. von Österreich schlichtet einen Streit zwischen dem Kloster Königsfelden und den habsburgischen Leuten im Eigenamt. Da die Klosterfrauen die Vogtei im Eigenamt innehaben, sollen die in dem Amt gesessenen Leute mit den habsburgischen Eigenleuten hinsichtlich Steuern und Mannschaftspflicht mitleiden. Wenn jedoch er selber, sein Bruder oder ihre Nachfahren die Vogtei im Eigenamt wieder an sich ziehen würden, soll dem Kloster Königsfelden wegen des Mitleidens seiner Leute kein Schaden an ihren Rechten und Freiheiten erwachsen.
    Konflikt,BegriffVergleichBegriff

  • 8. Januar 1400
    Äbtissin und Konvent des Klosters Königsfelden beurkunden, dass sie Ulrich Gernas und dessen Frau Verena als Pfründer aufgenommen haben. Gernas und Verena geben dafür eine Gült und all ihre beweglichen Güter an Königsfelden, ebenso die Güter, ab denen die Gült gezahlt wird. Die Pfründer können dies Zeit Lebens nutzen. Die Güter, ab denen die Gült fällt, liegen im Gebiet von Wohlenschwil, Eckwil, Oberrohrdorf, Bözberg und Seon.
    Abgabe,BegriffPfrund,BegriffVergleichBegriff

  • 1. Juni 1402
    Konrad Ernst, Leutpriester zu Brugg, kommt mit dem Frauenkloster von Königsfelden wegen einer Zinsverpflichtung gegen dieses überein.
    Abgabe,BegriffVergleichBegriff

  • 13. Mai 1408
    Diethelm Wild beurkundet, dass ihm das Kloster Könisgfelden die Pfründe von Wohlenschwil verliehen hat und setzt die Bedingungen dafür fest. Verstösst Wild gegen einen dieser Punkte, kann das Kloster Könisgfelden ihn von der Pfründe entheben.
    Pfrund,BegriffVergleichBegriff

  • 14. September 1418
    Bruder Jakob, Guardian, und der Franziskanerkonvent zu Königsfelden beurkunden den Empfang des von Hans Giger von Brugg zu Baden dem Kloster für seine Jahrzeit vermachten hinter Ulrich Öschlin, Bürger zu Kaiserstuhl, gelegenen zwei Schuldbriefe und geloben, letzteren vor daraus etwa entstehendem Schaden zu bewahren.
    Vergleich,BegriffSchuldenBegriff

  • 1. Mai 1420
    Vergleich in einer Streitigkeit wegen eines Kernenzinses zu Iberg zwischen dem Barfüsserkonvent Königsfelden und Egbrecht Brümsi, Kirchherr zu Mönthal und Kaplan der Kapelle Unserer Lieben Frau zu Bözberg.
    Abgabe,BegriffKonflikt,BegriffVergleichBegriff

  • 27. September 1421
    Vergleich über die Gerichtsbarkeit zu Erlinsbach zwischen dem Kloster Königsfelden und der Stadt Aarau.
    Frondienst,BegriffGerichtsbarkeit,BegriffVergleichBegriff

  • 2. April 1424
    Cueni Zeissendal genannt Haberturi von Kulm bekennt, dass ihm der Barfüsserkonvent von Königsfelden, dem er ein Gut gegen 5 Stuck jährlich bebaut, diesen Zins für das laufende Jahr auf 3 Mütt, für die folgenden 7 Jahre auf 4 Mütt reduziert hat; danach gilt wieder der alte Zins.
    Abgabe,BegriffVergleichBegriff

  • 10. April 1426
    Spruch betreffend Erbschaftsteilung zwischen Heinrich Knonower, Bürger zu Brugg, und dessen Ehefrau Adelheid Tügin einerseits und Henman Tügi, Bürger zu Brugg, andererseits.
    Erbe,BegriffVergleichBegriff

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